エピソード

  • #018: Versorgungsausgleich: Rente? Mord? Freizügigkeit?...Es ist zu spät für diesen Podcast
    2026/05/08

    Eine Scheidung, zwei Rentenkonten – und plötzlich geht es um Lebensleistung, Altersarmut, internationale Rentenanwartschaften und die Frage, warum ausgerechnet Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union einen Podcast völlig entgleisen lassen kann.

    Hashtags:
    #FamilyMattersPodcast #Familienrecht #Verfahrensbeistand #Kindeswohl #HKÜ #Kindesentführung #Rechtspodcast #Justizalltag #Sorgerecht #PodcastBerlin #Jurapodcast #Familiengerichte #Elternkonflikt #TrueCrimeFamilienrecht #Hochstrittigkeit #Wechselmodell #Kindeswille # Loyalitätskonflikt #Kontinuität #GenerationZ #Internationales Familienrecht #FallBlock #FallEchternach #FamRZ #Ehevertrag #Scheidung #Zugewinnausgleich #Versorgungsausgleich #FamilienrechtPodcast #Umgangsrecht #Gerechtigkeit #RechtUndGerechtigkeit #Rentenanwartschaften #Mord #Freizügigkeit #Rente #Altersvorsorge #InternationalesPrivatrecht #Versorgungsausgleichsgesetz #FamilienrechtAlltag

    Was Euch in der Folge erwartet:
    in dieser Folge sprechen Ann-Marie und Andreas über den Versorgungsausgleich – ein oft unterschätztes Thema im Familienrecht. Wie läuft die Scheidung ab, was passiert mit der Rente nach der Trennung und warum sind ausländische Rentenanwartschaften so kompliziert?

    Andreas erzählt von einer internationalen Tagung, erklärt die verschiedenen Formen des Versorgungsausgleichs und berichtet aus deutsch-amerikanischen Scheidungsfällen. Neben juristischen Besonderheiten geht es auch um Lebensleistung und die emotionale Bedeutung von Sicherheit.

    Und zwischendurch entgleist der Podcast wegen „Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union“ komplett.

    Inhaltlich geht’s um:

    • Wie der Versorgungsausgleich bei Scheidungen funktioniert.

    • Warum Rentenanwartschaften echte Lebensleistung bedeuten.

    • Weshalb internationale Scheidungen mit ausländischen Rentenansprüchen besonders kompliziert werden.

    • Was schuldrechtlicher Versorgungsausgleich ist und welche Risiken er birgt.

    • Die Schwierigkeiten, internationale Ansprüche durchzusetzen.

    • Die emotionale Realität hinter Scheidung und Altersvorsorge.

    • Warum Familienrecht oft absurd, komplex und sehr menschlich wirkt.

    Triggerwarnung
    Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern.
    Auch wenn wir zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.

    Disclaimer

    Die in dieser Folge enthaltenen rechtlichen Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung. Bei konkreten Anliegen wendet euch bitte an eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt oder eine Steuerberaterin bzw. einen Steuerberater.

    Ihr habt Feedback, Fragen oder selbst etwas erlebt? Dann schreibt uns an kontakt@family-matters-podcast.de

    Oder per DM auf Instagram: @familymatterspodcast
    Wir freuen uns auf eure Geschichten, Fragen und Gedanken.
    Unsere Website findet ihr unter: https://family-matters-podcast.de/

    Musik & Technik

    Aufgenommen von Johannes Gottschick im Tiny Bay Studio BLN https://www.tinybaymusic.com

    Schnitt und Produktion: Johannes Gottschick

    Musik: Jan Köppl-Steiger

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  • #017 Familienrecht ist unfair – und die sanfte Macht des besseren Arguments
    2026/04/17

    Wenn Recht auf persönliche Wahrheiten trifft und Gerechtigkeit ausbleibt – eine Folge über Kommunikationsbrüche, subjektive Wahrnehmungen und die Frage, warum sich familiengerichtliche Entscheidungen oft nicht fair anfühlen.

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    Family Matters -Euer Familienrechts-Podcast
    Folge 017
    Was Euch in der Folge erwartet:
    In dieser Folge sprechen Ann-Marie und Andreas über ein Thema, das im Familienrecht allgegenwärtig ist und dennoch selten offen benannt wird: die Diskrepanz zwischen Recht und Gerechtigkeit.
    Warum fühlen sich familiengerichtliche Entscheidungen oft unfair an? Welche Rolle spielen Kommunikation, Wahrnehmung und persönliche Verletzungen in familiengerichtlichen Verfahren? Und weshalb stoßen juristische Lösungen so häufig an ihre Grenzen, wenn es um emotionale Konflikte geht?

