エピソード

  • Das Herz Folge 13 – Der Sinn des Lebens: Folge mir nach
    2026/09/06
    https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ Was ist eigentlich der Sinn unseres Lebens? Warum sind wir hier? Was möchte Gott von uns? In dieser Folge kommen wir auf eine erstaunlich einfache und gleichzeitig herausfordernde Antwort: Jesus sagt: „Folge mir nach.“ Wir machen unseren Glauben manchmal komplizierter, als er sein müsste. Wir suchen nach unserer Berufung, fragen nach unserem Auftrag und wollen wissen, was wir für Gott tun sollen. Doch bevor es um irgendeine Aufgabe geht, ruft Jesus uns zu sich. Der Mittelpunkt unseres Lebens ist nicht unsere Leistung, unser Dienst oder das, was wir erreichen. Der Mittelpunkt ist eine Person: Jesus Christus. Und damit kommen wir wieder zum Herzen. Denn echte Nachfolge beginnt dort, wo unser Herz sich entscheidet: Ich will dir gehören. Ich will dir vertrauen. Ich möchte meinen Weg nicht unabhängig von dir gehen, sondern mit dir. Nachfolge kann deshalb auch Loslassen bedeuten. Vorstellungen, Sicherheiten, eigene Pläne oder Dinge, an denen unser Herz hängt. Nicht weil Jesus uns etwas wegnehmen möchte, sondern weil er uns in ein Leben einlädt, dessen Zentrum er selbst ist. Vielleicht suchen wir manchmal nach dem großen Sinn unseres Lebens, während Jesus längst vor uns steht und sagt: „Komm. Folge mir nach.“ Es geht nicht zuerst darum, immer mehr für Gott zu tun. Es geht darum, mit ihm zu gehen, ihn zu kennen und unser Herz immer wieder auf ihn auszurichten. Aus dieser Beziehung heraus entsteht schließlich alles andere. Eine Folge über den Sinn des Lebens, unsere Berufung und die vielleicht wichtigste Einladung, die Jesus einem Menschen aussprechen kann: Folge mir nach. 📚 Buchempfehlung: „Das Herz“ von Reinhard Hirtler
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    24 分
  • Das Herz Folge 12 – Folge mir nach
    2026/08/30
    https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ Der reiche Jüngling konnte von sich sagen, dass er die Gebote hielt. Äußerlich schien vieles richtig zu sein. Doch Jesus sah tiefer. Er sah nicht nur seine Taten, sondern kannte sein Herz. In dieser Folge schauen wir uns die Begegnung Jesu mit dem reichen Jüngling genauer an. Besonders spannend ist, welche Gebote Jesus zunächst aufzählt und worauf er anschließend den Fokus legt. Denn am Ende führt Jesus den jungen Mann genau an den Punkt, an dem sichtbar wird, woran sein Herz tatsächlich hängt. Jesus fordert ihn auf, seinen Besitz loszulassen und sagt schließlich: „Komm und folge mir nach.“ Dabei dürfen wir nicht übersehen, dass Jesus diesen Mann liebte. Seine Aufforderung war keine harte Bestrafung, sondern eine Einladung. Er gab ihm die Möglichkeit, alles loszulassen, was zwischen ihm und einer völligen Hingabe an Gott stand, und Jesus selbst nachzufolgen. Und hier begegnet uns wieder unser großes Thema: das Herz. Der junge Mann hatte sich stark auf sein Tun konzentriert. Er konnte aufzählen, was er alles richtig gemacht hatte. Doch das erste und größte Gebot lautet, Gott von ganzem Herzen zu lieben. Genau an diesem Punkt offenbarte Jesus, dass sein Besitz einen Platz in seinem Herzen eingenommen hatte, den er nicht bereit war aufzugeben. Vielleicht bedeutet Nachfolge deshalb manchmal weniger, noch mehr für Gott zu tun, und vielmehr, etwas loszulassen. Jesus lädt uns nicht zuerst in ein Leben voller religiöser Leistung ein. Er sagt: Folge mir nach. Was hält mein Herz fest? Worüber definiere ich mich? Was könnte ich nicht loslassen, wenn Jesus mich darum bitten würde? Und bin ich so sehr mit meinem Tun für Gott beschäftigt, dass ich dabei übersehe, dass er eigentlich mein ganzes Herz möchte? Eine Folge über den reichen Jüngling, das erste Gebot, Loslassen und die liebevolle Einladung Jesu, vom bloßen Tun in echte Nachfolge zu kommen. 📚 Buchempfehlung: „Das Herz“ von Reinhard Hirtler
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    29 分
  • Das Herz Folge 11 – Du kannst über die Sünde herrschen
    2026/08/23
