エピソード

  • EP15 - Benchmaxxing
    2026/06/16

    🎙️ Folge 15 - Benchmaxing: Tokens, Agenten und Cyberpunk


    In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über neue KI-Modelle, Benchmark-Hype und die Frage, ob jeder Release wirklich eine Revolution ist - oder eher eine Evolution, die maximal gut verkauft wird.


    Von dort geht’s direkt in die Praxis: Tokenpreise, GitHub-Abrechnung, OpenAI vs. Anthropic, Agentic Coding in Jira/Azure DevOps und die Frage, ob KI wirklich wieder “zu teuer” wird - oder ob wir gerade erst anfangen zu verstehen, wie man Agents sinnvoll und wirtschaftlich einsetzt.


    Außerdem wird es wild: Paul berichtet von seinem OpenClaw-Experiment mit WhatsApp, Voice und einem Agenten, der eigenständig Workarounds findet. Danach geht’s um AI-Security, Jailbreaks, Social Engineering, Voice-Cloning, Ghost in the Shell, Neuralink, Black Mirror und die Frage: Was kann man im Internet eigentlich noch glauben?


    🔥 In dieser Episode:

    * Neues Modell, neuer Hype - warum “Benchmaxing” perfekt passt

    * Warum KI-Releases oft eher Evolution als Revolution sind

    * Tokenpreise, Subscriptions und warum Anthropic gerade so teuer wirkt

    * GitHub Copilot und tokenbasierte Abrechnung im Business-Alltag

    * Agentic Coding direkt im Jira-/Azure-DevOps-Workflow

    * Warum “AI ist teurer als Mitarbeiter” oft zu kurz gedacht ist

    * Agent-Fleets vs. einzelne Agents - warum Kommunikation auch bei KI teuer ist

    * Langsamer, günstiger, besser? Warum Speed ein Pricing-Hebel werden könnte

    * Lokale Modelle, GPU-Server, Hetzner, RunPod und Self-Hosting

    * OpenClaw als persönlicher WhatsApp-Assistent

    * Wenn Agents Rechte umgehen, Tools installieren und einfach “machen”

    * Jailbreaks, Scraping, DeepSeek und AI-Guardrails

    * Social Engineering durch AI-Agenten und neue Cybercrime-Risiken

    * Ghost in the Shell, Akira und warum Cyberpunk plötzlich realistischer wirkt

    * Seeing is believing? Warum Voice-Cloning und Deepfakes Vertrauen verändern

    * Passwörter für Familie und Freunde - als Schutz gegen AI-Betrug?

    * Brainchips, Neuralink, Black Mirror und Pay-to-Live-Zukunftsbilder

    * Megacorps, Regulierung und dystopische Tech-Visionen


    ⏱️ Kapitel / Timecodes:

    00:00 Intro - zurück in Deutschland

    00:34 Neues Modell, Benchmarks und “Benchmaxing”

    02:51 OpenAI vs. Anthropic: Pricing, Tokens und Subscriptions

    04:06 GitHub-Abrechnung und Token-Schock

    06:06 Agentic Coding im Jira-/Azure-DevOps-Workflow

    08:30 Sind Mitarbeiter wieder günstiger als AI?

    09:56 Agent-Fleets, Overhead und warum langsamer billiger sein könnte

    13:53 Lokale Modelle, Self-Hosting und GPU-Server

    17:44 Open-Source-Modelle, Kimi und Hardware-Anforderungen

    23:26 OpenClaw-Experiment mit WhatsApp und Voice

    27:18 Wenn Agents eigenständig Workarounds finden

    29:56 Jailbreaks, Scraping und DeepSeek

    31:25 AI-Agenten, Social Engineering und Cybercrime

    33:39 Ghost in the Shell, Akira und Cyberpunk-Realität

    36:41 Seeing is no longer believing

    39:19 Voice-Cloning, Deepfakes und Vertrauensprobleme

    41:41 Brainchips, Neuralink und Black Mirror

    46:44 Megacorps, Politik und dystopische Zukunftsbilder

    49:10 Wrap-up - Sharing is caring


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    50 分
  • EP14 - Accelerate
    2026/06/09

    🎙️ Folge 14 - Accelerate: KI-Optimismus, Self-Improvement und was jetzt richtig schnell wird


    In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über r/accelerate, KI-Optimismus und die Frage, ob wir gerade am Anfang einer neuen Beschleunigungsphase stehen. Es geht um recursive self-improvement, AI 2027, National Security, Coding Agents, Data Center, Robotik, medizinische Forschung und die Frage, ob AI wirklich der große Beschleuniger für Wissenschaft, Software und Gesellschaft wird.


