China, das Land von Reis und Opium von Sofia Yablonska. Eine Ukrainerin aus Ostgalizien unterwegs im China der 1930er Jahre mit Claudia Dathe
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Kati Brunner spricht in dieser Folge mit Claudia Dathe über die beeindruckende Persönlichkeit Sofia Yablonskas, ihr Zurechtfinden in der chinesischen Gesellschaft aber auch ihr Scheitern sowie darüber, warum das Buch gerade aus der zeitlichen Distanz heraus spannende Perspektiven eröffnet. Zudem geht es im Gespräch um Sofia Yablonskas besonderes Ukrainisch und was dies für die Übersetzung bedeutet.
Weiterführende Links:
Informationen über Sofia Yablonska und ihr Buch "China, das Land von Reis und Opium" auf der Seite des kupido Verlags
Die Websites von Translit e.V. und Zentrum Gedankendach, die diesen Podcast produzieren
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Konzept und Script: Kati Brunner, Oleh Barasii Host: Kati Brunner Gast: Claudia DatheRedaktion: Oleh Barasii, Andriy Vovk Mentor: Dmytro Palchykov (The Ukrainians Media) Assistentin: Helene Hinze Sounddesign: Sergii Galan Schnitt und Postproduktion: Andriy Vovk Graphikdesign: Oleksandra Romanenko
Der Podcast ist eine Kooperation zwischen Zentrum Gedankendach (Tscherniwzi, Ukraine) und Translit e.V. (Berlin). Das Projekt wurde vom Deutschen Übersetzerfonds im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.
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