Folge 12: Eine Frage der Blickrichtung
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Herzlich willkommen am Ankerplatz, deinem Podcast für Verlust, Verbindung und Vertrauen.
Manchmal türmt sich der Himmel bedrohlich dunkel auf – und dreht man sich um, scheint auf der anderen Seite die Sonne. Beides ist real, gleichzeitig, am selben Ort.
In dieser Folge geht es darum, dass es in der Trauer oft nicht darauf ankommt, an welchem Punkt du gerade stehst, sondern wohin du gerade blickst. Und auch darum, was ist, wenn sich der Blick gerade gar nicht lösen lässt, weil das Gewitter zu mächtig erscheint.
Das erwartet dich in dieser Folge:
- Warum Schmerz und ein Moment der Leichtigkeit gleichzeitig real sein können, am selben Tag, im selben Herzen
- Warum sich der Blick manchmal einfach nicht lösen lässt – und warum das kein Versagen ist
- Die stille Erschöpfung, die entsteht, wenn wir ständig nach dem Ausgang aus der Trauer suchen
- Warum es oft gar nicht darum geht, aus der Trauer herauszukommen, sondern den Blick auch mal in eine andere Richtung zu wenden
- 3 Impulse für Körper, Geist und Seele, um deinen Blick heute sanft neu auszurichten
Für dich, wenn:
Du das Gefühl hast, gerade nur das Gewitter zu sehen, und kaum glauben kannst, dass direkt daneben noch etwas anderes existiert.
Wenn deine Gedanken kreisen, wie du aus der Situation herauskommst – und du eine andere Möglichkeit brauchst, als dagegen anzukämpfen.
Du wirst getragen. Immer.