    Dabei geht es nicht nur um Hype, sondern auch um die harten Grenzen dahinter: Infrastruktur, Strom, GPUs, Regulierung, Umweltschutz, Token-Kosten und die Frage, ob unser Arbeitsmodus in ein paar Jahren überhaupt noch nach “Laptop + Tastatur” aussieht.


    🔥 In dieser Episode:

    * Warum r/accelerate wie “Balsam für die Seele” wirkt

    * Recursive self-improvement und warum Anthropic & OpenAI erste Anzeichen sehen

    * AI 2027, Superintelligence und AI als Thema nationaler Sicherheit

    * Warum Infrastruktur, Strom und Data Center der harte Flaschenhals bleiben

    * Data Center in Deutschland, Umweltbedenken und warum Fernwärme ein echter Hebel sein könnte

    * Warum Regulierung nicht nur bremsen, sondern auch Märkte ermöglichen kann

    * Faktor 8 mehr Code pro Quarter - was Anthropic intern berichtet

    * Claude Code, Codex und warum AI-Output nicht automatisch guter Output ist

    * Task Length, Goal Mode und warum Agents immer länger autonom arbeiten können

    * Memory, “Dreaming” und warum AI immer stärker unsere Arbeitsweise nachmodelliert

    * Startups, die Hausarbeit kostenlos übernehmen, um Robotik-Daten zu sammeln

    * Peptide, Biowaffen-Risiken, Regulierung und die neue Rolle lokaler AI-Modelle

    * Cloudflare, AI-Agent-Traffic und die Dead-Internet-Richtung

    * AI in Medizin und Forschung: Krebsdiagnostik, Radiologie und neue Therapien

    * Warum interdisziplinäres Wissen durch AI massiv beschleunigt wird

    * Robotik, Boston Dynamics und warum Adoption trotzdem dauern wird

    * Self-driving Cars als Vergleich für humanoide Roboter

    * Token-Pricing, Subscriptions und warum AI-Nutzung bald deutlich teurer werden könnte


    ⏱️ Kapitel / Timecodes:

    00:00 Intro - Urlaub in Italien vs. Regen in Deutschland

    00:34 r/accelerate und KI-Optimismus

    01:47 Recursive self-improvement und AI 2027

    03:29 National Security, USA vs. China und Infrastrukturfragen

    04:29 Data Center, Strom, GPUs und harte physische Grenzen

    06:20 Data Center in Deutschland und Umweltkonflikte

    07:20 Fernwärme, Regulierung und nachhaltige Rechenzentren

    10:09 Anthropic-Zahlen: Faktor 8 mehr Code-Output

    12:39 AI-Output, Qualität und Software-Evolution

    14:55 Task Length, Goal Mode und lange Agentenläufe

    16:34 Memory, Dreaming und Arbeitsweise von AI

    19:14 Kostenlose Hausarbeit gegen Robotik-Daten

    21:30 Peptide, lokale AI-Modelle und neue Sicherheitsfragen

    24:55 Biowaffen, Regulierung und reale Risiken

    29:32 Zugang zu Wissen: Demokratisierung vs. Missbrauch

    30:47 NSA, Mythos und AI-Agent-Traffic

    33:30 Arbeiten mit Laptop, Voice und neuen Interfaces

    36:20 AI in medizinischer Forschung

    39:23 Wissenschaftliche Beschleunigung durch AI

    44:29 Robotik, Boston Dynamics und Zukunft der Adoption

    47:17 Self-driving Cars, Fabriken und Special-Purpose-Roboter

    50:15 Token-Pricing, Subscriptions und was als Nächstes kommt

    51:20 Wrap-up - Sharing is caring


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    52 分
  • EP13 - Goldrausch
    2026/06/01

    🎙️ Folge 13 - Goldrausch: Ist SaaS vorbei und wo liegt der nächste große Hebel?


