『Die Rückfallzieher』のカバーアート

Die Rückfallzieher

Die Rückfallzieher

著者: Guido Schäfer Meigl Hoffmann Leipziger Volkszeitung
無料で聴く

Sportreporter Guido Schäfer hat die Antworten auf (fast) alle Fragen – vor allem auf alle, die mit Fußball zu tun haben. Im ersten Leben schrieb er selbst fußballerisch Geschichte als Profispieler für den 1. FSV Mainz 05 an der Seite von Jürgen Klopp. Im zweiten Leben schreibt er journalistisch Fußballgeschichte als Sportreporter der Leipziger Volkszeitung. Regelmäßig telefoniert Guido im Podcast die Nummern aus seinem Handy durch und entlockt Spielern, Funktionären, Trainern und Fußball-Legenden Sätze, die sonst nirgendwo zu hören sind. Bisweilen schauen die Protagonisten auch höchstselbst im Aufnahmestudio vorbei. Vor allem aber plaudert Guido liebend gern über streng geheime Inside Storys aus der RB Leipzig Welt – oder darüber hinaus. Vor allem hier im Podcast. Meigl Hoffmann ist Kabarettist mit grün-weißem, der BSG Chemie verschriebenem Fußballherzen. Als satirischer Bewährungshelfer ackert er sich mit Guido durch die Ereignisse rund ums runde Leder - und hält dabei mit seiner ganz eigenen Expertise selten hinterm Berg. Gemeinsam sind Guido und Meigl "Die Rückfallzieher". 📲Sprachnachricht per Whatsapp an die Rückfallzieher: 0151 200 50 185 🌟Die Rückfallzieher schenken euch 2 Monate LVZ+ GRATIS! auf lvz.de/angebot/guido/ ✅Impressum: https://www.lvz.de/Abo/Servicetexte/ImpressumRedaktionsNetzwerk Deutschland サッカー 社会科学
エピソード
  • "LVZ trifft..." mit Marcel Schäfer: RB Leipzigs Kaderplaner zieht Transferbilanz
    2026/09/03
    Bei den „Rückfallziehern“ ist Urlaubszeit, zumindest zu 50 Prozent. Denn Meigl Hoffmann macht mal Pause, hat seinen Podcast- und Lebensfreund Guido Schäfer zurückgelassen. Der hat das Beste aus der Situation gemacht und sich mit Marcel Schäfer den Geschäftsführer Sport von RB Leipzig eingeladen. Allerdings nicht ins Podcast-Studio, sondern in die LVZ-Kuppel, wo neben dem LVZ-Chefreporter noch 300 Zuschauerinnen und Zuschauer warteten. Am Tag nach dem Ende des Sommer-Transferfensters in Deutschland war dieser Besuch keine Selbstverständlichkeit. Zumal am Cottaweg weiter am Kader gearbeitet wird, weiterhin Kicker in Länder transferiert werden können, wo das berühmte Fenster noch offen ist. Fast wäre Märcel Schäfer deshalb zu spät gekommen. Der Abgang von El Chadaille Bitshiabu musste noch finalisiert werden. „Schäfer & Schäfer“ also statt „Schäfer & Hoffmann“ lautet daher das Motto der aktuellen „Rückfallzieher“-Folge. Denn natürlich gibt es die Talkrunde noch einmal zum Nachhören, mit allen kleinen und großen Lachern. Übrigens: Die beliebte Einlaufkurve fehlt nicht. Die hat es aus dem Hoffmannschen Urlaub gen Leipzig geschafft. Die Podcast-Präsentatoren von Reinker-Reha-Atlhletic bieten seit März in der Bornaischen Straße 18 in Connewitz einen High-Tech-Service mit persönlicher Note. Personal-Trainining & Coaching, Physio-Einheitenn& Workout oder das perfekte Zusammenspiel zwischen Fahrrad und Fahrer/Fahrerin (Bikefitting) – Sven Reinker und Co. lassen bei Spitzensportlern und Freizeitsportlern, Fitten und Rekonsvaleszenten keine Wünsche offen. Lob, Lob und Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de.
    続きを読む 一部表示
    1 時間 32 分
  • Wolff Fuss und Jan Age Fjörtoft helfen den „Rückfallziehern“ auf die Sprünge
    2026/08/28
    Meigl und Guido sind ob der bahnbrechenden Geschehnisse kurz vor der Schließung des sommerlichen Transferfensters in eine Art Schockstarre gefallen. Dass die RB-Nummer mit Fisnik Asllani schief gegangen ist, perlte vom Podcast-Duo noch ab, wie Wasser von einem Pleißen-Schwan. Dass dann aber auch die Ehe-Anbahnung mit dem Kölner Said El Mala über die Wupper ging, ist den „Rückfallziehern“ näher als nah gegangen. Alsdann drückten Meigl und Guido im Aufnahmestudio erst dann die Aufnahmetaste und stellten die Mikrofone scharf, als sie Tränen der rührenden Enttäuschung in Meigls grün-weißes Handtuch entlassen hatten. Und mal ehrlich: Die Kunde, wonach der Leipziger Fußball-Held Christopher Nkunku zurück ins heimelige Nest der Roten Bullen gekehrt ist, überstrahlt spielend alle weniger schönen Botschaften aus Hoffenheim, Kölle und Co. Guido zum Thema: „Ein Christo in Topform ist auf der Wiese und in der Kabine die halbe Miete auf dem Weg ins Glück!“ Meigl: „So und nicht anders ist das, am Sonnabend wird jetzt erstmal Gladbach zur Ader gelassen, RB wird die Königsklasse nahezu spielend erreichen!