    https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ Was passiert, wenn wir der Sünde Raum geben? Und bedeutet Versuchung eigentlich schon, dass wir gesündigt haben? In dieser Folge knüpfen wir noch einmal an Matthäus 6 und das Bild vom Auge an. Ein finsterer Blick steht nicht einfach für das, was wir mit unseren Augen sehen – er führt uns wieder tiefer zu unserem Herzen und zu der Frage, was in unserem Inneren Raum bekommt. Dazu schauen wir auf Kain und Abel. Nachdem Kain zornig wird und sein Blick sich senkt, spricht Gott ihn direkt an und warnt ihn: 📖 „Wenn du aber nicht recht tust, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie!“ (1. Mose 4,7) Dieses Bild ist unglaublich stark: Die Sünde lauert vor der Tür, aber sie muss nicht hineinkommen. Gott sagt zu Kain nicht: „Du kannst sowieso nichts dagegen tun.“ Er sagt: Du aber sollst über sie herrschen. Genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Denn manchmal haben wir ein falsches Verständnis von Versuchung. Ein Gedanke kommt, eine Versuchung taucht auf und wir denken sofort: „Jetzt habe ich sowieso schon gesündigt.“ Doch Versuchung und Sünde sind nicht dasselbe. Auch Jesus wurde versucht und dennoch sündigte er nicht. Wir müssen einer Versuchung nicht nachgeben. Wir dürfen erkennen: Wir haben eine Entscheidung. Wir müssen der Sünde keinen Raum in unserem Herzen geben, sie nicht tolerieren und sie nicht zu einem Teil unseres Lebens werden lassen. Gerade wenn wir Sünde über längere Zeit dulden, beeinflusst sie unseren Blick, unser Denken und schließlich auch unser Herz. Deshalb ist es so wichtig, nicht erst bei der sichtbaren Tat anzusetzen, sondern schon an der Tür unseres Herzens zu entscheiden, was hinein darf und was draußen bleiben muss. Eine Folge über Versuchung, Sünde, unseren Blick und darüber, dass wir nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern Verantwortung für unser Herz übernehmen dürfen. 📚 Buchempfehlung: „Das Herz“ von Reinhard Hirtler
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    30 分
  • Das Herz Folge 10 – Dein Auge offenbart dein Herz
    2026/08/16
    https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ „Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“ Kurz danach spricht Jesus davon, dass das Auge die Leuchte des Leibes ist. Aber was haben unser Auge, unser Blick und unser Herz miteinander zu tun? In dieser Folge schauen wir uns Matthäus 6 genauer an und entdecken, dass Jesus hier nicht einfach verschiedene Gedanken aneinanderreiht. Es geht um das, worauf wir unseren Blick richten, wonach wir uns sehnen und was wir in unser Inneres hineinlassen. Denn unser Blick kann viel über den Zustand unseres Herzens offenbaren. Wie schaue ich auf andere Menschen? Mit Neid und Missgunst? Vergleiche ich mich ständig? Oder kann ich mich von Herzen freuen, wenn jemand anderes gesegnet wird, Erfolg hat oder etwas besitzt, das ich selbst gerne hätte? Spannend ist auch, dass es in unterschiedlichen Kulturen Vorstellungen rund um den „bösen Blick“ oder das „böse Auge“ gibt – zum Beispiel im russischen oder türkischen Kulturraum. Menschen tragen teilweise Symbole, die sie vor dem Blick anderer schützen sollen. Doch die Bibel spricht bereits auf ihre eigene Weise über den Blick des Menschen und führt uns dabei nicht zu einem Schutzsymbol, sondern zurück zu unserem eigenen Herzen. Wir sprechen deshalb darüber, was wir anschauen, wie wir etwas anschauen und was unser Blick über unsere inneren Überzeugungen verrät. Denn unsere Augen und unser Herz stehen enger miteinander in Verbindung, als wir vielleicht bisher gedacht haben. Und je länger wir uns mit diesem Thema beschäftigen, desto mehr fällt uns etwas auf: Viele Gleichnisse und Aussagen Jesu führen uns immer wieder zum Herzen zurück. Wenn wir anfangen, die Bibel mit diesem Blick zu lesen, entdecken wir plötzlich überall dieselbe Frage: Wie sieht dein Herz aus? Eine Folge über unseren Blick, Neid und Großzügigkeit, unsere Sehnsüchte – und darüber, warum Jesus immer wieder unter die sichtbare Oberfläche schaut und direkt unser Herz anspricht. 📚 Buchempfehlung: „Das Herz“ von Reinhard Hirtler
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    28 分
  • Das Herz Folge 9 – Proklamation oder echter Glaube?
