Folge #8 - Mein Senf zu Lena Jensen
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概要
Das Schweigen der Akten: Eine Analyse zum Fall Lena Jensen & das System Justiz
Beschreibung:
„Was nicht in der Akte steht, existiert nicht.“ – Mit diesem grausamen Leitsatz der Bürokratie werden Betroffene von Gewalt oft ein zweites Mal zum Verschwinden gebracht. In dieser Folge werfe ich einen Blick hinter die Kulissen der aktuellen Debatte um Lena Jensen und teile meine Perspektive als Betroffene, die selbst jahrelang gegen die Windmühlen der Institutionen gekämpft hat.
Warum werden Opfer so schnell als „unglaubwürdig“ aussortiert, nur weil Instanzen sich selbst schützen und Vorfälle nicht dokumentieren? Ich analysiere, warum die mediale Suche nach „Beweisen“ oft an der Realität von traumatisierten Menschen vorbeigeht. Wir sprechen über die 1%-Verurteilungsquote, die Macht der „Bequemlichkeit des Wegsehens“ und warum medizinische Folgen wie die posttraumatische Wirbelsäulenerkrankung oft kleingeredet werden, um Entschädigungen zu vermeiden.
Diese Folge ist für alle, die das „Monster“ in unserer Gesellschaft verstehen wollen – und für jene, die wie ich gelernt haben zu sagen: „Ich glaube mir selbst“.
Egal ob vor Gericht, vor Gutachtern oder der eigenen Familie: Die Wahrheit braucht keine Akte, um wahr zu sein.
Themen in dieser Folge:
- Institutioneller Selbstschutz: Warum Schulen und Vereine oft keine Unterlagen liefern.
- Die Illusion der Gerechtigkeit: Warum unser Kopf eine faire Welt will, die Justiz sie aber oft nicht bietet.
- Trauma-Folgen: Wenn der Körper die Beweise liefert, die das Papier verweigert.
- Solidarität: Warum wir aufhören müssen, Opfer zu zerpflücken, und anfangen müssen, Strukturen zu hinterfragen.
Hört rein und lasst uns gemeinsam das Licht dort anmachen, wo die Gesellschaft lieber wegsieht.