Die Pyramiden von Gizeh - Wie ein Pharaonenreich seine Ewigkeit in Stein meißelte
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Vor rund 4.500 Jahren erhob sich am westlichen Nilufer ein Bauwerk, das bis heute Staunen auslöst: die Cheops-Pyramide. In dieser Folge tauchen wir ein in die Welt des Alten Reiches und folgen den Spuren der Pharaonen Cheops, Chephren und Mykerinos, deren Grabmäler das Plateau von Gizeh prägen.
Wir fragen, wie eine frühe Hochkultur ohne Räder, Flaschenzüge oder eiserne Werkzeuge Millionen tonnenschwerer Steinblöcke bewegen konnte, und werfen einen Blick auf die Menschen hinter dem Mythos: nicht versklavte Massen, sondern organisierte Arbeitstrupps, die in eigenen Siedlungen lebten und versorgt wurden. Außerdem geht es um die erstaunlich präzise astronomische Ausrichtung der Bauwerke, die rätselhafte Große Sphinx und die Frage, warum diese Monumente weit mehr waren als bloße Gräber: steinerne Brücken in die Ewigkeit.
Eine Reise zu den letzten erhaltenen Weltwundern der Antike und zu der Vorstellungswelt, die sie hervorbrachte.
Quellen und weiterführende Literatur:
- Lehner, M. (1997). The Complete Pyramids. Thames & Hudson.
- Verner, M. (2001). The Pyramids: The Mystery, Culture, and Science of Egypt's Great Monuments. Grove Press.
- Stadelmann, R. (1991). Die ägyptischen Pyramiden: Vom Ziegelbau zum Weltwunder. Philipp von Zabern.
- Hawass, Z., & Lehner, M. (1997). Builders of the Pyramids. Archaeology, 50(1), 30–38.