Burnout im KI-Zeitalter: Wenn Automatisierung neue Überforderung schafft
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概要
Wie Unternehmen mit künstlicher Intelligenz Effizienz versprechen – und dabei neue Burnout-Risiken erzeugen:
Künstliche Intelligenz soll Arbeit leichter machen. Sie verspricht Effizienz, Entlastung und Produktivitätsgewinne – und wird von Unternehmen oft als logischer nächster Schritt in einer ohnehin beschleunigten Arbeitswelt präsentiert. Doch während Algorithmen Routineaufgaben übernehmen, geraten viele Beschäftigte unter neuen Druck. Nicht weil Maschinen zu schnell oder zu mächtig wären, sondern weil mit ihnen Verantwortlichkeiten verschwimmen, Aufgaben unsichtbar werden und Arbeit neu verteilt wird, ohne klar benannt zu sein.
Aktuelle arbeitsmedizinische Studien zeigen: Im Schatten der Automatisierung wächst ein altbekanntes Risiko – Rollenambiguität. Wer nicht mehr genau weiß, wofür er zuständig ist, wer entscheidet und wer haftet, arbeitet unter permanenter Unsicherheit. Diese Unsicherheit ist kein Randphänomen, sondern entwickelt sich im KI-Zeitalter zu einem zentralen Treiber von Stress und Burnout. Die eigentliche Gefahr liegt damit nicht in der Technologie selbst, sondern in der Art, wie Organisationen sie einführen – schnell, funktional und oft ohne Rücksicht auf die psychische Architektur von Arbeit.
https://kunstundki.de/2026/01/10/burnout-im-ki-zeitalter-wenn-automatisierung-neue-ueberforderung-schafft/