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Ch03-1_Was sagt Gott in Römer Kapitel 3? (Römer 3,1-31)

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概要

Im gesamten 3. Kapitel des Römerbriefs argumentiert der Apostel Paulus nachdrücklich, dass die Juden die Errettung nicht allein durch das Halten des Gesetzes oder die Ausübung traditioneller religiöser Rituale erlangen können, und führt Jesus Christus ein.
Nachdem Paulus klar aufzeigt, warum der jüdische Glaube an das Gesetz und religiöse Traditionen nicht zur Errettung führen kann, präsentiert er Jesus Christus nicht als bloße Alternative, sondern als den einzigen Weg.
Der Kern dieses Kapitels lässt sich in der Tatsache zusammenfassen, dass die menschliche Gerechtigkeit gescheitert ist, aber durch das Evangelium die Gerechtigkeit Gottes neu in Erscheinung getreten ist.
Paulus stellt zunächst die Juden und die Heiden auf dieselbe Stufe und erklärt, dass niemand gerecht ist und dass alle gesündigt haben und der Herrlichkeit Gottes ermangeln.
Für die Juden war das Gesetz kein Privileg, sondern eine Verantwortung, und anstatt den Menschen gerecht zu machen, diente das Gesetz lediglich als ein Spiegel des Gerichts, der die Sünde deutlicher offenbart.
Da religiöse Traditionen zwar die Form des Glaubens schaffen, aber die Sünde nicht beseitigen können, gelangt Paulus letztlich zu der Schlussfolgerung, dass durch Gesetzeswerke kein Fleisch vor Gott gerechtfertigt wird.

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