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Die Bierologen und der Doppelbock

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In dieser Folge nehmen die Bierologen das „flüssige Brot“ der Fastenzeit unter die Lupe und durch Basilianermönche, Paulanermönche, Johannitermönche und Andechsermönche ist die Folge noch mönchischer als unsere belgischen Quadrupel- und Dubbel-Folgen. Flo erzählt von einer genialen Mainzer Trinktaktik seines Urgroßvaters. Patrick berichtet, was seiner Frau an seinen Bierpaketen am besten gefällt. Und Marius erklärt wie der Salvator eigentlich ursprünglich geschmeckt hat und warum man deutsche Doppelböcke in den USA teilweise besser kaufen kann als in Deutschland selbst. Es wird natürlich auch gedadjoket und ebenso erforscht, welches der drei verkosteten Biere am liebsten zur Osterzeit getrunken wird beziehungsweise einen päpstlichen Segen hat. Und schließlich geht es noch um die Gemeinsamkeiten des Starkbieranstich auf dem Nockherberg mit „Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht“. Verkostete Biere: Das Original: Paulaner Salvator Doppelbock (Paulaner Brauerei Gruppe GmbH & Co. KGaA, München) Das Bier für die Massen (hier eher: der gut verfügbare Doppelbock): Kloster Andechs Doppelbock Dunkel (Klosterbrauerei Andechs, Andechs) Das Craftbeer: Ayinger Celebrator Doppelbock (Brauerei Aying Franz Inselkammer KG, Aying) Die drei Biere wurden uns von den Brauereien kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank an alle dafür! Alle drei Biere könnt ihr übrigens auch beim www.craftbeer-shop.com kaufen! Enthält unbezahlte Werbung.
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