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E-Rechnung als mögliche Existenzbedrohung für Unternehmen! (steuertalk 19)

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E-Rechnung ab 2027: Der gefährliche Denkfehler, den fast jeder Unternehmer macht „Schon wieder E-Rechnung – ich kann's nicht mehr hören." Genau da liegt das Problem. Denn während alle über die Rechnungen reden, die man verschickt, entscheidet in Wahrheit die andere Seite über bares Geld: die Rechnungen, die du bekommst. Axel Bahr und Eva Hark nehmen in dieser Folge die Perspektive ein, die in den Medien meist fehlt – die des Rechnungsempfängers. Und die hat es in sich: Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Umsatz E-Rechnungen versenden, ab dem 1. Januar 2028 gilt die Pflicht grundsätzlich für alle im B2B-Bereich (Kleinunternehmer ausgenommen). Wer als Empfänger nicht vorbereitet ist, riskiert seinen Vorsteuerabzug – und im schlimmsten Fall deutlich mehr. In dieser Folge erfährst du unter anderem: • warum ein PDF keine E-Rechnung ist – und was stattdessen zählt • weshalb du ab 2027 ohne korrekte Rechnung keinen, Vorsteuerabzug mehr bekommst, • was die neue Archivierungspflicht konkret für dich bedeutet, • wie ein simpler PDF-Fehler schnell echtes Geld kostet – und mit welchem Gegenzug du reagierst, • worauf du bei Barbelegen, Leasing- und Dauerverträgen sowie bei §13b- und Auslandsfällen achten musst • und die konkrete To-do-Liste, mit der du entspannt ins Jahr 2027 startest! Klare Empfehlung der Beiden: Nicht auf die nächste Übergangsregelung warten. Das zweite Halbjahr 2026 ist genau die Zeit, in der man das Thema noch in Ruhe erledigen kann – bevor es teuer wird. 🎧 Jetzt reinhören und rechtzeitig handeln. #ERechnung #Vorsteuer #Steuertipps #Unternehmer #BHUPSteuertalk #Buchhaltung #Steuerberatung ––––––––– Disclaimer: Der Videoinhalt ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Wegen der Dynamik des Rechtsgebiets, der Vielzahl letztinstanzlich nicht entschiedener Einzelfragen und wegen des Fehlens beziehungsweise der Unvollständigkeit bundeseinheitlicher Verwaltungsanweisungen wird von Axel Bahr sowie der Kanzlei jegliche Haftung ausgeschlossen. Die Ausführungen ersetzen keine Rechtsberatung durch einen Anwalt.
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