    In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über den nächsten großen Goldrausch in Tech und Business. Nach Dotcom, Apps und SaaS stellt sich die Frage: Ist der klassische Software-as-a-Service-Markt gerade am Ende seines Hypes - oder entsteht durch AI ein komplett neuer Markt?


    Es geht um SaaS-Multiples, AI-Tools, Tokenpreise, Codex, Claude, OpenAI, selbst gebaute interne Systeme, Marketing-Automatisierung, Steuerberatung durch KI und die große Frage: Wo entsteht in Zukunft noch echter Wert, wenn jeder innerhalb kürzester Zeit Software bauen kann?


    Dazu diskutieren Paul und Daniel, warum reine Wrapper und generische AI-Tools langweilig werden, weshalb Moats wichtiger sind als je zuvor und warum Menschen mit Geschmack, Produktgefühl und guter UX in der AI-Ära vielleicht noch wertvoller werden.


    🔥 In dieser Episode:

    * Der Goldrausch von Dotcom über Apps bis SaaS

    * Warum SaaS-Multiples gerade massiv unter Druck stehen

    * Ob klassische SaaS-Produkte durch AI entwertet werden

    * Warum MVPs und POCs heute fast schon ein gelöstes Problem sind

    * Moats, Daten, Distribution und echte Differenzierung

    * Warum viele AI-Startups wie Wrapper wirken

    * Tokenpreise, Subscriptions und die Frage, ob AI bald wieder teuer wird

    * Codex, Claude Code und warum Entwickler kaum noch von Hand coden wollen

    * Warum Steuerberatung, Marketing und SEO durch AI massiv angegriffen werden

    * Accountable, KI-Steuerberater und typische deutsche Regulierung

    * Warum AI viele Freelancer- und Agenturleistungen direkt trifft

    * Interne Tools, CRM, ERP und Rechnungsgenerierung mit einem Prompt

    * Warum der neue Goldrausch noch nicht klar sichtbar ist

    * Social Media, B2C, Influencer und Produktmarken als aktueller Wachstumsbereich

    * Peptide, GLP-1, Fitness, Gesundheit und neue Märkte außerhalb klassischer Software

    * AI-Slop, langweilige KI-Tools und die Suche nach härteren Problemen

    * Warum Commodity-Code gegen Null tendiert

    * Menschen mit Geschmack als Zukunftsvorteil

    * Was Entwickler, Gründer und Ingenieure jetzt daraus mitnehmen können


    ⏱️ Kapitel / Timecodes:

    00:00 Intro aus Italien

    00:25 Goldrausch als Thema: Dotcom, SaaS und AI

    01:33 SaaS-Multiples und abkühlender Markt

    03:06 MVPs, POCs und Produkte mit AI bauen

    04:41 Moats und warum reine Software weniger Schutz bietet

    06:03 CuteMarkets, Daten-APIs und schnelle Plays

    08:26 Langfristigkeit vs. schnelle AI-Zyklen

    09:09 Zwei Jahre Vorsprung für AI-Power-User

    10:34 Was passiert, wenn AI bessere Architekturentscheidungen trifft?

    11:31 Assembly, Effizienz und AI-generierter Low-Level-Code

    12:42 Tokenpreise und das Ende der Subscription-Paradies-Zeit

    15:52 Neue Modelle, Kosten und Performance

    18:13 Wenn Tokens teurer werden als Entwicklerzeit

    21:10 Verlernen wir Coding durch Agents?

    21:57 AI-Wrapper, YC und langweilige KI-Tools

    23:22 Social Media, Steuern und AI als Business-Assistent

    24:32 Steuererklärung mit AI

    28:54 Accountable, KI-Steuerberater und Regulierung

    34:15 Marketing, SEO und Agenturen unter Druck

    40:23 Interne Systeme mit AI bauen

    41:41 Rechnungsgenerierung und warum Expertenwissen plötzlich weniger knapp ist

    43:29 Wo liegt der neue Goldrausch wirklich?