    Inhaltlich geht’s um:
    • Warum das Familienrecht für viele Beteiligte als unfair empfunden wird.
    • Die Diskrepanz zwischen juristischer Entscheidung und subjektivem Gerechtigkeitsempfinden.
    • Wie Kommunikation zwischen Eltern scheitert – und welche Folgen das für Kinder hat.
    • Warum kindliche Aussagen häufig missverstanden werden und zu eskalierenden Konflikten führen können.
    • Die Rolle von Anwälten, Verfahrensbeiständen und Gerichten im Spannungsfeld zwischen Emotion und Recht.
    • Warum vergangenes Verhalten oft keine entscheidende Rolle spielt – obwohl es für Betroffene zentral ist.
    • Beispiele aus der Praxis, die zeigen, wie unterschiedlich Wahrnehmungen sein können.
    • Welche Bedeutung die „sanfte Macht des besseren Arguments“ im Familienrecht tatsächlich hat – und wo ihre Grenzen liegen.

    Triggerwarnung
    Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern.Auch wenn wird zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.

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  • #016 Eheverträge…und der Tod als Gestaltungsmittel?
    2026/03/13

    Eine Ehe, viele Möglichkeiten – vom Zugewinnausgleich über Unterhalt bis zu internationalen Rechtsfragen. Eine Folge über Vorsorge, Vermögensschutz und die überraschende Erkenntnis, dass selbst der Tod in juristischen Konstruktionen manchmal als Gestaltungsmittel auftaucht.

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    Was Euch in der Folge erwartet:
    n dieser Folge sprechen Ann-Marie und Andreas über ein Thema, das im Familienrecht oft unterschätzt wird: Eheverträge. Was genau kann man darin eigentlich regeln? Warum können sie im Fall einer Trennung jahrelange gerichtliche Auseinandersetzungen vermeiden – und warum geht es dabei nicht nur um Scheidung, sondern auch um Erbrecht, Vermögen und sogar steuerliche Fragen im Todesfall?

    Andreas erklärt, welche Bereiche typischerweise durch einen Ehevertrag gestaltet werden können – vom Versorgungsausgleich über Unterhalt bis hin zu internationalen Rechtswahlmöglichkeiten. Gleichzeitig diskutieren die beiden, warum ein vorsorgender Ehevertrag nicht zwingend Ausdruck von Misstrauen sein muss, sondern auch Stabilität und Sicherheit in einer Beziehung schaffen kann.

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  • #014 Ist jetzt auch nicht so deep – oder doch? Zwischen Kindeswohl und gecancelt werden
    2026/03/02

    Drei Jugendliche, zwei Verfahrensbeistände und ein Rechtsanwalt diskutieren offen über Kindeswohl, Loyalitätskonflikte, Schulwechsel, Wechselmodelle und Genderfragen – und darüber, was es wirklich bedeutet, wenn Erwachsene über das Leben junger Menschen entscheiden.

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    Was Euch in der Folge erwartet:
    In dieser besonderen Episode sitzen Ann-Marie und Andreas nicht allein im Studio. Gemeinsam mit einem weiteren Verfahrensbeistand und drei Jugendlichen sprechen sie über das, worum es im Familienrecht eigentlich geht: die Perspektive junger Menschen. Wie erleben sie Gerichtsverfahren? Was erwarten sie von einem Verfahrensbeistand? Und wann ist etwas „nicht so deep“ – und wann eben doch?

    Inhaltlich geht’s um:

    • Was Jugendliche unter „Kindeswohl“ verstehen – jenseits juristischer Definitionen.
    • Warum Freunde, Schule und Stabilität oft entscheidender sind als starre Umgangsmodelle.
    • Wechselmodell, Nestmodell oder feste Residenz – wie junge Menschen das beurteilen.
    • Loyalitätskonflikte: Würden Kinder aus Rücksicht auf ihre Eltern anders entscheiden?
    • Was ein Verfahrensbeistand aus Sicht von 11- bis 15-Jährigen können und unbedingt vermeiden sollte.
    • Wie es sich anfühlt, bei wichtigen Entscheidungen – etwa einem Schulwechsel – nicht einbezogen zu werden.
    • Warum Umzüge für Jugendliche gravierendere Einschnitte bedeuten können, als Erwachsene vermuten.
    • Eindrücke vom Gericht: Einlasskontrollen, angespannte Familien, emotionale Anhörungen.
    • Kindeswille versus Kindeswohl – und wie viel Mitbestimmung Jugendlichen tatsächlich zustehen sollte.
    • Sprache, Gendern und „gecancelt werden“ – und wie die junge Generation damit umgeht.

