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Digitacheles KI

Digitacheles KI

著者: Dr. Jens Wehrmann Ekkehard Schmider und Jochen Schwarzmann
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Digitalisierung ist ein großes Wort: Es gibt einen Haufen Schmuh. Und echte Perlen. Die liegen aber nicht so rum. Du musst sie einzeln herauspicken. Deshalb reden wir. Und irgendwann haben wir ein Mikro dazugestellt. Wir sind Betroffene. Zeitzeugen. Profiteure. Pioniere. Klar, unser Humor stammt noch aus den Neunzehnhundertachtzigern. Aber wir mischen feste mit: Als Unternehmer, Marketing-Expertainer und Perlentaucher.

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Dr. Jens Wehrmann, Ekkehard Schmider und Jochen Schwarzmann
マネジメント マネジメント・リーダーシップ マーケティング マーケティング・セールス リーダーシップ 経済学
エピソード
  • KI macht dumm
    2026/07/05

    Macht KI uns wirklich dümmer – oder zeigt sie nur, wie dumm manche Aufgaben, Prüfungen und Routinen schon vorher waren?


    In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann und Ekkehard Schmider über einen der beliebtesten KI-Einwände: Wenn die Maschine denkt, wer denkt dann noch selbst?


    Was nach Elternabend, Lehrerzimmer und Hausaufgabenpanik klingt, wird schnell größer. Es geht um Schule, Gedichtsinterpretationen, Garagensteuerungen, Anwaltskanzleien, Junior-Entwickler, Noten, Führung, Begeisterung – und um die Frage, ob die eigentliche Gefahr vielleicht darin liegt, KI gerade nicht zu nutzen.


    Denn ja: Wer KI nur benutzt, um Aufgaben blind zu kopieren, wird nicht klüger. Aber wer KI als Sparringpartner, Erklärmaschine, Perspektivwechsel und Denkverstärker nutzt, bekommt etwas, das früher kaum verfügbar war: individuelle Unterstützung, jederzeit, geduldig, schnell und manchmal brutal ehrlich.


    Warum du reinhören solltest

    • ⁠Weil die Folge das stärkste Gegenargument gegen KI ernst nimmt – ohne es einfach wegzuwischen.
    • ⁠Weil klar wird, warum KI in der Schule tatsächlich problematisch sein kann, wenn Aufgaben nur auf Abgabe statt auf Verständnis zielen.
    • ⁠Weil es nicht nur um Hausaufgaben geht, sondern auch um Kanzleien, Softwareteams und die Frage, wie Nachwuchs entsteht, wenn klassische Einstiegsaufgaben automatisiert werden.
    • ⁠Weil KI hier nicht als Denk-Ersatz verstanden wird, sondern als Denk-Verstärker: für Recherche, Kritik, Perspektivwechsel, Lernen und bessere Entscheidungen.
    • Weil am Ende eine unbequeme Gegenthese im Raum steht: Vielleicht macht nicht KI dumm. Vielleicht macht uns dumm, wenn wir sie nicht nutzen.


    Spannende Momente aus der Folge

    • Der Einstieg mit der steilen These: KI macht uns dümmer – und die Frage, ob das überhaupt stimmt
    • Die Beobachtung aus KI-Schulungen: Viele Menschen lehnen KI nicht wegen der Technik ab, sondern weil sie Kontrollverlust spüren.
    • ⁠Das Garagentor-Beispiel: Eine unverständliche Bedienungsanleitung wird durch KI plötzlich brauchbar. Dümmer geworden – oder endlich die eigene Energie sinnvoll eingesetzt?
    • ⁠Der Blick auf Schule: Wenn Kinder jede Aufgabe per KI abkürzen können, wird nicht nur die Hausaufgabe fragwürdig, sondern das ganze Prüfungssystem.
    • ⁠Die Gedicht-Debatte: Muss man sich durch Poesie quälen? Oder könnte KI helfen, Sprache, Kontext und Schönheit überhaupt erst zugänglich zu machen?
    • ⁠Das Anwaltskanzlei-Problem: Wenn KI die klassische Junior-Arbeit übernimmt, woher kommen dann die erfahrenen Profis von morgen?
    • ⁠Die Parallele zur Softwareentwicklung: Keine Junioren, irgendwann keine Senioren. Oder doch ein neues Level, auf dem Nachwuchs von Anfang an anders lernt?
    • ⁠Die Schulkritik, die plötzlich mitten im Raum steht: Wir bewerten Wissen, aber kaum Begeisterung, Resilienz, Empathie oder echtes Leuchten in den Augen.


