Daniel Varro: Der Steuerrechtsprofessor, der auf seine eigene Pension nicht vertraut.
カートのアイテムが多すぎます
カートに追加できませんでした。
ウィッシュリストに追加できませんでした。
ほしい物リストの削除に失敗しました。
ポッドキャストのフォローに失敗しました
ポッドキャストのフォロー解除に失敗しました
-
ナレーター:
-
著者:
Daniel Varro war stellvertretender Kabinettschef im Finanzministerium unter Gernot Blümel, davor war er als Rechtsanwalt tätig. Heute ist er Universitätsprofessor für Steuerrecht an der Donau-Universität Krems. Einer der wenigen, der Politik, Privatwirtschaft und Wissenschaft wirklich kennt.
Die Frage, die ich mir vor diesem Gespräch gestellt habe: Warum produziert Österreichs Politik so konsequent Maßnahmen, die niemand erklärt, niemand misst und folglich auch keiner versteht?
In unserem Gespräch reden wir darüber, warum Österreich in der Corona-Krise zwischen Klarheit und Wahrheit wählen musste und was das bis heute kostet. Warum Budgetankündigungen in Milliardenhöhe niemanden überzeugen, solange niemand den Output misst. Und warum wir eine Rezession so lange ignoriert haben, bis sie jeder spürt.
Wir sprechen über Staatsverschuldung, über ein aktuelles Budget das fünf Milliarden einspart, wo dreißig nötig wären, und über ein Pensionssystem, dem Daniel als ehemaliger BMF-Mitarbeiter und Steuerrechtsprofessor selbst nicht vertraut.
Seine Antwort auf die Frage nach der einen wichtigsten Stellschraube: Mindset. Warum das nicht banal ist, das erklärt er selbst.
(0:00) – Einleitung: Vom Kabinett an die Uni(4:57) – Corona: Kommunikation zwischen Klarheit und Wahrheit(15:19) – Staatsverschuldung und die Lehren der Krise(20:04) – Budgetankündigungen ohne Output(41:48) – Das aktuelle Budget: Ursache und Wirkung(44:41) – Pensionssystem: Warum Daniel nicht vertraut(53:03) – Die eine Stellschraube: Mindset
So sind wir – Zwischen Bognergasse und Ballhausplatz.