    Triggerwarnung
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    51 分
  • #015 BVEB – Ein Blick auf den Berufsverband der Verfahrensbeistände
    2026/03/02

    Ein junger Berufsstand zwischen Anspruch und Realität – über Verantwortung, fehlende Regulierung, politische Interessenvertretung und die Frage, wer im familiengerichtlichen Verfahren eigentlich für die Stimme des Kindes sorgt.

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    Was Euch in der Folge erwartet:
    In dieser Episode sprechen Ann-Marie und Andreas zusammen mit ihrem Gast Ulrich Ames über den BVEB – den Berufsverband der Verfahrensbeistände – und ordnen ein, welche Rolle dieser Verband im familiengerichtlichen System spielt. Wie viele Verfahrensbeistände gibt es eigentlich? Warum existieren kaum belastbare Statistiken? Welche Qualitätsstandards braucht ein so verantwortungsvoller Beruf – und warum ist er bis heute vergleichsweise unreguliert? Außerdem geht es um die praktische Arbeit im Verfahren, die Bedeutung des Kindeswillens, die Diskussion um Neutralität und Parteilichkeit sowie um strukturelle Herausforderungen wie Vergütung, Beschleunigungsgrundsatz und internationale Zuständigkeiten.

    Inhaltlich geht’s um:

    • Die Rolle des BVEB als Interessenvertretung und Qualitätsinstanz für Verfahrensbeistände.
    • Die Frage, wie viele Verfahrensbeistände es in Deutschland tatsächlich gibt – und warum es dazu keine verlässlichen Zahlen gibt.
    • Ausbildung, Mindeststandards und die Diskussion um Regulierung oder Registerpflicht.
    • Die Vergütung von Verfahrensbeiständen und was 690 Euro in der Praxis tatsächlich bedeuten.
    • Die Bedeutung des Kindeswillens im gerichtlichen Verfahren und die besondere Stellung bei der Kindesanhörung.
    • Neutralität gegenüber den Eltern versus klare Parteilichkeit für das Kind.
    • Hochstrittige Verfahren, mehrere bestellte Verfahrensbeistände und komplexe Konstellationen.
    • Beschwerdeverfahren, Verfahrensdauer, Beschleunigungsgrundsatz und die Problematik internationaler Sorgerechts- und Umgangsentscheidungen.
    • Die Frage, wie Vertrauen in einen noch jungen Berufsstand entstehen kann.

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    42 分
  • #013 Der Fall Block und ein Blick hinter die Kulissen
    2026/01/27

    Zwischen HKÜ-Verfahren, dem Fall Block und persönlichen Einblicken in den Berufsalltag geht es um Loyalitätskonflikte, institutionelle Grenzen und die Frage, wie viel Schutz das System Kindern tatsächlich bieten kann.

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    Was Euch in der Folge erwartet:
    In dieser Folge sprechen Ann-Marie Steiger und Andreas Hanke über den Wiedereinstieg ins neue Jahr und nehmen euch mit hinter die Kulissen familienrechtlicher Praxis. Ausgehend von aktuellen HKÜ-Verfahren und einer Einordnung des Falls Block geht es um Loyalitätskonflikte, Grenzen des Amtsermittlungsgrundsatzes und die Belastungen für Kinder, wenn Verfahren eskalieren. Daneben geben die Hosts sehr persönliche Einblicke in den Alltag von Verfahrensbeiständen und Rechtsanwälten – inklusive Bedrohungslagen, Verantwortung und professioneller Grenzziehung.

    Inhaltlich geht’s um:

    • Den Start ins Jahr 2026 und einen persönlichen Rückblick auf die erste Arbeitswoche.
    • Aktuelle HKÜ-Verfahren und die strukturellen Grenzen dieser Verfahren für den Kinderschutz.
    • Den Fall Block und einen Nachtrag zur letzten Folge mit neuen Informationen aus einem anderen Podcast.
    • Die Rolle des Amtsermittlungsgrundsatzes und unterschiedliche Herangehensweisen deutscher und ausländischer Gerichte.
    • Die Bedeutung kindlicher Eigenmotivation jenseits von Loyalitätskonflikt- und Manipulationsannahmen.
    • Eindrücke von der Herbsttagung der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im DAV.
    • Interessenorientiertes Verhandeln und „Wertschöpfung vor Wertverteilung“ in familienrechtlichen Konflikten.
    • Risiken und Fehlanwendungen von KI im juristischen Alltag – inklusive eines aktuellen Beispiels aus der Rechtsprechung.
    • Bedrohungssituationen, Verleumdung und persönliche Belastungen für Rechtsanwälte und Verfahrensbeistände.
    • Die Frage, wie viel Vertrauen Familien trotz Enttäuschungen noch in den Rechtsstaat setzen.
    • Einblicke in hochintensive Vergleichsverhandlungen und deren Bedeutung für nachhaltige Lösungen im Sinne des Kindeswohls.

