Demenzen - Leitliniengespräch Teil 3/3
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Shownotes: S3-Leitlinie Demenzen (2026) – Teil 3: Nicht-pharmakologische Interventionen & Versorgungsstrukturen
In der finalen Episode unserer dreiteiligen Reihe zur aktualisierten S3-Leitlinie Demenzen widmen wir uns der therapeutischen Breite abseits der Medikation. Wir diskutieren die Evidenzlage psychosozialer Interventionen, das Management von BPSD und die essenziellen rechtlich-ethischen Leitplanken im klinischen Alltag.
Nicht-pharmakologische Interventionen: Warum kognitive Stimulation und Ergotherapie (COTiD-Programm) keine "Begleitmusik", sondern evidenzbasierte Säulen der Therapie sind.
BPSD-Management: Strategien zur Deeskalation und Verhaltenssteuerung – Priorisierung psychosozialer Ansätze vor dem Einsatz von Antipsychotika im Sinne der Patientensicherheit.
Körperliche Aktivität & Neuroplastizität: Der Einfluss von Bewegung auf den Krankheitsverlauf und die funktionelle Kapazität im ICF-Kontext.
Angehörigen-Support: Evidenzbasierte Beratung zur Prävention des Caregiver-Burnouts und Stärkung der häuslichen Versorgungskontinuität.
Ethik, Recht & Autonomie:
Prävention freiheitsentziehender Maßnahmen (FeM).
Frühzeitige partizipative Entscheidungsfindung (Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht).
Kriterien der Fahreignung bei progredienten neurokognitiven Störungen.
Fazit der S3-Reihe: Die wichtigsten Takeaways aus Diagnostik, Therapie und Versorgung für die tägliche Praxis in Klinik und Praxis.
Dieses Projekt lebt von der kollegialen Resonanz. Wie bewerten Sie das fachliche Niveau? Welche Themenbereiche benötigen einen tieferen "Deep Dive"?
Anregungen, Manuskriptwünsche und Kritik bitte direkt an:📧 andtheRobots@web.de