**ALEX**: Willkommen bei Beta Finch, eurem KI-gestützten Earnings-Breakdown! Ich bin Alex.
**JORDAN**: Und ich bin Jordan. Heute schauen wir uns Starbucks' Q1 2026 Ergebnisse an - und es gibt definitiv einiges zu besprechen.
**ALEX**: Bevor wir loslegen, muss ich kurz erwähnen: Dieser Podcast ist ein von künstlicher Intelligenz generierter Inhalt, der nur zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken dient. Nichts von dem, was wir besprechen, sollte als Anlageberatung betrachtet werden. Recherchieren Sie immer selbst und konsultieren Sie einen qualifizierten Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
**JORDAN**: Genau. Also, Alex, lass uns direkt einsteigen. Wie sehen die Zahlen aus?
**ALEX**: Die Zahlen sind eigentlich ziemlich solide! Starbucks erzielte 9,9 Milliarden Dollar Umsatz im ersten Quartal - das sind 5% Wachstum gegenüber dem Vorjahr. Was mich besonders begeistert: Das globale Vergleichsstore-Wachstum beschleunigte sich auf 4%.
**JORDAN**: Das ist ein wichtiger Punkt, Alex. CEO Brian Niccol betonte immer wieder, dass sie zuerst die Umsatzseite reparieren wollen, bevor die Gewinnsteigerungen folgen. Und genau das passiert hier - transaktionsgetriebenes Wachstum.
**ALEX**: Absolut. In den USA wuchsen die Transaktionen um 3% - das erste Mal seit acht Quartalen, dass sowohl Rewards- als auch Nicht-Rewards-Kunden wieder mehr Transaktionen machten. Das ist seit 2022 nicht mehr passiert!
**JORDAN**: Das Green Apron Service-Modell scheint wirklich zu funktionieren. Die 650 Pilot-Stores übertrafen die restliche Flotte um etwa 200 Basispunkte beim Vergleichsstore-Wachstum. Aber lass uns über die Schattenseiten sprechen - die Margen.
**ALEX**: Genau, da wird's kniffliger. Die operative Marge fiel auf 10,1%, ein Rückgang von 180 Basispunkten. In Nordamerika war es noch dramatischer - ein Rückgang von 420 Basispunkten. Das EPS lag bei 0,56 Dollar, 19% weniger als im Vorjahr.
**JORDAN**: Das spiegelt ihre strategischen Investitionen wider, oder? CFO Catherine Smith erklärte, dass etwa ein Drittel der Margen-Verschlechterung durch Produkt- und Vertriebskostensteigerungen verursacht wurde - hauptsächlich Zölle und erhöhte Kaffeepreise.
**ALEX**: Richtig, und hier wird's interessant für die Prognose. Für das Geschäftsjahr 2026 erwarten sie ein globales Vergleichsstore-Wachstum von 3% oder besser, aber die EPS-Prognose liegt nur bei 2,15 bis 2,40 Dollar. Das ist eine ziemlich breite Spanne.
**JORDAN**: Die breite Spanne spiegelt ihre "strategische Flexibilität" wider, wie Smith es nannte. Sie wollen Spielraum haben, um weiter in das Geschäft zu investieren, während sie gleichzeitig ihr 2-Milliarden-Dollar-Kosteneinsparungsprogramm über die nächsten zwei Jahre umsetzen.
**ALEX**: Lass uns über China sprechen - das war eine große Ankündigung. Die Bildung eines Joint Ventures mit Boyu Capital, bei dem Starbucks 40% behält und Boyu 60% übernimmt.
**JORDAN**: Das ist strategisch sehr interessant, Alex. China wächst stark - 7% Vergleichsstore-Wachstum im Quartal - aber dieser JV-Deal wird die Finanzberichterstattung komplizierter machen. Smith sagte, es könnte etwa 40 Basispunkte zu den konsolidierten Margen beitragen, aber 0,02 bis 0,03 Dollar pro Aktie verdünnen.
**ALEX**: In der Q&A gab es einige aufschlussreiche Momente. Ein Analyst fragte nach der Aufschlüsselung des Vergleichsstore-Wachstums, und Niccol erklärte, dass etwa die Hälfte eines Prozentpunkts durch Verkaufstransfers von geschlossenen Geschäften stammte. Der Rest war echter Geschäftszuwachs.
**JORDAN**: Was mir auffiel, war Niccols Betonung der Tageszeit-Unterschiede. Sie gewannen den Morgen zurück - das war schon immer ihr Ziel - aber er sieht große Chancen am Nachmittag mit personalisierten Energie-Getränken und der Gesundheits- und Wellness-Plattform.
**ALEX**: Genau! Sie führten bereits Protein-Getränke ein, und Niccol war begeistert von den Wiederholungsraten. Außerdem erwähnte er, dass sie das Menü um 25-30% reduziert haben, seit er CEO wurde, um
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