エピソード

  • ab 632 - Die Aufspaltung des Islam in Sunniten und Schiiten
    2026/09/25

    Wer folgt nach dessen Tod auf den Propheten Mohammed? Am Streit über diese Frage teilte sich der Islam. Über den historischen Konflikt, die Unterschiede zwischen den Glaubensrichtungen und wie diese politisch bis heute genutzt werden.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    5:11 - Veronika von Borries beschreibt die Unterhaltung zweier Freunde, die bei der Nachfolge Mohammeds unterschiedlicher Meinung

    10:21 - Islamwissenschaftler Jens Scheiner erklärt den Streit über die Nachfolge Mohammeds

    26:20 - Islamwissenschaftler Toby Matthiesen geht auf die globale Ausbreitung des Islam ein

    36:16 - Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur beschäftigt sich mit Sunniten und Schiiten im modernen Europa

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Um 570: Der Prophet Mohammed und die Verbreitung des Islam
    • 313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums
    • 1000 v. Chr.: Das Judentum und der Monotheismus

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    Hörtipp

    • Hier geht's zu unserem Podcast Über Schlafen von Deutschlandfunk Nova

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Steffi Orbach

    Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

    Gesprächspartner: Jens Scheiner, Professor Islamwissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen

    Gesprächspartner: Toby Matthiesen, Senior Lecturer in Global Religious Studies an der University of Bristol

    Gesprächspartnerin: Katajun Amirpur, Professorin für Islamwissenschaft an der Universität zu Köln

    Autorin: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

    Redaktion: Dr. Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs

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    53 分
  • 132 n. Chr. - Der Bar-Kochba-Aufstand und die jüdische Diaspora
    2026/08/07

    Judäa als römische Provinz mit Zensus und Steuern? Der Bar-Kochba-Aufstand richtete sich gewaltsam gegen die römische Besatzung – und endete mit einer Niederlage. Danach begann eine weitere Welle der Auswanderung.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    00:05:30 - Der Judaist René Bloch erklärt das Verhältnis zwischen der jüdischen Bevölkerung und der römischen Herrschaft

    00:18:02 - Nadine Kreuzahler schildert eine Schlacht des Bar-Kochba-Aufstands gegen die Römer

    00:23:04 - Der Theologe Klaus Dorn erläutert, wer Simon bar Kochba war

    00:32:14 - Die Professorin für jüdische Geschichte und Rabbinerin Birgit Klein spricht über die Geschichte der jüdischen Diaspora

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • 120. Todestag: Theodor Herzl und der politische Zionismus
    • Erinnerungskultur: Jüdisches Exil in Shanghai
    • Golanhöhen: Annexion durch Israel 1981

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Markus Dichmann

    Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

    Gesprächspartner: René Bloch, Professor für Judaistik am Institut für Judaistik und am Institut für Klassische Philologie, Universität Bern

    Gesprächspartner: Klaus Dorn, Theologe, Dozent für das Fach Biblische Einleitung, Katholisch-Theologisches Seminar, Philipps-Universität Marburg

    Gesprächspartnerin: Birgit Klein, Rabbinerin und Professorin für jüdische Geschichte, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

    Beitragsautorin: Nadine Kreuzahler, Deutschlandfunk Nova-Reporterin

    Redaktion: Dr. Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs

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    45 分
  • 4. bis 6. Jahrhundert - Die sogenannte Völkerwanderung
    2026/09/04

    Auf Karten wird die sogenannte Völkerwanderung oft vereinfacht dargestellt. Es zogen keine ganzen Völker durch Europa, sondern wechselnde, gemischte Verbände. Von Mythen und Hunnen-Stereotypen und davon, wie die Migration am Ende der Antike verlief.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    6:43 - Deutschlandfunk Nova-Reporterin Christine Werner schildert den langen Zug der Vandalen

    11:51 - Althistoriker Mischa Meier befasst sich mit den Hunnen

    24:49 - Historiker Roland Steinacher erläutert Umgestaltung der römischen Welt im frühen mittelalterlichen Europa

    39:18 - Historikerin Verena Epp erklärt die mittelalterliche Migrationsgeschichte in Europa

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • 476 n. Chr.: Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike
    • 395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen Reiches
    • 313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    In dieser Folge mit:

    Moderator: Markus Dichmann

    Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

    Gesprächspartner: Mischa Meier, Althistoriker und Migrationsforscher, Uni Tübingen

