Die kältesten Orte im Universum – Wo die Zeit fast stillsteht
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概要
In dieser Folge reisen wir zu den eisigsten Ecken des Kosmos – Orte, an denen Materie nahezu erstarrt und die Physik ihre seltsamsten Seiten zeigt.
Themen der Folge:
- Was Temperatur physikalisch bedeutet und wo der absolute Nullpunkt (0 Kelvin / −273,15 °C) liegt
- Die kosmische Hintergrundstrahlung – das Nachglühen des Urknalls bei 2,7 Kelvin
- Der Bumerang-Nebel (5.000 Lichtjahre entfernt) – kältester natürlicher Ort im Universum mit ca. 1 Kelvin, entstanden durch adiabatische Expansion
- Barnard 68 – eine dunkle Bok-Globule kurz vor dem Kollaps zu einem neuen Stern
- Supraleitung, Suprafluidität und der Meißner-Ochsenfeld-Effekt
- Das Bose-Einstein-Kondensat – der fünfte Aggregatzustand der Materie
- Lene Vestergaard Hau friert Licht ein (1999)
- Rekordkälte im Labor: 38 Pikopelvin an der Universität Bremen (2021)
Wissenschaftliche Begriffe kurz erklärt:
- Absoluter Nullpunkt: 0 Kelvin (−273,15 °C) – die tiefstmögliche Temperatur, bei der jede Teilchenbewegung aufhört.
- Adiabatische Expansion: Gas kühlt sich beim schnellen Ausdehnen ab, weil es dabei Energie verliert – Grundprinzip der Kühlung im Bumerang-Nebel.
- Bose-Einstein-Kondensat: Quantenzustand nahe dem absoluten Nullpunkt, in dem viele Atome wie ein einziges riesiges Atom agieren. Nobelpreis 2001 für Cornell, Wieman & Ketterle.
- Meißner-Ochsenfeld-Effekt: Supraleiter verdrängen Magnetfelder – Grundlage für Magnetschwebebahnen und MRT-Geräte.
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