Blitz-WI-Talk: Jüdische Sichtbarkeit in der Politik. Wie geht man mit Hakenkreuzen auf dem eigenen Wahlplakat um?
カートのアイテムが多すぎます
カートに追加できませんでした。
ウィッシュリストに追加できませんでした。
ほしい物リストの削除に失敗しました。
ポッドキャストのフォローに失敗しました
ポッドキャストのフォロー解除に失敗しました
-
ナレーター:
-
著者:
概要
Ein Wahlplakat wird mit Hakenkreuzen beschmiert – und plötzlich geht es nicht mehr nur um Kommunalpolitik, sondern um die Frage, wie belastbar unsere demokratische Kultur wirklich ist. In dieser Folge des WI-Talk sprechen wir mit Severin Kistner, Bürgermeisterkandidat in Starnberg über jüdische Sichtbarkeit in der Politik und darüber, was solche Vorfälle mit politischer Teilhabe machen – nicht nur bei Betroffenen, sondern in der ganzen Stadtgesellschaft.
Wir reden darüber, warum NS-Symbolik keine „Schmiererei“ ist, welche Grenzen eine Demokratie klar ziehen muss und was passieren muss, damit jüdisches Leben und jüdische Kandidaten nicht zur Zielscheibe werden – sondern selbstverständlich dazugehören.
Zum Merkur-Artikel: "Plakat von Starnberger Bürgermeisterkandidat mit Hakenkreuzen und Hitler-Bart beschmiert"
Moderation: Nelly Eliasberg, WerteInitiative e.V.