Genesis: Die Patriarchen und die Vorherbestimmung Israels
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Abraham, Isaak, Jakob und Gottes souveräne Gnade in Genesis 25.
Dr. Toby Holt zeigt in Genesis 25, dass Gott sich als der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs vorstellt, um seine eigene Bundestreue hervorzuheben. Rebekkas langes Warten, die miteinander ringenden Zwillinge und Gottes Erwählung Jakobs vor allen Werken offenbaren eine souveräne Gnade, die Hoffnung für sündige Menschen gibt.
Von Isaaks zwanzigjähriger Fürbitte bis zu Esaus Verkauf des Erstgeburtsrechts zeigt der Text eine zerbrochene Familie, durch die Gott dennoch seine Verheißung weiterführt. Römer 9 greift gerade diese Geschichte auf, um deutlich zu machen, dass Erwählung nicht auf menschlichem Verdienst, sondern auf Gottes freiem und wirksamem Willen beruht.
Fragen, die diese Folge beantwortet:
Warum nennt Gott sich immer wieder den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs?
Was lehrt Isaaks zwanzigjähriges Gebet über das Warten auf Gottes Verheißungen?
Warum ist Gottes Erwählung Jakobs nach Römer 9 nicht auf menschliche Werke gegründet?
Wie gibt Gottes Treue trotz der Sünden der Patriarchen Hoffnung für uns?
Bibeltext: Genesis 25
Sprecher: Rev. Dr. Toby B. Holt