    45:54 Social Media, B2C und Produktmarken

    47:28 Peptide, GLP-1 und neue Gesundheitsmärkte

    51:40 Was wir uns von Tech eigentlich wünschen

    55:54 Wrap-up - Sharing is caring


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    52 分
  • EP12 - KI, Arbeitsmarkt und Bewusstsein
    2026/05/22

    🎙️ Folge 12 - KI, Arbeitsmarkt und Bewusstsein: Was passiert gerade mit Entwicklerjobs?


    In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über ein Thema, das gerade überall präsent ist: KI, Arbeitsmarkt und die Zukunft von Softwareentwicklung.


    Es geht um den spürbaren Impact von AI auf Entwicklerjobs, den schwierigen Junior-Markt, Agentic Coding mit Codex und Claude Code - und die Frage, welche Entwickler in Zukunft überhaupt noch gebraucht werden. Wird Coding selbst zur Commodity? Werden Geschmack, Verantwortung, Architektur und Produktgefühl wichtiger als reine Implementierung?


    Außerdem wird es philosophisch: Können LLMs denken? Was passiert, wenn AI-Systeme immer autonomer werden? Und wie verändert AI nicht nur Jobs, sondern auch Sprache, Internetkultur und unseren Umgang mit Content?


    🔥 In dieser Episode:

    Warum der Entwickler-Arbeitsmarkt gerade so hart ist

    Juniors, Seniors und warum AI den Markt von unten nach oben verändert

    Agentic Coding mit Codex und Claude Code - warum der Output explodiert

    Warum AI kein Tool mehr ist, das man “mal fragt”, sondern ein Skill, den man trainieren muss

    Wie sich die Rolle von Entwicklern verschiebt: weniger Coding, mehr Verantwortung, Entscheidungen und Review

    Warum Top-Performer durch AI noch stärker hebeln können

    Meta, Layoffs und AI-Training auf Basis interner Mitarbeiter

    Return to Office als indirekte Layoff-Strategie

    Token-basierte Modelle, Subscriptions und warum AI-Produktivität gerade noch ein Paradies ist

    LLMs, Denken und Bewusstsein - wo wird es philosophisch?

    Sensorik, Robotik, Neuralink und mögliche Interfaces der Zukunft

    AI 2027, Superintelligence und AI als Thema nationaler Sicherheit

    Dead Internet Theory, AI-Slop und warum sich Sprache durch AI verändern könnte

    Warum Geschmack, UX und gute Produktentscheidungen in Zukunft noch wertvoller werden

    Softwareentwicklung nach dem Goldrausch - warum Mittelmaß weniger Platz haben wird

    Was passiert, wenn weniger Entwickler gebraucht werden, aber mehr richtig gute Ingenieure?

    Handwerk, Gastronomie, Industrie und die Frage, wohin Arbeitskraft in Zukunft wandert

    Europa, Mistral, Aleph Alpha und warum AI-Infrastruktur ein geopolitisches Thema ist


    ⏱️ Kapitel / Timecodes:

    00:00 Intro - zurück nach kurzer Pause

    00:21 KI ist wieder überall

    00:47 Impact von AI auf Entwicklerjobs

    01:16 Meta, AI-Training und Layoffs

    02:21 Return to Office als Druckmittel

    03:47 Junior-Markt, Seniors und AI-Druck

    06:29 Agentic Coding vs. “nur GPT fragen”

    07:36 Wie sich Entwicklerarbeit verschiebt

    08:35 Output-Explosion durch parallele Agenten

    10:44 Subscriptions, Token und AI-Kosten

    13:21 Agentic Coding als neuer Skill

    14:36 Können LLMs denken?

    16:13 Bewusstsein, Wiederholung und autonome Systeme

    19:14 Sensorik, Robotik und AI-Experimente

    21:52 AI als National-Security-Thema

    24:04 Superintelligence und AI 2027

    25:12 Human Brain Tissue as a Service

    27:20 Neuralink und Brain-Computer-Interfaces

    29:42 Haben wir in 20 Jahren Implantate?