    Gesprächspartner: Roland Steinacher, Althistoriker, Uni Innsbruck

    Gesprächspartnerin: Verena Epp, Historikerin, Mittelalterliche Geschichte, Uni Marburg

    Beitrag: Christine Werner, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

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    52 分
  • 533 - Kaiser Justinian und die Vereinheitlichung des Römischen Rechts
    2026/09/11

    Der oströmische Kaiser Justinian ließ im 6. Jahrhundert römische Gesetze sammeln und systematisieren. Jahrhunderte später wurde der Corpus iuris civilis wiederentdeckt und erforscht. Bis heute prägt die Gesetzessammlung Europas Rechtsgeschichte.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    6:27 - Armin Himmelrath schildert, wie Justinian und seine Frau Kaiserin Theodora über das Corpus iuris civilis diskutieren

    11:45 - Rechtswissenschaftler Jan Dirk Harke beschäftigt sich mit dem Inhalt des Corpus iuris civilis

    24:39 - Rechtswissenschaftler Wolfgang Kaiser wie das justinianische Recht im Mittelalter überliefert, wiederentdeckt und wissenschaftlich bearbeitet wurde

    35:44 - Rechtswissenschaftlerin Ulrike Babusiaux verfolgt den Weg des Corpus Iuris Civilis vom Mittelalter bis in die Neuzeit.

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Steffi Orbach

    Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

    Gesprächspartner: Wolfgang Kaiser, Inhaber des Lehrstuhls für Römisches Recht und Bürgerliches Recht an der Universität Freiburg

    Gesprächspartnerin: Ulrike Babusiaux, Professorin für Römisches Recht, Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Zürich

    Gesprächspartner: Jan Dirk Harke, Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte

    Gesprächspartner: Armin Himmelrath, Deutschlandfunk-Nova-Reporter

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    48 分
  • Um 570 - Der Prophet Mohammed und die Verbreitung des Islam
    2026/09/18

    Mohammed ist für Muslime Prophet und Gesandter Gottes. Seine Nachfolger, die Kalifen, bauten den Einfluss des Islam von der Arabischen Halbinsel über den Nahen Osten und Nordafrika bis nach Persien und später auch auf die Iberische Halbinsel aus.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    4:28 - Der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi fasst zusammen, was wir über das Leben des Propheten Mohammed aus dem Koran und anderen Quellen wissen.

    13:59 - Deutschlandfunk-Nova-Reporter Benedikt Schulz erinnert an den Exodus Mohammeds nach Medina im Jahr 622.

    20:34 - Die Islamwissenschaflterin und Historikerin Gudrun Krämer beschreibt die sogenannte "Islamische Expansion" vom 7. bis ins 8. Jahrhundert.

    31:35 - Der Islam- und Terrorismusexperte Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik ordnet ein, wie und warum sich der islamistische Terror entwickelt hat.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Circa 6 v. Chr.: Jesus von Nazareth und das Christentum
    • 1000 v. Chr.: Das Judentum und der Monotheismus
    • Eine Stunde History: Mohammed - Der Exodus des Propheten

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    Hörtipp

    • "Der Politikpodcast" vom Deutschlandfunk

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Markus Dichmann

    Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

    Gesprächspartner: Abdel-Hakim Ourghi, Islamwissenschaftler

    Gesprächspartnerin: Gudrun Krämer, Islamwissenschaflterin und Historikerin

    Gesprächspartner: Guido Steinberg, Islam- und Terrorismusexperte, Stiftung Wissenschaft und Politik

    Autor: Benedikt Schulz, Deutschlandfunk-Nova-Reporter

    Redaktion: Dr. Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs

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    43 分
  • 64 n. Chr. - Kaiser Nero und die Christenverfolgung
    2026/07/31

    Kaiser Nero, das Feuer von Rom und die brutale Verfolgung der Christen: Das gehört untrennbar zusammen. Doch der schlimmste Feind der noch jungen religiösen Minderheit in Rom war nicht Nero selbst. Es gab schlimmere römische Kaiser.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    5:11 - Martin Krinner erinnert an den Brand in Rom im Sommer 64 n. Chr.

