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Folge 61: Shut up and take my money

Folge 61: Shut up and take my money

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In Folge 61 von „Berufsjugendlich“ sprechen Anna und Jendrik darüber, warum Jugendverbände und Vereine oft so unsicher mit dem Thema Mitgliedsbeiträge umgehen, obwohl ihre Arbeit enorm wertvoll ist. Ausgangspunkt ist die Sprachnachricht eines Hörers, der sich fragt, warum Beiträge in Jugendverbänden häufig als unangenehm oder schwer vermittelbar gelten. Die beiden diskutieren, was Mitgliedschaft eigentlich bedeutet – zwischen Gemeinschaft, Haltung, konkretem Nutzen und politischer Macht. Außerdem geht es um das „Ehrenamts-Paradox“: Verbände sollen immer professioneller arbeiten, scheuen sich aber oft davor, diese Professionalität auch finanziell sichtbar zu machen. Anna und Jendrik sprechen zudem selbstkritisch über unklare Mitgliederzahlen, fehlende digitale Verwaltungsstrukturen und die Frage, wie Jugendverbände zukünftig glaubwürdig und transparent bleiben können. Im jugendpolitischen Ticker geht es unter anderem um die neue Beteiligungsplattform mitwirken.gov.de, ein Papier der AGJ zu Jugendbildern in den Medien und die Jugend- und Familienministerkonferenz in Frankfurt. Außerdem gratulieren sie Lena Bloemacher zur neuen Aufgabe als Vorsitzende der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt.
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