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Feminismus für alle. Der Lila Podcast.

Feminismus für alle. Der Lila Podcast.

著者: hauseins
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2026年5月12日まで。4か月目以降は月額1,500円で自動更新します。

概要

Beim Lila Podcast bekommt ihr Feminismus für alle. Wir stehen für eine inklusive, niedrigschwellige, unaufgeregte und trotzdem kritische Auseinandersetzung mit den Herausforderungen im Patriarchat. Gemeinsam lernen wir, Stereotype, Ungleichheiten, Diskriminierung und Gewaltstrukturen zu erkennen und: wie man sie überwinden kann.

Katrin, Laura, Lena, Minusch und Özge betrachten gesellschaftliche Debatten, alltägliche Phänomene und Ereignisse auf der ganzen Welt durch die feministische Brille. Eine neue Folge gibt es alle 14 Tage.

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hauseins UG
政治・政府 政治学 社会科学 科学
エピソード
  • Warum Männer Böses tun
    2026/04/30
    Content Note: In dieser Sendung geht es um Gewalt durch Männer gegenüber Frauen. Sollte das Thema euch belasten, hört diese Folge lieber nicht allein oder zu einem anderen Zeitpunkt.Männliche Gewalt ist allgegenwärtig. Pelicot, Ulmen, Telegram-Gruppen mit Männern, die einander Tipps geben, wie sie ihre Partnerinnen am besten betäuben und vergewaltigen können. Laura fragt sich in dieser Folge: Woher kommt diese Gewalt – und welche Wege gibt es, gewalttätige Männer zu stoppen oder zu resozialisieren?Dafür spricht sie mit dem Sozialpädagogen Mario Stahr und dem Männerberater Björn Süfke. Beide arbeiten mit Männern, die gewalttätig geworden sind. Eine Sendung über radikale Empathie und die Auswirkungen des Patriarchats auf alle Geschlechter.Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt und uns damit über Wasser hältSeit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Hosts in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das unterstützenswert? Dann freuen wir uns über deinen Support!Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast findet ihr hier.Links und HintergründeBundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e.V. Website Mario StahrBeratungsstelle „Man-o-Mann“ in BielefeldWebsite Björn SüfkeZDF heute: „Besser keine Beziehung mit einem Mann eingehen“Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend: „Gesetz für ein verlässliches Hilfesystem bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt“Kurzfassung GewaltschutzgesetzWir sind Parität: „Ein Jahr Gewalthilfegesetz: Was sich gut liest, ist längst nicht umgesetzt“Femtastics: „Fernandes, Pelicot, Epstein: Wie soll das gehen – mit Männern leben?“A.R.S. Coaching: „Das Patriarchat ist kulturell verwurzelter männlicher Narzissmus“Literaturliste„Warum Menschen Böses tun. Eine forensische Psychiaterin erzählt von ihren Fällen“ von Gwen Adshead und Eileen Horne„Das unersättliche Selbst. Phänomenologie des Narzissmus“ von Thomas Arnold und Thomas Fuchs„Männer, Männlichkeit und Liebe. Der Wille zur Veränderung“ von bell hooks„Männerseelen. Ein psychologischer Reiseführer“ von Björn Süfke“„Orchidee oder Löwenzahn? Warum Menschen so unterschiedlich sind und wie sich alle gut entwickeln können“ von W. Thomas Boyce„Mutter Erde und ihre Töchter“ von Sevilay WilhelmWeitere Lila Folgen zum ThemaAre men okay? Feministische Perspektiven auf Männlichkeit – mit Fikri Anıl Altıntaş (Teil 1)Wie noch mit Männern leben? Gedanken zum Pelicot-Prozess – mit Manon Garcia und Christina ClemmGisèle Pelicot: „Man muss sich erlauben, glücklich zu sein“TranskriptWir freuen uns, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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    1 時間 13 分
  • Wir waren immer schon da – Migrantischer Feminismus in Deutschland
    2026/04/16

    Die 1980er und 90er Jahre waren eine laute Zeit. Migrantische Frauen haben sich selbst organisiert, Frauenvereine gegründet, Beratungsstellen aufgebaut, für Gesetze gekämpft – und trotzdem tauchen sie in der offiziellen feministischen Geschichtsschreibung kaum auf. Warum?