“ Bereichert werden die nicht immer erhellenden Ergüsse der Podcast-Giganten von den Top-Experten Wolff-Christoph Fuss und Jan Age Fjörtoft, die sehr viel Glanz in Meigls und Guidos Hütte bringen. Präsentiert werden „Die Rückfallzieher“ von Gold for Leipzig - powered by der lieblichen L-Gruppe. Der Leipziger Vorort Berlin würde gerne olympisch werden. 2036, 2040 oder 2044. Das funzt nur, wenn Co-Ausrichter Leipzig den olympischen Funken weltweit überspringen lässt. Die minütlich wachsende Bürgerinitiative Gold for Leipzig will mitreißen, inspirieren, hat unter anderem die Aktion „Deine Stimme für Olympia“ geboren. Bis zum 26. September sollen 10000 Stimmen her. Grund: An jenem 26. entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), welche deutsche Bewerber ins olympische Rennen geschickt werden. Übrigens: Unser aller Bahnrad-Olympiasieger Jens Lehmann gehört ab sofort zu Gold for Leipzig, übernimmt den Vorsitz der bewegenden Bewegung.
    続きを読む 一部表示
    35 分
  • Mondpreise für Yan Diomande und Said El Mala
    2026/08/20
    125 Millionen Euro für Yan Diomande, 55 Millionen Euro für Said El Mala und so weiter. Angesichts der Mondpreise, die heuer widerstandslos für Fußballspieler abgedrückt werden, die just dem Stimmbruch entronnen sind, werfen die erzkonservativen Rückfallzieher unter Meigls Federführung einen Blick aufs Jahr 1976, als nach dem Sündenfall, dem ersten Eine-Million-D-Mark-Transfer der Bundesliga, noch wahrhaftige gesellschaftliche Erregung im Spiel war, der Sittenverfall im Kicker (West) und der Fußballwoche (Ost) heiß diskutiert wurde, Klein-Guidos Zeugnis in der Rüsselsheimer Albrecht-Dürer-Schule wegweisende Züge hatte („Guido schreibt entweder ab oder am Thema vorbei“) und Klein-Meigl die Pausen nutzte, um die Tafel im Klassenzimmer der Leibnitz-Schule um ein „Nur die BSG!“ zu bereichern. Meigl, der 1976 Bestnoten im Schulgarten-Unterricht hatte, nimmt Guido, der 1976 gut in Leibesübungen war, mit auf eine sozialkritische Zeitreise. Von 1976 und einem Stürmer, der allen Ernstes Roger van Gool hieß und eine Ablöse-Schallmauer pulverisierte, bis ins Jahr 2026, in dem RB Leipzig kurz davor ist, das Hundertfache der van Goolschen Mörderkohle für einen 19-jährigen Kölner namens Said El Mala zu zahlen. Meigls Monolog handelt von Sein und Nichtsein, von einem funktionierenden Wertekanon, von Rückgrat, von Jimmy Carter, der 1976 gegen Gerald Ford gewinnt und als US-Präsident keinen einzigen Krieg beginnt, von Erich Honecker, der 1976 Willi Stoph beerbt, um einen Lampenladen zu eröffnen, von Uli Hoeneß, der 1976 einen Elfer in den Belgrader Nachthimmel jodelt. Als Guidos Glubschen zufallen, kommt Meigl, der unendliche Einlaufkurven liebt, endlich auf die Zielgerade. „1976 holte der 1. FC Köln aus Brügge einen Fußballer, der eine Million D-Mark Ablöse gekostet hat“, beklagt Meigl den imperialen und stilbildenden 76er Rekordtransfer. „Das, Güüdooo, war der Anfang vom Ende des ehrlichen Fußballs! Für eine Million Westmark hätte ganz Leipzig nie mehr Blauen Würger trinken müssen!“ Beim Kauf von zwei Flaschen Kristall Wodka gab es einen Blindenhund gratis. „Und dann“, Meigl ist auf 180, „hieß dieser Millionen-Stürmer von drüben auch noch Roger van Gool. Wolltet ihr uns verarschen? Warum nicht gleich Toni de Tor? Anständige Fußballer heißen Bernd Bauchspieß, Henning Frenzel oder Hansi Leitzke!“ Über 50 Millionen Euro für El Mala? Meigl: „Das ist nicht mehr mein Fußball.“ Nach Guidos tröstenden Worten („Deine Chemiker haben weder Geld noch Erfolg, das ist purer Fußball, Meigl!“) nimmt Journalisten-Legende Pit Gottschalk die Themen Kommerz, Telekom Cup, RB-Leitplanken, Eintracht Trier und dies und das geistreich volley. Nur mal so: Vor vielen Monden wurde der einst zart besaitete Mainzer Jung-Stürmer Guido im Moselstadion zu Trier von grobschlächtigen Gastgebern, die oben rum Bärte wie Karl Marx und unten rum spitz zugeteilte Alustollen trugen, zum Mann gegrätscht. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Gold for Leipzig - powered by der lieblichen L-Gruppe. Der Leipziger Vorort Berlin würde gerne olympisch werden. 2036, 2040 oder 2044. Das funzt nur, wenn Co-Ausrichter Leipzig den olympischen Funken weltweit überspringen lässt. Die minütlich wachsende Bürgerinitiative Gold for Leipzig will mitreißen, inspirieren, hat unter anderem die Aktion „Deine Stimme für Olympia“ geboren. Bis zum 26. September sollen 10000 Stimmen her. Grund: An jenem 26. entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), welche deutsche Bewerber ins olympische Rennen geschickt werden.
    続きを読む 一部表示
    40 分
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
まだレビューはありません