    32:15 AI-Slop, Reddit und Dead Internet Theory

    37:41 Was bleibt für Entwickler übrig?

    38:10 Menschen mit Geschmack als Zukunftsvorteil

    44:52 Arbeitsmarkt, Gastro und Fachkräftemangel

    47:47 Brauchen wir weniger Ingenieure?

    49:42 Top-Performer vs. Mittelmaß

    52:49 Wohin verschiebt sich Arbeit?

    54:21 Europa, AI und fehlende Infrastruktur

    55:54 Wrap-up - Sharing is caring


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    56 分
  • EP11 - Mental Health
    2026/04/28

    🎙️ Folge 11 - Mental Health: Zwischen Code, Druck, Burnout und Bore-out


    In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über ein Thema, das in Tech und Business oft zu kurz kommt: Mental Health. Wie wirkt sich der Entwickleralltag auf die Psyche aus? Was passiert, wenn man tagelang allein im Code versinkt? Und warum ist der Druck als Gründer noch mal eine ganz andere Liga?


    Es geht um Fokus, Isolation, soziale Energie, intrinsische Motivation, Erfolgserlebnisse - aber auch um toxische Projekte, fehlende Kontrolle, Burnout, Bore-out und die Frage, wie man langfristig gesund bleibt, wenn Arbeit, Verantwortung und Druck immer weiter zunehmen.


    🔥 In dieser Episode:

    * Warum Mental Health für Entwickler und Gründer unterschiedlich aussieht

    * Allein im Code - wann Deep Work gut tut und wann sie isoliert

    * Warum Entwickler oft besondere Neurotypen und Arbeitsweisen mitbringen

    * Grit, Durchbeißen und der schmale Grat zwischen Stärke und Selbstüberforderung

    * Erfolgserlebnisse als Gegengewicht zu Stress und Frust

    * Warum Unternehmertum mental extrem hart sein kann

    * Gründerstress, Unsicherheit, Ablehnung und jahrelanges Durchhalten

    * Warum Druck nicht an Mitarbeitern ausgelassen werden darf

    * Toxische Projekte, schlechte Feedbackkultur und fehlende Wertschätzung

    * Burnout - wie negativer Dauerstress und Kontrollverlust gefährlich werden

    * Bore-out - warum Unterforderung ebenfalls krank machen kann

    * Warum Ziele, Fortschritt und echte Erfolge für Menschen so wichtig sind

    * Sport als einer der wichtigsten Hebel für mentale Stabilität

    * Grenzen setzen - und warum man nicht jedes Projekt persönlich retten muss

    * Ernährung, Wasser, Zucker und Basics, die viele Entwickler unterschätzen

    * Warum man mit gesunden Routinen anfangen sollte, bevor es einem schlecht geht


    ⏱️ Kapitel / Timecodes:

    00:00 Intro - heute geht’s um Mental Health

    00:18 Mental Health für Entwickler und Gründer

    00:49 Allein im Code - Deep Work, Isolation und soziale Energie

    03:24 Neurotypen, soziale Battery und positive Interaktion

    05:37 Stress, Reward und Erfolgserlebnisse

    07:18 ADHS, Autismus und warum viele Entwickler anders ticken

    09:23 Grit als Entwickler und als Gründer

    10:46 Podcast, Social Media und lange Durststrecken

    12:23 Unternehmertum, Privilegien und strukturelle Unterschiede

    14:39 Druck aushalten, ohne ihn weiterzugeben

    16:42 Burnout und Bore-out als zentrale Risiken

    17:28 Toxische Projekte und schlechte Feedbackkultur

    19:15 Guter Stress vs. negativer Dauerstress

    21:05 Kontrollverlust und warum er so gefährlich ist

    23:19 Burnout-Angst und persönliche Warnsignale

    25:35 Anhedonie - wenn Dinge keinen Spaß mehr machen

    27:07 Bore-out und Unterforderung

    31:47 Ziele, Fortschritt und echte Erfolge

    32:24 Sport als Mental-Health-Hebel

    33:40 Diversifizieren: Erfolg nicht nur aus Arbeit ziehen

    36:17 Körper und Geist nicht wie eine Maschine behandeln

    37:22 Grenzen setzen und Arbeitszeit schützen

    38:08 Ernährung, Wasser und Zucker

    42:25 Stress, Essen und Verdauung

    43:36 Wrap-up - Sharing is caring


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    44 分
  • EP10 - Softwarequalität
    2026/04/21

