エピソード

  • 010 Spiritualität ohne Flucht – was heißt das wirklich?
    2026/02/10

    Spiritualität wird oft missverstanden.

    Als Rückzug. Als Eskapismus. Oder als Abgrenzung vom Alltag.


    In dieser Folge von Beide Blickwinkel sprechen Christian Karlstedt und Haye Hösel darüber, was Spiritualität jenseits von Konzepten, Ritualen und spirituellen Rollen wirklich bedeutet. Sie machen deutlich: Spiritualität ist keine Flucht aus dem Leben – sondern eine tiefere Verbindung mit sich selbst, mitten im Leben.


    Im Gespräch geht es um Präsenz statt Bewertung, um Ego-Fallen in der spirituellen Szene und um die Frage, warum echte Spiritualität nichts beweisen muss. Sie entsteht nicht durch äußere Praktiken, sondern durch innere Ehrlichkeit, Wahrnehmung und Verantwortung.


    Diese Folge zeigt,

    • warum Spiritualität kein Idealzustand, sondern ein Prozess ist
    • weshalb Bewertung nicht verschwindet, aber bewusster wird
    • wie Spiritualität zur Flucht werden kann – und wann sie wirklich trägt
    • und warum der Weg immer nach innen führt, nicht weg vom Leben


    Eine Folge für alle, die Spiritualität nicht als Ausstieg verstehen wollen –

    sondern als bewusste, geerdete Art, dem Leben zu begegnen.

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    27 分
  • 009 Bewusstsein im Business – Trend oder Zeitenwende?
    2026/02/03

    Bewusstsein galt im Business lange als Randthema.

    Heute wird es zum entscheidenden Faktor.


    In dieser Folge von Beide Blickwinkel sprechen Christian Karlstedt und Haye Hösel darüber, warum Bewusstsein im Unternehmertum mehr ist als ein kurzfristiger Trend. Sie beleuchten, wie steigende Komplexität, gesellschaftlicher Wandel und neue Erwartungen von Mitarbeitenden Unternehmer dazu zwingen, sich selbst, ihr Handeln und ihre Verantwortung neu zu hinterfragen.


    Im Zentrum steht die Erkenntnis:

    Bewusstsein lässt sich nicht trennen – nicht in Arbeit, Gesundheit oder Führung. Wer beginnt, bewusster zu handeln, verändert zwangsläufig mehrere Lebens- und Arbeitsbereiche gleichzeitig.


    Das Gespräch macht deutlich,

    • warum echte Veränderung immer mit Ehrlichkeit beginnt
    • weshalb Verantwortung nicht delegierbar ist
    • wie Fokus und Fragestellung über Erfolg oder Stillstand entscheiden
    • und warum Unternehmen ohne Bewusstseinsarbeit langfristig reaktiv bleiben


    Diese Folge zeigt:

    Nicht äußere Umstände bestimmen die Zukunft eines Unternehmens,

    sondern die Fähigkeit, bewusst wahrzunehmen, klar zu entscheiden und Verantwortung zu übernehmen.

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    29 分
  • 008 Wie Du aufhörst, Dich selbst zu sabotieren.
    2026/01/27

    Selbstsabotage zeigt sich selten bei unwichtigen Dingen.

    Sie taucht dort auf, wo es wirklich zählt.


    In dieser Folge von Beide Blickwinkel sprechen Christian Karlstedt und Haye Hösel darüber, warum Menschen sich oft genau bei den Zielen blockieren, die ihnen am wichtigsten sind. Nicht aus Faulheit – sondern aus Angst vor Veränderung, Verantwortung und dem Unbekannten.


    Sie machen deutlich, dass Selbstsabotage kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein Hinweis darauf, dass Wachstum bevorsteht. Entscheidend ist, wie damit umgegangen wird: durch Klarheit, kleine Schritte und die bewusste Erfahrung von Selbstwirksamkeit.


    Das Gespräch zeigt,

    • warum große Ziele ohne innere Verbindung lähmen können
    • weshalb Vision wichtiger ist als der perfekte Plan
    • wie kleine Erfolge Vertrauen aufbauen
    • und warum Handeln wichtiger ist als weiteres Nachdenken


    Diese Folge lädt dazu ein, Selbstsabotage nicht zu bekämpfen, sondern zu erkennen – und den Fokus wieder auf das zu richten, was wirklich trägt: Verantwortung, Umsetzung und den Mut, loszugehen.

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    29 分
  • 007 Der Sumpf des Alltags
    2026/01/20

    Der Alltag wird dichter.

    Die Aufgaben mehr.

    Und irgendwann fühlt es sich an, als würde man nicht mehr arbeiten – sondern versinken.