    10:13 - Klassische Philologin Verena Schulz beschäftigt sich mit dem Bild Kaiser Neros in der antiken Literatur

    19:42 - Theologe und Religionswissenschaftler Marco Frenschkowski beschreibt das Leben der Christen in den ersten beiden Jahrhunderten im antiken Rom

    30:32 - Althistorikerin Karen Piepenbrink erläutert die unterschiedlichen Begründungen für die Verfolgung der Christen zwischen Nero und Diokletian

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Circa 6 v. Chr.: Jesus von Nazareth und das Christentum
    • 58 v. Chr. - Julius Caesar und sein Gallischer Krieg
    • 2. Jh. v. Chr.: Die Seidenstraße als globaler Handelsweg

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Steffi Orbach, Matthias von Hellfeld

    Beitragsautor: Martin Krinner, Deutschlandfunk-Nova-Reporter

    Gesprächspartnerin: Verena Schulz, Professorin für Lateinische Philologie der Antike an der Ludwig-Maximilians-Universität München

    Gesprächspartner: Marco Frenschkowski, Professor für Neues Testament unter besonderer Berücksichtigung der Religionsgeschichte der Hellenistisch-Römischen Welt an der Universität Leipzig

    Gesprächspartnerin: Karen Piepenbrink, Professorin für Alte Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen

    Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs

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    42 分
  • 313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums
    2026/08/14

    Christen wurden im Römischen Reich verfolgt und zu Götter-Opfern verpflichtet. Mit Kaiser Konstantin änderte sich ihre Stellung grundlegend. Doch die Konstantinische Wende von 313 war kein plötzlicher Umbruch, sondern Anfang eines langen Prozesses.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    1:03 - Matthias von Hellfeld beschreibt die politische Lage vor Kaiser Konstantin

    4:43 - Matthis Jungblut schildert die Ereignisse bei der Schlacht an der Milvischen Brücke

    10:25 - Althistoriker Bruno Bleckmann beschreibt Konstantins Motive, das Christentum zu legalisieren

    19:47 - Theologin Katharina Heyden beschreibt, wie die christliche Minderheit im Römischen Reich lebte

    34:36 - Kirchenhistoriker Volker Henning Drecoll zeichnet den Weg der Konstantinischen Wende nach

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • 64 n. Chr.: Kaiser Nero und die Christenverfolgung
    • Evangelikalismus in den USA: Religion verschmilzt mit Politik
    • Sexuelle Selbstbestimmung: Sophias Leben nach dem Ausstieg aus der Freikirche

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    In dieser Folge mit:

    Moderatorin: Steffi Orbach

    Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld

    Beitragsautor: Matthis Jungblut

    Gesprächspartner: Bruno Bleckmann, Professor für Alte Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

    Gesprächspartnerin: Katharina Heyden, Professorin für Ältere Geschichte des Christentums und der interreligiösen Begegnungen am Institut für Historische Theologie der Universität Bern

    Gesprächspartner: Volker Drecoll, Professor für Kirchengeschichte mit dem Schwerpunkt Patristik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

    Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs

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    46 分
  • 395 n. Chr. - Die Teilung des Römischen Reiches
    2026/08/21

    Ende des 4. Jahrhunderts ist das Römische Reich zu groß geworden. Mit der Reichsteilung in eine westliche und eine östliche Hälfte wird Konstantinopel zu einem zweiten Machtzentrum. Konkurrenz und Rivalität bestimmen das Verhältnis der beiden Teile.

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    Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

    5:25 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Veronika von Borries begleitet Cornelia und Tiberius bei ihrem Umzug in die neue Residenzstadt Konstantinopel.

    11:00 - Hartmut Leppin spricht über den letzten gesamtrömischen Kaiser Theodosius I.

    20:35 - Henning Börm, Professor für Alte Geschichte erläutert die Folgen der Teilung des Imperium Romanum und das Verhältnis der beiden Reichsteile zueinander.

    32:57 - Der Byzantinist Johannes Preiser-Kapeller spricht über verschiedene Daten, die das Ende der Antike markieren.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • 313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums
    • 132 n. Chr.: Der Bar-Kochba-Aufstand und die jüdische Diaspora
    • 64 n. Chr.: Kaiser Nero und die Christenverfolgung

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .

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    In dieser Folge mit:

    Moderatorin: Steffi Orbach

    Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

    Gesprächspartner: Hartmut Leppin, Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt

    Gesprächspartner: Henning Börm, Professor für Alte Geschichte an der Universität Rostock

    Gesprächspartner: Johannes Preiser-Kapeller, Byzantinist an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

    Beitrag: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

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    45 分