Heute geht es um eine Schwellenzeit – jene Jahre, in denen die Kindheit langsam von einem abfällt, ohne dass man schon weiß, wer man danach sein wird. Ich spreche darüber im Dialog mit Willi, und wir tasten uns gemeinsam an dieses Dazwischen heran: an die Ungeduld, endlich gesehen zu werden, an die ersten Zweisamkeiten, an Musik als Rettungsanker und an den Moment, in dem aus ‚Walter‘ plötzlich ‚Herr Hofmann‘ wurde. Es ist ein Gespräch über das Wachsen, über das Sich‑Verlieren und Wiederfinden – und über ein Zuhause, das gleichzeitig Geborgenheit und Warteraum war.
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