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Der größte Denkfehler: Von Song zu Song statt mit System zu denken

Der größte Denkfehler: Von Song zu Song statt mit System zu denken

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Der größte Denkfehler: Von Song zu Song statt mit System zu denken

Viele Künstler setzen große Hoffnung in den nächsten Song.

Der nächste Song soll mehr Aufmerksamkeit bringen, mehr Streams, mehr Radioeinsätze, vielleicht endlich neue Auftrittsanfragen. Und natürlich kann ein guter Song viel bewegen.

Aber genau hier entsteht oft ein Denkfehler:

Wenn jeder Song wieder bei null beginnt, baust du keine Karriere auf. Dann sammelst du nur einzelne Veröffentlichungen.

In dieser Folge von „Schlagerkarriere selbst gemacht“ spricht Hannes Marold darüber, warum viele selbstvermarktende Schlagerkünstler von Veröffentlichung zu Veröffentlichung springen und dabei den roten Faden verlieren.

Es geht darum, warum ein Song allein selten das leisten kann, was eigentlich ein ganzes System leisten müsste: Positionierung klären, Sichtbarkeit aufbauen, Vertrauen schaffen, Veranstalter überzeugen und langfristig eine Künstlerkarriere stärken.

Du erfährst unter anderem:

Warum ein einzelner Song nicht deine gesamte Karriere tragen kann

Warum viele Veröffentlichungen verpuffen, obwohl viel Herzblut, Geld und Arbeit darin stecken

Warum ein Song nicht nur veröffentlicht, sondern erzählt werden sollte

Wie deine Songs deine Positionierung stärken können

Warum nicht jeder gute Song automatisch ein guter Song für dich ist

Wie du Veröffentlichungen über Wochen hinweg für Sichtbarkeit nutzen kannst

Warum Songs, Auftritte, Fans, Medienkontakte und Social Media zusammengehören

Warum ein System deine Musik nicht unpersönlicher macht, sondern ihr bessere Chancen gibt, wahrgenommen zu werden

Diese Folge ist für dich, wenn du nicht mehr einfach nur auf den nächsten Song hoffen möchtest, sondern beginnen willst, deine Musik, deine Auftritte und deine Sichtbarkeit bewusster miteinander zu verbinden.

Am Ende bekommst du eine praktische Übung:

Schreib dir deine letzten drei musikalischen Aktivitäten auf, zum Beispiel Veröffentlichungen, Auftritte, Videos, Postings, Medienkontakte oder Gespräche mit Veranstaltern.

Dann beantworte zu jeder Aktivität drei Fragen:

Was war das eigentliche Ziel dieser Aktion?

Habe ich diese Aktion mit meiner langfristigen Künstlerentwicklung verbunden?

Wie könnte ich daraus noch einen weiteren Kontaktpunkt machen?

Diese Übung zeigt dir, dass oft schon mehr Material vorhanden ist, als du denkst. Du musst nicht immer nur Neues produzieren. Du kannst Bestehendes klüger nutzen.

In der nächsten Folge geht es um die Frage:

Warum ein guter Song mehr braucht als nur eine schöne Melodie.

Dabei sprechen wir über Text, Stimme, Tonart, Produktion, Persönlichkeit und darüber, warum ein Lied wirklich zum Künstler passen muss, damit es wirken kann.

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