    2026/08/13
    https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ „Gott ist mein Versorger.“ – aber was passiert in deinem Herzen, wenn plötzlich eine unerwartete Rechnung kommt? Bleibst du im Vertrauen oder kommen sofort Angst und Sorgen hoch? In dieser Folge sprechen wir über Proklamation und echten Herzensglauben. Es ist gut und biblisch, Gottes Wahrheit auszusprechen. Doch nur weil wir einen Bibelvers immer wieder sagen, bedeutet das noch nicht automatisch, dass unser Herz von dieser Wahrheit überzeugt ist. Gerade unsere Reaktionen können uns dabei wie ein Spiegel dienen. Ich kann hundertmal sagen: „Gott versorgt mich.“ Wenn die nächste finanzielle Herausforderung kommt und mein Herz sofort von Angst und Sorge erfüllt ist, darf ich ehrlich erkennen: Mein Mund spricht diese Wahrheit bereits aus, aber mein Herz ist darin vielleicht noch nicht fest geworden. Und genau diese Ehrlichkeit ist keine Niederlage. Sie kann der Anfang echter Veränderung sein. Statt Unglauben zu verdrängen oder uns selbst etwas vorzumachen, dürfen wir gemeinsam mit dem Heiligen Geist hinschauen: Was glaube ich wirklich? Warum reagiere ich so? Welche Überzeugung trägt mein Herz? Dort kann Erneuerung beginnen und unser Herz immer tiefer in Gottes Wahrheit verwurzelt werden. Denn wenn wir lediglich proklamieren, ohne mit dem Herzen zu glauben, kann daraus sogar Enttäuschung entstehen. Wir erwarten ein bestimmtes Ergebnis, erleben es nicht und fragen irgendwann: „Warum hört Gott mich nicht? Warum funktioniert es bei anderen, aber nicht bei mir?“ Im schlimmsten Fall beginnen wir an Gottes Güte oder seinem Wort zu zweifeln, obwohl wir eigentlich zuerst den Zustand unseres eigenen Herzens anschauen müssten. Am Ende der Folge sprechen wir außerdem über einen wichtigen Unterschied: Biblischer Glaube und Praktiken wie „Manifestieren“ oder das sogenannte „Bestellen beim Universum“ sind nicht dasselbe, auch wenn manche Begriffe und Methoden auf den ersten Blick ähnlich klingen können. Unser Glaube richtet sich nicht an eine unpersönliche Kraft oder das Universum. Unsere Quelle ist der lebendige Gott. Wir vertrauen nicht auf eine Technik, mit der wir uns unsere gewünschte Realität erschaffen, sondern auf den Schöpfer selbst und auf seine Wahrheit. Auch Meditation, ausgesprochene Worte oder Glaube müssen deshalb immer von der Frage begleitet werden: Was ist meine Quelle und worauf richtet sich mein Vertrauen? 📚 Buchempfehlung: „Das Herz“ von Reinhard Hirtler Eine ehrliche Folge über Proklamation, Unglauben, unsere Reaktionen und darüber, warum echte Veränderung dort beginnt, wo wir aufhören, unserem eigenen Herzen etwas vorzumachen.