    In dieser Folge von Beide Blickwinkel sprechen Christian Karlstedt und Haye Hösel darüber, wie steigende Komplexität, permanente Unterbrechungen und fehlende Priorisierung dazu führen, dass Menschen die Kontrolle über ihren Alltag verlieren. Arbeit wird reaktiv, Fokus geht verloren und selbst einfache Aufgaben kosten unverhältnismäßig viel Energie.


    Sie zeigen auf, warum Multitasking ein Mythos ist, weshalb zu viele parallele Aufgaben Fortschritt verhindern – und warum Struktur nicht im Abarbeiten entsteht, sondern durch bewusste Entscheidungen. Klarheit entsteht dort, wo priorisiert, fokussiert und auch bewusst Nein gesagt wird.


    Diese Folge macht deutlich:

    Wer im Alltag ständig tritt, sinkt tiefer.

    Wer innehält, gewinnt Überblick – und Handlungsspielraum.

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    28 分
  • 006 Warum Wissen nichts verändert
    2026/01/13

    Wissen gilt als Macht.

    Als Fortschritt.

    Als Schlüssel zur Veränderung.


    Und doch bleibt nach vielen Seminaren, Büchern und Impulsen oft alles beim Alten.


    In dieser Folge von Beide Blickwinkel gehen Christian Karlstedt und Haye Hösel der unbequemen Wahrheit auf den Grund, warum Wissen allein keine Veränderung bewirkt – und in manchen Fällen sogar Frust erzeugt. Sie sprechen darüber, wie aus Neugier Wissenssammlung wird, aus Inspiration Überforderung und aus Erkenntnis Stillstand.


    Im Gespräch wird deutlich:

    Wissen ist Kopfsache.

    Veränderung ist Handlung.


    Christian Karlstedt beschreibt, wie zu viel Wissen ohne Umsetzung zu innerem Druck führt – weil plötzlich klar ist, was möglich wäre, man es aber nicht lebt.

    Haye Hösel ergänzt diese Perspektive um den Gedanken, dass Wissen erst dann Kraft bekommt, wenn es einem Ziel, einer Absicht oder einem echten Willen dient.


    Das Gespräch beleuchtet,

    • warum Wissen ohne Handlung wirkungslos bleibt
    • weshalb Seminare, Bücher und Inputs oft mehr versprechen als sie verändern
    • wie Weisheit erst durch Erfahrung und Wiederholung entsteht
    • und warum neue Gewohnheiten der eigentliche Schlüssel zur Transformation sind


    Zentral ist die Erkenntnis:

    Nicht mehr Wissen verändert das Leben,

    sondern gelebtes Wissen.


    Veränderung entsteht dort, wo Verantwortung übernommen wird, wo ausprobiert, wiederholt und integriert wird – nicht dort, wo nur verstanden wird.


    Diese Folge ist eine Einladung, den Fokus zu verschieben:

    Weg vom nächsten Input.

    Hin zur ehrlichen Frage, was vom eigenen Wissen tatsächlich im Alltag gelebt wird.


    Denn zwischen „Ich weiß das“

    und „Ich lebe das“

    liegt der Raum, in dem echte Veränderung entsteht.

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    38 分
  • 005 Grenzen - Schutz oder Angst?
    2026/01/06

    Grenzen gelten als gesund.

    Als notwendig.

    Als Zeichen von Selbstfürsorge.


    Doch was, wenn genau diese Grenzen das sind, was Verbindung verhindert?


    In dieser Folge von Beide Blickwinkel hinterfragen Christian Karlstedt und Haye Hösel ein zentrales Dogma moderner Selbsthilfekultur: die Idee, dass Grenzen in erster Linie schützen. Sie gehen der Frage nach, ob Grenzen wirklich aus Klarheit entstehen – oder ob sie meist ein Ausdruck von Angst vor Nähe, Verletzung oder Kontrollverlust sind.


    Im Gespräch wird deutlich:

    Grenzen sind selten neutral. Sie entstehen aus Erfahrungen, aus Identifikation, aus dem Wunsch nach Sicherheit. Doch je stabiler und unbeweglicher sie werden, desto mehr verwandeln sie sich in mentale und emotionale Gefängnisse.


    Das Gespräch beleuchtet,

    • warum Schutz fast immer aus Angst geboren wird
    • weshalb jede Grenze gleichzeitig auch Selbstbegrenzung ist
    • wie Nähe, Verbindung und Möglichkeiten durch Abgrenzung verloren gehen
    • und warum Grenzen nicht statisch, sondern situativ und bewusst sein sollten


    Christian Karlstedt beschreibt Grenzen als Momententscheidungen – nicht als feste Mauern.

