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Der 415-Terawatt-Faktor: Wie ein TU-Spin-off globale Rechenzentren optimiert

Der 415-Terawatt-Faktor: Wie ein TU-Spin-off globale Rechenzentren optimiert

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Globale Rechenzentren fressen pro Jahr über 415 Terawattstunden Strom. Das entspricht fast dem gesamten Energieverbrauch Deutschlands. Das fundamentale Problem: Bis zu 40 Prozent dieser Energie verpuffen ungenutzt in ineffizienten Kühlsystemen. KI und Cloud-Computing treiben diesen Energiehunger weiter rasant in die Höhe. Wer komplexe Fabriken oder Rechenzentren heute noch mit isolierten Hardware-Upgrades optimiert, verliert den Kampf gegen die Ineffizienz. Maschinen arbeiten im System blind gegeneinander, was zu explodierenden Betriebskosten und dem Verfehlen strenger ESG-Vorgaben führt. Das TU Darmstadt Spin-off Etalytics löst dieses Problem durch physikalisch-thermodynamische Modelle. Die Gründer Dr. Thomas Weber, Dr. Niklas Panten und Björn König steuern mit ihrer KI-Software „etaONE“ komplexe Energiesysteme vollautonom. In dieser Episode analysieren wir ihren Weg vom Forschungsprojekt zur 16-Millionen-Euro-Finanzierung durch Microsofts M12-Fonds.
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