Gerd Kommer: ICH BIN BESORGT / Die Strategie gegen Crash-Angst
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Die Angst vor einer Blase begleitet den KI-Boom praktisch seit der Veröffentlichung von ChatGPT. Viele erinnern sich noch an den Dotcom-Boom und den schmerzhaften Absturz. Mit Gerd Kommer rede ich darüber, wie groß gerade die Gefahr eines Börsen-Crashs ist, wie Blasen entstehen und wie man sich schützen kann.
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Disclaimer: Kapitalanlagen bergen Risiken. Spreads und ggf. Produktkosten fallen an. Zinssatz p.a. und variabel. Guthaben bei Partnerbanken und Geldmarktfonds. Weitere Informationen und Bedingungen auf trading212.com
00:00 Intro & die aktuelle Angst vor der Aktien-Blase
04:32 Sind die Tech-Bewertungen (KGV) zu hoch? Ein Vergleich zur Dotcom-Blase
09:37 Risiko Fed: Rund um Zinserhöhungen knallt es oft
10:24 Der Buffett-Indikator: Warum Gerd Kommer ihn kritisiert
15:42 17 Jahre Aufschwung: Steigt jetzt die Wahrscheinlichkeit für einen Crash?
21:12 Wie entstehen Blasen? Eugene Fama und die Anatomie eines Crashs
26:14 Ansteckungsgefahr: Zieht ein Tech-Crash den ganzen Markt nach unten?
29:32 Neue Technologien (KI) als klassischer Auslöser für Übertreibungen
36:41 Die wahre Gefahr: Hohe Staatsverschuldung, Inflation und steigende Zinsen
44:11 Fazit: So bereitest du dein Portfolio auf den nächsten Crash vor
Stehen wir kurz vor dem Platzen der KI-Blase? Der Aktienmarkt eilt von Allzeithoch zu Allzeithoch, und viele Anleger fürchten einen Crash ähnlich wie zur Dotcom-Zeit. In diesem Interview spricht der Vermögensverwalter Gerd Kommer über die aktuelle Marktstimmung und die Bewertungen im Tech-Sektor.
Erklärt wird unter anderem, warum er den berühmten "Buffett-Indikator" in der heutigen Zeit für wenig aussagekräftig hält und wo er stattdessen die wahren Gefahren für die Weltwirtschaft und unsere Portfolios sieht: Eine ausufernde Staatsverschuldung und strukturell steigende Zinsen. Außerdem gibt er einen entscheidenden Tipp, wie man sich als Anleger auf den nächsten (unvermeidbaren) Rückschlag vorbereiten sollte.