    Haye Hösel ergänzt die Perspektive um den Gedanken, dass Identifikation selbst bereits Grenze schafft: Wer sich zu stark mit Rollen, Gruppen oder Überzeugungen identifiziert, beginnt automatisch auszugrenzen.


    Diese Folge lädt dazu ein, Grenzen neu zu betrachten:

    Nicht als Dogma.

    Nicht als Schutzmechanismus auf Autopilot.

    Sondern als bewusste, flexible Entscheidung im jeweiligen Moment.


    Denn echte Sicherheit entsteht nicht durch Mauern –

    sondern durch Präsenz, Wahrnehmung und Verantwortung.

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    34 分
  • 004 Intuition - Stimme des Herzens oder Ausrede des Egos?
    2025/12/30

    Intuition gilt als etwas Höheres.

    Als innerer Kompass.

    Als Wahrheit jenseits des Verstandes.


    Doch was passiert, wenn genau dieses Wort benutzt wird, um Entscheidungen nicht mehr hinterfragen zu müssen?


    In dieser Folge von Beide Blickwinkel nähern sich Christian Karlstedt und Haye Hösel einer der meistbeschworenen Fähigkeiten persönlicher Entwicklung – und legen dabei einen wunden Punkt frei: Nicht alles, was als Intuition bezeichnet wird, ist auch Intuition.


    Sie sprechen darüber, woran sich echte intuitive Impulse erkennen lassen – und wo das Ego beginnt, sich dieses Konzept zunutze zu machen. Dort, wo Entscheidungen begründet, gerechtfertigt oder verteidigt werden müssen, verliert Intuition ihren Raum. Was bleibt, ist ein gut verpacktes Argument des Verstandes.


    Das Gespräch beleuchtet,

    • warum Intuition nicht erklärbar, sondern nur erlebbar ist
    • wie sich echte innere Klarheit von mentaler Rechtfertigung unterscheidet
    • weshalb das Ego Intuition gerne als Ausrede nutzt
    • und warum viele Menschen ihre Intuition nie wirklich kennengelernt haben


    Christian Karlstedt beschreibt Intuition als einen Zustand innerer Stimmigkeit – ohne Zweifel, ohne inneren Widerstand.

    Haye Hösel ergänzt diesen Blickwinkel um die Differenzierung zwischen Intuition und der Stimme des Herzens – als Verstärkung, nicht als Ersatz.


    Diese Folge ist eine Einladung, genauer hinzuspüren:

    Wo entsteht Entscheidung aus Klarheit –

    und wo aus Angst, Bequemlichkeit oder dem Wunsch, Diskussionen zu vermeiden?


    Denn Intuition braucht keine Begründung.

    Und genau das macht sie so kompromisslos ehrlich.

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    28 分
  • 003 Warum „Work-Life-Balance“ eine Lüge ist
    2025/12/23

    „Work-Life-Balance“ klingt nach Fürsorge.

    Nach Gesundheit.

    Nach einem besseren Leben.


    Und genau darin liegt das Problem.


    In dieser Folge von Beide Blickwinkel hinterfragen Christian Karlstedt und Haye Hösel die gängige Vorstellung, Arbeit und Leben müssten gegeneinander ausbalanciert werden – als wären sie Gegensätze. Sie sprechen darüber, warum dieser Gedanke in sich widersprüchlich ist und weshalb genau dieses Denken oft mehr Stress erzeugt, als es verhindert.


    Im Mittelpunkt steht die Frage, was Menschen wirklich erschöpft. Nicht Arbeit allein, sondern ein Leben, das permanent durchgetaktet ist – beruflich wie privat. Ein Alltag voller Termine, Reize und Erwartungen, in dem weder Körper noch Geist echte Pausen finden.


    Das Gespräch beleuchtet,

    • warum Burnout selten nur durch Arbeit entsteht
    • weshalb auch Freizeit häufig kein Ausgleich, sondern zusätzlicher Stress ist
    • wie soziale Medien, Dauerbeschallung und fehlende Stille den Geist überlasten
    • und warum echte Balance nicht zwischen Arbeit und Leben, sondern zwischen Belastung und Gegenpol entsteht


    Christian Karlstedt und Haye Hösel entwickeln eine neue Perspektive:

    Wer geistig arbeitet, braucht geistige Ruhe.

    Wer sitzt, braucht Bewegung.

    Wer körperlich arbeitet, braucht bewusste Entlastung.


    Nicht weniger Arbeit ist der Schlüssel –

    sondern mehr Bewusstsein dafür, was Ausgleich wirklich bedeutet.


    Diese Folge lädt dazu ein, das eigene Leben nicht länger in „Work“ und „Life“ zu zerlegen, sondern beides als zusammengehörig zu betrachten – und Balance dort zu schaffen, wo sie tatsächlich fehlt.

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    31 分