Fall Fabian - Der 10te Prozesstag
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Am 10. Prozesstag im Fall Fabian rückt ein Zeuge in den Mittelpunkt, der weder vergisst noch lügt: die digitale Forensik.
Die Auswertung von Mobiltelefonen, Suchverläufen, Sprachnachrichten und Standortdaten offenbart eine Reihe von Auffälligkeiten, die im Gerichtssaal für große Aufmerksamkeit sorgen. Warum wurde das Handy der Angeklagten ausgerechnet während des mutmaßlichen Tatzeitraums manuell ausgeschaltet? Welche Bedeutung haben belastende Google-Suchanfragen am Morgen nach dem Verschwinden des Jungen? Und weshalb beschäftigen Ermittler bestimmte Aussagen und Sprachnachrichten besonders intensiv?
In dieser Folge analysieren wir die wichtigsten Erkenntnisse des zehnten Prozesstages: digitale Funkstille, auffällige Suchverläufe, mutmaßliches Täterwissen, psychologische Auffälligkeiten in der Kommunikation sowie die Rolle moderner Datenauswertung bei der Rekonstruktion eines Verbrechens.
Außerdem werfen wir einen Blick darauf, wie Smartphones, Standortdaten und digitale Spuren heute zu den wichtigsten Zeugen in einem Strafverfahren werden können – und warum digitale Informationen manchmal mehr verraten als Worte.
Eine Folge über digitale Beweise, Kriminalpsychologie, Forensik und die Frage, ob sich die Wahrheit im digitalen Zeitalter überhaupt noch verbergen lässt.
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