Craziness in der Markenführung: Was Swatch & Audemars Piguet richtig machen #39
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Warum stehen Menschen stundenlang Schlange und prügeln sich um eine Plastikuhr für 400 Euro? Und warum kann ausgerechnet Sinnlosigkeit der größte Wettbewerbsvorteil einer Marke sein?
Der Anlass für diese Folge ist eine Kooperation, die weltweit für Diskussionen sorgte: Swatch und Audemars Piguet bringen gemeinsam eine außergewöhnliche Taschenuhr auf den Markt – und lösen damit einen regelrechten Hype aus. Während sich viele Experten über die vermeintliche Selbstzerstörung einer Luxusmarke empören, zeigen die Reaktionen der Konsumenten etwas völlig anderes.
Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Marken manchmal bewusst Regeln brechen müssen, weshalb "Craziness" Aufmerksamkeit erzeugt und wie Unternehmen sich dadurch aus der Vergleichbarkeit ihrer Wettbewerber lösen können.
In dieser Folge erfahren Sie:
▪︎ Warum unerwartete Kooperationen wie Swatch × Audemars Piguet weltweit für Aufmerksamkeit sorgen
▪︎ Weshalb spielerische Ideen und bewusste Sinnlosigkeit Marken begehrenswert machen können
▪︎ Warum Vergleichbarkeit der größte Feind starker Marken ist – und wie Craziness dabei hilft, ihr zu entkommen
▪︎ Welche Marken von BMW über STABILO bis Louis Vuitton zeigen, wie mutige Ideen Begehrlichkeit schaffen
▪︎ Warum gerade deutsche Marken häufiger den Mut haben sollten, pragmatische Denkmuster zu verlassen
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