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  • #012 Der Fall Block
    2025/12/09

    In dieser Episode geht es um zwei internationale Kindesentführungsfälle, die zeigen, wie komplex, verletzend und folgenreich Zuständigkeitsfragen im Familienrecht werden können – und warum Entscheidungen im Ausland manchmal völlig anders laufen, als man es aus Deutschland erwarten würde.

    Was Euch in der Folge erwartet:
    Ann-Marie und Andreas nehmen euch mit in zwei der derzeit meistdiskutierten internationalen Fälle: den Fall Block (Deutschland–Dänemark) und den Fall Echternach (Deutschland–Japan). Anhand der transnationalen Familiendynamiken, rechtlichen Fehlstellen und emotionalen Eskalationen zeigen sie, wie ein zunächst „normal“ erscheinender Konflikt sich zu einem jahrelangen internationalen Verfahren entwickeln kann – und wie belastend solche Abläufe für Kinder und Eltern werden.
    Dabei beleuchten die beiden nicht nur die juristischen Strukturen von HKÜ und KSÜ, sondern auch die praktischen Brüche zwischen Theorie und Realität: Was passiert, wenn ein Staat die Entscheidung eines anderen schlicht nicht vollstreckt, und welchen Preis zahlen betroffene Kinder dafür?

    Inhaltlich geht’s um:

    · Warum HKÜ und KSÜ zwar klare Regeln bieten, aber in der Praxis oft an Grenzen stoßen.

    · Wie es im Fall Block zu einer jahrelangen Eskalation kam – vom widerrechtlichen Zurückhalten in Dänemark bis zur spektakulären Rückführung nach Deutschland.

    · Welche Rolle das Haager Kinderschutzübereinkommen (KSÜ) spielt, wenn Zuständigkeiten während laufender Verfahren wechseln – und warum genau das im Fall Block die große Zäsur brachte.

    · Warum der Rückführungsantrag der Mutter in Dänemark scheiterte und welche rechtlichen Ausnahmen Dänemark geltend machte.

    · Wie deutsche und dänische Entscheidungen kollidieren konnten – inklusive der Frage, ob eine Kindesanhörung zwingend notwendig gewesen wäre.

    · Wieso der Fall Echternach (Deutschland–Japan) zeigt, dass selbst ein gewonnenes HKÜ-Verfahren wirkungslos wird, wenn ein Staat die Vollstreckung nicht durchsetzt.

    · Welche rechtlichen, psychologischen und menschlichen Folgen entstehen, wenn internationale Abkommen im Vollzug scheitern – und warum Kinder dann häufig die Hauptleidtragenden sind.

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  • #011 Erkenntnisse aus dem französischen Familienrecht und der besondere Fall. Ein Gespräch mit Lukas Deppenkemper.
    2025/11/26

    Ein Blick über die Grenze, zwei Rechtssysteme und viele offene Fragen: Ein Gespräch darüber, wie französisches Familienrecht funktioniert – und was ein sehr persönlicher, berührender Fall über Vertrauen, Verantwortung und die komplexen Wege des Familienrechts erzählt.

    Hashtags:
    #FamilyMattersPodcast #Familienrecht #Verfahrensbeistand #Kindeswohl #HKÜ #Kindesentführung #Rechtspodcast #Justizalltag #Sorgerecht #Gerichtsgeschichten #PodcastBerlin #Jurapodcast #Familiengerichte #Elternkonflikt #TrueCrimeFamilienrecht #Kindeswohl #Hochstrittigkeit #Wechselmodell #Internationales Familienrecht

    Was Euch in der Folge erwartet:
    Ann-Marie und Andreas sprechen mit Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Lukas Deppenkemper, der durch sein deutsch-französisches Jurastudium und seine Tätigkeit im internationalen Familienrecht besondere Einblicke mitbringt. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf Unterschiede zwischen deutschem und französischem Familienrecht, auf strukturelle Herausforderungen im System – und Lukas erzählt einen Fall, der emotional nachwirkt und die Grauzonen familiärer Entscheidungen spürbar macht.

    Ein kleiner Ausblick auf das, was kommt:
    In den nächsten Folgen nehmen wir euch mit in echte Fälle (natürlich anonymisiert), teilen absurde Momente aus Gerichtssälen und sprechen über Themen wie:

    · Sorgerechtsstreitigkeiten & Umgangsregelungen

    · Das Wechselmodell

    · Hochstrittige Eltern – wenn Kinder zwischen die Fronten geraten

    · Kinderschutz

    · Psychologische Gutachten

    · Die Rolle des Jugendamts, des Verfahrensbeistands, des Rechtsanwalts u.v.m.

    · Live-Gäste

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