    Ihr habt Özge in der Folge mit ihrer Mutter und Oma gefeedbackt, dass ihr mehr über migrantischen Feminismus erfahren wollt. Also hat Özge sich auf die Spuren des migrantischen Feminismus in Deutschland gemacht und mit den beiden Autorinnen des Buches „Migrantischer Feminismus – in der Frauen:Bewegung in Deutschland (1985-2000)“ gesprochen. Die Soziologinnen Encarnación Gutiérrez Rodríguez und Pinar Tuzcu haben in diesem Buch die feministische Geschichte aus der Perspektive von politisch selbstorganisierten, migrantischen Frauen in Deutschland aufgeschrieben. Dafür haben sie mit Zeitzeuginnen gesprochen und Archivmaterial gesichtet.


    Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt hat und uns damit über Wasser hält

    Seit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Hosts in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das unterstützenswert? Dann freuen wir uns über deinen Support!

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    Links und Hintergründe

    • Buch: „Migrantischer Feminismus – in der Frauen:Bewegung in Deutschland (1985-2000)“ von Pinar Tuzcu und Encarnación Gutiérrez Rodríguez
    • Podcast „Lose Fäden“: Ein Mixtape post*migrantischer Geschichte(n) der 90er. Folge 2: „Intersektionale feministische Bündnisse“
    • FeMigra Reloaded. Migrantischer Feminismus und Bündnispolitik*
    • DLF Kultur: Der Kampf migrantischer Frauen um Gleichberechtigung

    Weitere Lila Folgen zum Thema

    • Weiblich, migrantisch, feministisch: Mama, Oma und ich über das Leben als türkische Frau
    • Rassismus in der Arztpraxis: Warum nicht-weiße Frauen seltener zur Brustkrebsvorsorge gehen
    • Zwischen Dankbarkeit und Verantwortung – Was schulden wir unseren Eltern?

    Transkript

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    1 時間 11 分
  • Angriffe auf Rojava und den Iran: Warum Jin, Jiyan, Azadî noch immer gilt
    2026/04/02
    In dieser Lila-Podcast Folge spricht Minusch mit der kurdischen Aktivistin Schilan Kurdpoor über die aktuelle Lage in Rojava – einem bis vor kurzem noch selbstverwalteten Gebiet in Nordsyrien. Rojava galt lange weltweit als ein feministische Utopie, als ein Ort, an dem Kurd*innen selbstbestimmt leben konnte. Aber Rojava liegt in Syrien. Und seit im Dezember 2024 der Diktator Baschar al-Assad gestürzt wurde, ist die politische Lage im Land unübersichtlich – und für die Kurd*innen gefährlich. Zusätzlich griffen die USA und Israel Ende Februar 2026 den Iran an. Auch dort gibt es eine große kurdische Community, die unter dem Krieg leidet. Schilan Kurdpoor erklärt, wie die Situation der Kurd*innen in Rojava und dem Iran aktuell ist und welche Rolle die deutsche Regierung unter Kanzler Merz dabei spielen. Außerdem spricht sie über die lebenswichtige Bedeutung des Ortes Kurdistan, über feministische Utopien und den Traum von einer internationalen, gelebten Schwesternschaft.Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt hat und uns damit über Wasser hältSeit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Hosts in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das unterstützenswert? Dann freuen wir uns über deinen Support!Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast findet ihr hier.Links und HintergründeSchilan KurdpoorDIE ZEIT: „Syrische Zentralregierung schließt Abkommen mit SDF-Separatisten“DIE ZEIT: Was jetzt? „Die letzten Tage Rojavas? Was das Abkommen für die Kurden bedeutet“WDR5: „Die Frauen von Rojava“DIE ZEIT: Solidarität von Kurdinnen: „Der Hass und die Haare“Tagesschau: Kurdische Kämpferinnen in NordsyrienKultur der Demütigung“: Empörung über Gewaltbilder aus Syrien“ Weitere Lila Folgen zum ThemaJin, Jiyan, Azadî – Warum die Geschichte der Kurd*innen das feministische Völkerrechts-Thema der Stunde istTrauma, Gerechtigkeit und Geschlecht – Sexualisierte Kriegsgewalt ist politisch„Frauen und Revolution“ – Über Freiheitsrechte und Gender Apartheid mit Shila BehjatTranskriptWir freuen uns, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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    52 分
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