    🎙️ Folge 10 - Softwarequalität: Warum „läuft bei mir“ nicht reicht


    In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über Softwarequalität - und warum guter Code nicht nur bedeutet, dass etwas kompiliert oder lokal einmal funktioniert.


    Es geht um echte Projekt-Erfahrungen: von regulierten Produkten mit Quality Gates und Zertifizierung über „Bananen-Software“, die beim Kunden reift, bis hin zu Features, die ungeprüft weitergegeben werden und dann anderen die Zeit verbrennen.


    Wir sprechen darüber, warum Ownership einer der wichtigsten Unterschiede zwischen guten und mittelmäßigen Entwicklern ist, wie sich Testing je nach Kontext verändert und warum AI-generierter Code das Thema Qualität noch wichtiger macht - nicht weniger.


    🔥 In dieser Episode:

    * Warum Softwarequalität stark vom Kontext abhängt

    * Regulierte Produkte, UL-Zertifizierung und echte Verantwortung

    * Warum „ich habe es gebaut“ nicht reicht, wenn niemand getestet hat

    * Ownership als Qualitätsmerkmal - und warum es Entwickler massiv vom Durchschnitt abhebt

    * Warum schneller Output wertlos ist, wenn danach andere alles debuggen müssen

    * AI und Codequalität - warum Code schreiben weniger wichtig wird, aber Code prüfen wichtiger

    * TDD, Unit Tests, Integration Tests und End-to-End Tests - wann was Sinn macht

    * Warum die goldene Mitte oft besser ist als Test-Dogmatismus

    * „Bananen-Software“ - wenn Produkte erst beim Kunden reifen

    * Microsoft, Windows, Backwards Compatibility und warum große Software nie einfach ist

    * Legacy, technische Schulden und warum Testabdeckung langfristig entscheidend wird

    * UI Testing, Playwright und warum jeder Button einmal benutzt werden sollte

    * Tester vs. Entwickler - warum gute QA kein „zweiter Rang“ ist

    * Warum kreative Tester extrem wertvoll sind

    * Testautomatisierung als Mindestskill für moderne QA

    * Security, DevSecOps, CVE-Scans und automatisierte Checks

    * AI Security und warum Open Source durch AI langfristig sicherer werden könnte

    * Architektur als Grundlage für gute Testbarkeit

    * Event Driven Architecture, Datenorientierung und warum gute Schnitte Tests massiv vereinfachen

    * „Works on my machine“ als absolute Untergrenze - nicht als Qualitätsziel


    ⏱️ Kapitel / Timecodes:

    00:00 Intro - heute wird scharf geschossen

    00:38 Storytelling: Qualität in regulierten Produkten

    02:04 Wenn Entwickler ungeprüften Code weitergeben

    03:06 Ownership und Arbeitsweise

    05:17 AI macht Qualitätssicherung wichtiger

    07:10 TDD, Unit Tests und die goldene Mitte

    09:16 Vertrauen, Reviews und gute Übergaben

    11:53 Bananen-Software und Testing beim Kunden

    12:09 Microsoft, Bugs und globale Auswirkungen

    16:14 Wie groß Testing bei Microsoft wirklich sein muss

    18:04 Legacy, C++, Python 2/3 und technische Schulden

    20:50 Warum Testabdeckung bei Legacy entscheidend ist

    22:39 UI Testing, Playwright und Smoke Tests

    23:15 Desktop Testing und AutoIt Flashbacks

    34:51 Quality Prozesse und Cloud DevOps

    36:37 Warum man fremde Features oft besser kaputt testet als eigene

    38:09 Kreative Tester und echtes Break-Testing

    41:24 QA Engineering, FMEA und sicherheitskritische Systeme

    43:03 SaaS, Kundendaten und finanzielle Risiken

    47:35 DevSecOps und CVE-Scanning in der Praxis

    48:46 AI Security und Open Source

    51:28 Best Practices: Pipelines, UI Tests, Testautomatisierung

    53:03 Architektur als Teil der Testpyramide

    55:51 Event Driven Architecture und testbare Systeme

    58:29 Integration Tests und „works on my machine“

    1:00:30 Wrap-up - Sharing is caring


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    #tech #engineering #business #podcast #softwareentwicklung #softwarequalität #testing #qa

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    1 時間 1 分
  • EP9 - Agile
    2026/04/14

    🎙️ Folge 9 - Agile: Warum fast alle es machen, aber kaum jemand das Gleiche meint


    In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über ein Thema, bei dem man sich schnell unbeliebt macht: Agile. Scrum, Kanban, Retros, Story Points, Velocity, Forecasts, Agile Coaches - theoretisch kennt es jeder, praktisch lebt es jede Firma anders.


    Es geht um die Frage, was Agile eigentlich lösen soll - und warum es in der Realität oft zwischen zwei Extremen pendelt: auf der einen Seite maximaler Prozess, PI-Planning und Bürokratie, auf der anderen Seite Chaos mit halbfertigen Boards, Tickets ohne Inhalt und Meetings, die nur Verwaltung simulieren.


    Dazu sprechen wir darüber, warum Story Points oft nur Stunden mit Extra-Schritten sind, weshalb Velocity-Dashboards schnell in die Irre führen, was gute Retros von kompletter Zeitverschwendung unterscheidet - und warum externe Senior-Leute oder Agile Coaches auf der Metaebene oft mehr Impact haben, als man denkt.


    🔥 In dieser Episode:

    * Warum „Agile“ heute ein extrem schwammiger Begriff ist

    * Wasserfall ist tot - aber ist Agile automatisch besser?

    * Wie „maximal gelebtes“ Agile in großen Organisationen aussieht

    * Warum zu viel Prozess Teams auch brutal ausbremsen kann

    * Wieso pseudo-agile Projekte mit leeren Tickets und schlechten Boards oft noch schlimmer sind

    * Retros zwischen echtem Mehrwert, Fremdscham und Eskalation

    * Story Points vs. Stunden - und warum dieses Missverständnis fast überall auftaucht

    * Warum Velocity und Forecast in vielen Teams überschätzt oder falsch gelesen werden

    * Weshalb Dashboards Teams dazu bringen können, das System auszudribbeln

    * Warum der Warnruf aus dem Team oft wertvoller ist als jede Kennzahl

    * Scrum vs. Kanban - und wann welches Modell besser passt

    * Wieso große Teams in Refinements oft dysfunktional werden

    * Warum interne Plattform- und Support-Teams ein Sonderfall sind

    * Weshalb externe Senior-Leute oft den Vergleichsmaßstab mitbringen, der intern fehlt

    * Agile Coaches - teuer, aber manchmal extrem wertvoll

    * Warum Prozesse nicht dogmatisch sein dürfen, sondern zum Team und Produkt passen müssen

    * Startup-Mode vs. Agile-Prozess - und was in kleinen Teams wirklich praktikabel ist


    ⏱️ Kapitel / Timecodes:

    00:00 Intro - heute wird’s meinungsstark

    00:30 Wasserfall vs. Agile

    01:55 Best-of/Worst-of Agile-Erfahrungen

    02:35 Das „maximal agile“ Großprojekt

    04:52 Wenn Boards nur Verwaltung simulieren

    08:35 Redmine-Horror und Tooling-Frust

    11:35 Wenn Agile gut funktioniert

    15:48 Warum große Teams in Refinements schwierig werden

    24:53 Retros zwischen Hilfe und Eskalation

    30:29 Agile Coaches und ihr echter Mehrwert

    35:07 Story Points und die große Verwirrung

    38:04 Velocity, Forecasts und Dashboard-Probleme

    48:51 Scrum vs. Kanban

    58:24 Startup-Mode, Live-Fixes und Geschwindigkeit

    1:02:04 Wrap-up


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  • EP8 - Side Projects
    2026/04/08

    🎙️ Folge 8 - Side Projects: Was sie wirklich beeindruckend macht


    In dieser Episode sprechen Paul Freund und Daniel Ratke darüber, warum Side Projects für Entwickler so wertvoll sein können - und was davon in der Praxis wirklich Eindruck macht. Denn ein Side Project ist nicht automatisch stark, nur weil es auf GitHub liegt. Und umgekehrt muss es nicht immer ein riesiges eigenes Produkt sein.


