Fundamentierung – Die solide Basis für eine sichere Baukostenkalkulation
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Ob Bodenplatten mit oder ohne Keller, Streifenfundamente bei Hanglagen oder spezielle Anforderungen wie Auftriebssicherungen – die Komplexität im Erdreich wird in der Kalkulation oft unterschätzt. Holger Schönemann erläutert detailliert, wie die Branchenmodelle MASSIVO und HOLZNER diese bautechnischen Logiken automatisch abbilden, um finanzielle Risiken durch vergessene oder falsch dimensionierte Bauteile zu minimieren.
Themen der Folge:
- Bodenplatten-Logik: Unterschiedliche Betrachtung von Bodenplatten unter dem Haus, unter dem Keller oder als freie Flächen (z. B. Garagen).
- Automatische Mengenermittlung: Wie Planungseigenschaften wie Wandstärken und Überstände (z. B. 10 cm bei Kellern) die Kalkulation steuern.
- Sonderfall WU-Beton: Warum eine WU-Bodenplatte zwangsläufig eine Mindeststärke von 25 cm auslöst.
- Streifenfundamente & Auftriebssicherung: Kalkulatorische Erfassung von Frostsicherheit und Maßnahmen in wassernahen Gebieten.
- Kostenoptimiertes Bauen: Wie das System bei dünneren Bodenplatten (unter 20 cm) automatisch zusätzliche Fundamente unter Innenwänden oder Betontreppen ergänzt.
- Zwangshängigkeiten: Warum eine Wärmepumpe im Außenbereich automatisch das passende Fundament in der Kalkulation auslöst.
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