Frauen brauchen Männer nicht - und jetzt?
カートのアイテムが多すぎます
カートに追加できませんでした。
ウィッシュリストに追加できませんでした。
ほしい物リストの削除に失敗しました。
ポッドキャストのフォローに失敗しました
ポッドキャストのフォロー解除に失敗しました
-
ナレーター:
-
著者:
Nicht das gegenseitige Brauchen macht eine Beziehung wertvoll. Gerade wenn Menschen nicht aus ökonomischer, gesellschaftlicher oder funktionaler Notwendigkeit zusammenleben müssen, stellt sich die viel interessantere Frage: Warum sollen wir miteinander sein? Freiheit muss Beziehung nicht zerstören. Sie kann ihre Voraussetzung sein.
Mit wem ich bei dieser Episode im Gespräch war:
Horaz – Oden: Was heißt es eigentlich, den gegenwärtigen Tag anzunehmen, wenn die Zukunft unverfügbar bleibt?
Albert Camus – Der Fremde: Was bleibt, wenn es keine letzte Garantie gibt – und welches Gewicht bekommt dadurch dieses konkrete Leben?
Karl Marx – Ökonomisch-philosophische Manuskripte: Kann der Mensch überhaupt als isoliertes Individuum gedacht werden – oder werden wir erst in unseren gesellschaftlichen Beziehungen zu dem, was wir sind?
Martin Buber – Ich und Du: Was geschieht, wenn mir der andere nicht als etwas begegnet, das ich gebrauchen kann, sondern als Du?
Erich Fromm – Die Furcht vor der Freiheit: Warum kann Freiheit, nach der wir uns sehnen, zugleich Angst machen?
Emmanuel Levinas – Die Spur des Anderen: Was geschieht, wenn meine Freiheit auf einen anderen Menschen trifft, über den ich gerade nicht verfügen kann?