    Es geht darum, was gute Side Projects auszeichnet: klare Idee, saubere Struktur, gutes Readme, Screenshots, Demo, Website, CI/CD, gepflegte Issues - und vor allem: Ownership. Also der Unterschied zwischen „ich habe mal ein Tutorial nachgebaut“ und „ich habe etwas gebaut, verstanden, gepflegt und weiterentwickelt“.


    Außerdem sprechen wir darüber, warum Open-Source-Contributions oft genauso stark oder sogar stärker sein können als ein eigenes Repo, weshalb Engineering-Blogs unterschätzt werden und warum ein Side Project, das sogar echten Umsatz macht, noch mal ein ganz anderes Signal sendet.


    🔥 In dieser Episode:

    * Warum Side Projects in Bewerbungen und Interviews so stark wirken können

    * Was wirklich beeindruckt

    * Warum ein Side Project nicht immer ein eigenes Full Product sein muss

    * Open-Source-Contributions als starkes Signal - wenn klar erkennbar ist, was genau dein Beitrag war

    * Warum bekannte Open-Source-Repos oder Commits in große Projekte sofort Aufmerksamkeit erzeugen

    * GitHub als Aushängeschild - und warum halbfertige Tutorial-Repos eher schaden können

    * Private Repos statt alles öffentlich „hinrotzen“

    * Engineering Blogs als unterschätztes Karriere-Asset

    * Warum Screenshots, visuelle Demos und gute Präsentation oft mehr ausmachen als noch mehr Text

    * GitHub Stars - nettes Signal, aber kein echter Qualitätsbeweis

    * Side Projects mit Umsatz oder echten Nutzern - warum das ein massiver Ownership- und Business-Indikator ist

    * Das Spannungsfeld zwischen Side Projects und Festanstellung

    * warum andere sich davon bedroht fühlen

    * Side Projects sind kein Muss - und fehlende Zeit ist ein legitimer Kontext

    * Warum Marke, Vertrauen und Präsentation oft wertvoller sind als „nur der Code“

    * MIT, GPL und Open-Source-Lizenzen - und warum sich der Wert von Code durch AI verändert


    ⏱️ Kapitel / Timecodes:

    00:01 Intro - Sonne, Natur und Side Projects

    00:49 Was macht ein Side Project überhaupt beeindruckend?

    01:11 Letzte Projekte, die Eindruck gemacht haben

    02:17 Side Projects im Interview - Diagrammtool als Showcase

    04:15 Open-Source-Contributions statt eigenes Full Project

    06:16 Linux Kernel, bekannte Repos und starke Contributions

    09:14 Was ein gutes Repo ausmacht

    11:01 Readme, Website, Dokumentation und Pipeline

    13:45 Was auf GitHub eher schadet als hilft

    16:05 Side Projects sind kein Pflichtprogramm

    21:57 Screenshots, Videos und visuelle Demos

    23:40 Side Projects mit Umsatz - besonders starkes Signal

    26:17 Side Projects vs. Freelancing

    32:01 Engineering Blogs als unterschätztes Asset

    36:16 GitHub Stars - was sie aussagen und was nicht

    44:24 Gute Präsentation schlägt reinen Text-Blob

    46:43 MIT, GPL und der Wert von Code im AI-Zeitalter

    51:21 Wrap-up - Sharing is caring


    📌 Links:

    Mehr vom Podcast - https://committomarket.de

    Du bist oder suchst Entwickler? - https://auralis.group

    Coaching und Beratung! - https://frnd.dev


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