    Was du aus der Folge mitnimmst


    • KI macht nicht automatisch schlau. Aber sie macht auch nicht automatisch dumm.
    • Dumm wird es dort, wo KI nur als Abkürzung benutzt wird: Aufgabe rein, Antwort raus, kopieren, fertig. Dann verschwindet Lernen tatsächlich.
    • Klug wird es dort, wo KI zum Sparringpartner wird: prüfen, hinterfragen, erklären lassen, Gegenposition einnehmen, Schwachstellen finden, neue Perspektiven öffnen.
    • Schule und Ausbildung müssen sich verändern. Nicht, weil KI alles kaputt macht. Sondern weil KI zeigt, welche Aufgaben nur noch Simulation von Lernen sind.
    • Und vielleicht ist Begeisterung der eigentliche Schlüssel. Menschen lernen, arbeiten und wachsen anders, wenn sie ein echtes Ziel haben und spüren: Das hier bringt mich weiter.


    Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach klingt „KI macht dumm“ garantiert nicht mehr so einfach, wie es vorher klang.

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    51 分
  • KI-Kultur
    2026/05/31

    Hat KI eine eigene Kultur? Oder entsteht gerade etwas viel Verrückteres: eine Kultur zwischen Mensch und Maschine?


    In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über KI als kulturelle Kraft. Nicht nur als Werkzeug. Nicht nur als Technologie. Sondern als etwas, das Sprache verändert, Rituale erzeugt, Beziehungen beeinflusst und vielleicht sogar neue Formen von Gemeinschaft erschafft.


    Die Diskussion beginnt bei einer scheinbar einfachen Frage – und landet überraschend schnell bei Religion, Kunst, Individualisierung, Social Media, Einsamkeit, kulturellen Blasen und der Frage, ob KI für manche Menschen bereits eine Art moderne Gottheit geworden ist.


    Es geht um die Kultur der KI-Nutzer. Um die Kultur, die KI möglicherweise selbst hervorbringt. Und um die Frage, was passiert, wenn jeder Mensch irgendwann seine ganz eigene, hochindividuelle KI-Welt bewohnt.


    Warum du reinhören solltest


    •⁠ ⁠Weil die Folge eine völlig andere Perspektive auf KI eröffnet: nicht technisch, sondern kulturell.

    •⁠ ⁠Weil verständlich wird, warum KI weit mehr verändert als Arbeitsplätze oder Prozesse.

    •⁠ ⁠Weil die Diskussion an Stellen landet, die gleichzeitig faszinierend und unbequem sind.

    •⁠ ⁠Weil es um Kunst, Musik, Gemeinschaft und menschliche Nähe geht – und darum, was davon bleibt, wenn KI immer besser wird.

    •⁠ ⁠Weil die Folge zeigt, dass Kultur nicht geplant wird. Sie entsteht. Und vielleicht erleben wir gerade genau das.

    •⁠ ⁠Weil die Frage „Hat KI eine Kultur?“ viel tiefere Konsequenzen hat, als man zunächst vermuten würde.


    Spannende Momente aus der Folge


    •⁠ ⁠Der Gedanke, dass KI nicht nur Kultur beeinflusst, sondern selbst kulturelle Eigenschaften entwickeln könnte.

    •⁠ ⁠Die überraschende Parallele zwischen KI und religiösen Vorstellungen von etwas Größerem, Allwissendem und schwer Erklärbarem.

    •⁠ ⁠Die Beobachtung, dass viele Menschen längst persönliche Rituale und Gewohnheiten mit ihren KI-Systemen entwickeln.

    •⁠ ⁠Die Diskussion darüber, ob eine Kultur auch zwischen nur zwei Akteuren entstehen kann: Mensch und KI.

    •⁠ ⁠Die Vision einer Zukunft, in der jeder seinen eigenen Film, seine eigene Musik und seine ganz persönliche digitale Realität erhält.

    •⁠ ⁠Die Frage, ob maximale Individualisierung am Ende zu maximaler Einsamkeit führt.

    •⁠ ⁠Die Erkenntnis, dass gemeinsame Songs, gemeinsame Erinnerungen und gemeinsame kulturelle Erlebnisse vielleicht wertvoller werden als je zuvor.

    •⁠ ⁠Die Debatte darüber, ob KI-generierte Kunst echte Kunst sein kann – oder ob Kunst erst durch die Resonanz zwischen Menschen entsteht.

    •⁠ ⁠Die Erinnerung an die frühen KI-Bilder mit ihren surrealen Fehlern, die oft berührender wirkten als perfekte Ergebnisse.

    •⁠ ⁠Die Beobachtung, dass Social-Media-Plattformen heute bereits Mechanismen nutzen, die erstaunlich nah an digitalen Abhängigkeiten liegen.

    •⁠ ⁠Die These, dass KI weniger wie ein Werkzeug und mehr wie eine fremde Intelligenz wirkt – ein Alien, das unsere Sprache gelernt hat.

    •⁠ ⁠Der Ausblick auf die nächste große Herausforderung: Wie sich Wirtschaft, Arbeit und Gesellschaft verändern, wenn KI immer mehr menschliche Tätigkeiten übernimmt.


    Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach schaust du mit anderen Augen auf KI, Kultur und vielleicht sogar auf dich selbst.

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    1 時間 3 分
  • Personalisierte Medizin
    2026/05/17

    Wenn eine Sonnenbrille plötzlich mehr Freiheit schafft als viele Speziallösungen – dann wird KI mehr als Technik.


    In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider darüber, wie KI zum Booster im Gesundheitsumfeld werden kann. Nicht als Hochglanz-Versprechen aus der Zukunft. Sondern als Brille, Ring, Sprachassistent, Gen-Analyse, Diagnosehilfe und vielleicht irgendwann als individuell gedrucktes Medikament.


    Es geht um Menschen mit Einschränkungen, smarte Alltagsgadgets, persönliche Gesundheitsdaten, genetische Tests, personalisierte Medizin, KI in der Forschung und die große Frage: Was passiert, wenn Medizin nicht mehr für den Durchschnitt gemacht wird – sondern für dich?


    Warum du reinhören solltest


    • Weil KI hier nicht abstrakt bleibt. Eine Sonnenbrille macht Fotos, nimmt Anrufe an, filtert Störgeräusche und wird plötzlich zu einem echten Stück Selbstständigkeit.
    • Weil Gesundheitsdaten auf einmal lebendig werden. Puls, Blutsauerstoff, Schlaf, Verhalten – aus einzelnen Messwerten können Muster entstehen, die vorher unsichtbar waren.
    • ⁠Weil personalisierte Medizin plötzlich greifbar klingt. Weg vom „One size fits all“. Hin zu Diagnosen und Therapien, die wirklich zum einzelnen Körper passen.
    • Weil die Folge ehrlich bleibt. Genanalysen können helfen. Aber sie können auch belasten. Nicht jedes Wissen macht das Leben sofort leichter.
    • Weil die Medizin der Zukunft nicht nur im Labor entsteht. KI, Sensoren, 3D-Druck, Proteinforschung und kreative Problemlösung greifen ineinander – und öffnen neue Türen.
    • Weil Hoffnung hier sehr praktisch wird. Es geht um Teilhabe, Sprache, Mobilität, Kommunikation und die Frage, wie Technik Menschen wirklich stärken kann.


    Spannende Momente aus der Folge


    • Die Meta Ray-Ban wird vom Consumer-Gadget zum Alltagshelfer: Fotos machen, Familie nerven, Erinnerungen sammeln, Anrufe starten – ganz ohne das Handy aus der Tasche zu holen.
    • Der virtuelle Beifahrer im Auto: erst Spielerei, dann Sparringpartner für Fragen, Vorbereitung und medizinische Gedankengänge.
    • Aus einem Fitness-Ring wird plötzlich ein Gesundheitsinstrument: Blutsauerstoff messen, Puls beobachten, kritische Werte erkennen – ohne Kasten am Finger.
    • Die Genanalyse wird vom spannenden Geburtstagsgeschenk zur großen Frage: Will ich wirklich wissen, was in meiner DNA steht?
    • Der Vergleich sitzt: Chemotherapie wie ein Waldbrand gegen den Wolf. Wirksam, aber brutal. Die Vision: Medizin, die den Wolf findet – und nur ihn trifft.
    • Ganz am Ende wird es fast Science-Fiction: Mini-U-Boote im Körper, individuell gedruckte Medikamente, KI-gestützte Diagnose. Klingt verrückt. Bis man merkt, wie viele Bausteine schon da sind.


    Was du aus der Folge mitnimmst


    • KI im Gesundheitsbereich beginnt oft klein: mit einem Alltagsgerät, das eine Barriere abbaut und plötzlich Lebensqualität zurückgibt.
    • Daten sind nur der Anfang. Entscheidend ist, ob sie individuell verstanden, kombiniert und sinnvoll genutzt werden.
    • Personalisierte Medizin könnte Diagnose, Therapie und Prävention radikal verändern – besonders bei seltenen oder komplexen Krankheiten.
    • Mehr Wissen bedeutet mehr Verantwortung. Gerade genetische Tests zeigen, dass Fortschritt nicht nur technisch, sondern auch emotional und ethisch anspruchsvoll ist.
    • Die stärksten Ideen entstehen oft an Schnittstellen: Wenn Menschen ein echtes Problem sehen, KI als Werkzeug nutzen und Lösungen aus anderen Bereichen neu zusammensetzen.
    • ⁠Zukunft wird nicht nur von großen Laboren gebaut. Manchmal beginnt sie mit Neugier, einem Sensor, einer App – und der Frage: Warum eigentlich nicht?


    Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach schaust du auf Gesundheit, KI und deine Sonnenbrille garantiert anders.

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    1 時間 6 分
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