Der folgenschwerste Fehler beim Online-Dating: Wir entscheiden nach Fotos.
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概要
Rainer war verwitwet und suchte im Kölner Stadt-Anzeiger nach einer Selbsthilfegruppe. Dabei stieß er auf die Kontaktanzeige einer Witwe – und fand so den Weg zu uns. Er lernte mehrere Frauen kennen, offen, neugierig und interessiert.
Elisabeth war bereit für einen Neuanfang und inserierte selbst in der Stadtrevue. Doch schnell merkte sie: Allein kommt sie nicht weiter. Ein Bericht über unsere Arbeit im Kölner Stadt-Anzeiger – inklusive Podcast – gab schließlich den Ausschlag, sich bei uns zu melden.
Sie war noch keine zwei Monate bei uns, als sie ihren zweiten Partnervorschlag erhielt – Rainer.
Schon das erste Telefonat war außergewöhnlich: ehrlich, lebendig, tief – und überraschend leicht. So leicht, dass beide entgegen der Absprachen Fotos austauschten. Die Reaktion auf beiden Seiten: „Eigentlich nicht mein Typ.“ Rainer sagt heute selbst: Wären wir uns zufällig auf der Straße begegnet, wir hätten einander vermutlich übersehen.
Und doch war da diese Neugier. Dieses Gefühl, dass man sich unbedingt persönlich treffen musste.
Das erste Treffen fand im Schokoladenmuseum statt. Rainer kam fast zu spät und sprintete wie ein junger Mann auf ihren Tisch zu. Genau dieser Moment berührte Elisabeth unerwartet. Das Gespräch war offen, humorvoll und vertraut.
Beim zweiten Date, auf der Bowlingbahn, wurde endgültig klar: Sie wollten sich weiter kennenlernen.
Heute sind Elisabeth und Rainer seit anderthalb Jahren ein Paar. Glücklich, verbunden – und ein lebendiger Beweis dafür, dass Liebe manchmal dort beginnt, wo man sie zunächst nicht vermutet.