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    34 分
  • Das Herz Folge 8 – Der Ackerboden deines Herzens
    2026/08/02
    https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ Im Gleichnis vom Sämann macht Jesus deutlich, dass der Ackerboden für unser Herz steht. Das Wort Gottes ist immer derselbe gute Same – doch ob Frucht entsteht, hängt vom Zustand unseres Herzens ab. Nicht der Same ist das Problem, sondern der Boden, auf den er fällt. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum jede echte Heilung und jede nachhaltige Befreiung im Herzen beginnt. Oft wünschen wir uns, dass sich unsere Umstände verändern oder Gott unsere Probleme einfach wegnimmt. Doch Gott möchte zuerst unser Herz verändern. Denn wenn sich unser Herz verändert, verändert sich auch unser Blick auf unser Leben, unsere Entscheidungen und unsere Reaktionen. Außerdem sprechen wir über den freien Willen, den Gott jedem Menschen geschenkt hat. Gott zwingt niemanden, ihm zu vertrauen oder sein Herz für ihn zu öffnen. Er lädt uns ein, mit ihm zusammenzuarbeiten und Verantwortung für den Zustand unseres Herzens zu übernehmen. Deshalb können wir die Verantwortung für unser geistliches Wachstum nicht auf Gott oder andere Menschen übertragen. Wir zeigen auf, warum das Wort Gottes nur dort tiefe Frucht bringen kann, wo ein weiches, offenes und empfängliches Herz vorhanden ist. Heilung, Freiheit und Veränderung beginnen nicht zuerst im Außen, sondern immer im Inneren. Diese Folge soll euch ermutigen, euer Herz neu als den Boden zu sehen, auf den Gott seinen Samen sät. Denn ein fruchtbares Herz verändert nicht nur einzelne Bereiche unseres Lebens – es verändert unser ganzes Leben. 📚 Buchempfehlung: „Das Herz“ von Reinhard Hirtler Wir wünschen euch viel Freude beim Zuhören und beten, dass Gott euer Herz zu einem fruchtbaren Boden macht, auf dem sein Wort tiefe Wurzeln schlagen und reiche Frucht hervorbringen kann.
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    35 分
  • Das Herz Folge 7 – Hüter deines Herzens
    2026/07/29
    https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ Wer ist eigentlich dafür verantwortlich, dein Herz zu bewahren? Viele von uns warten darauf, dass Gott unser Herz verändert, ohne selbst Verantwortung zu übernehmen. Doch die Bibel sagt ganz klar: „Mehr als alles andere behüte dein Herz.“ Diese Aufgabe hat Gott uns anvertraut – gemeinsam mit dem Heiligen Geist, der uns dabei helfen möchte. In dieser Folge sprechen wir darüber, dass niemand durch Herausforderungen geht und derselbe Mensch bleibt. Jede Erfahrung hinterlässt Spuren in unserem Herzen. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, ob unser Herz verändert wird, sondern in welche Richtung. Werden wir bitter oder barmherziger? Härter oder weicher? Voller Angst oder voller Vertrauen? Außerdem sprechen wir darüber, warum es so wichtig ist, den Zustand unseres Herzens ehrlich anzuschauen. Oft entdecken wir dabei Dinge, die wir lieber verdrängen würden – Verletzungen, Bitterkeit, Neid, Stolz oder Scham. Doch genau dort beginnt Heilung. Der Heilige Geist deckt unser Herz nicht auf, um uns anzuklagen, sondern um uns freizusetzen und in die Freiheit zu führen. Wir ermutigen euch, nicht vor eurem Herzen wegzulaufen, sondern den Prozess zuzulassen. Denn nur das, was ans Licht kommt, kann auch verändert werden. Selbst wenn Scham aufkommt, dürfen wir wissen: Wir stehen vor einem liebenden Vater, der uns nicht verurteilt, sondern heilt. Zum Abschluss teilt Elena ganz praktische Schritte aus ihrem eigenen Leben. Sie erzählt, wie sie ihr Herz im Alltag prüft, wie sie mit schwierigen Gedanken und Gefühlen umgeht und welche Gewohnheiten ihr dabei helfen, ihr Herz immer wieder auf Gottes Wahrheit auszurichten. 📚 Buchempfehlung: „Das Herz“ von Reinhard Hirtler Wir wünschen euch viel Freude beim Zuhören und beten, dass diese Folge euch ermutigt, Verantwortung für euer Herz zu übernehmen und dem Heiligen Geist Raum zu geben, euch von innen heraus zu verändern.
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    29 分
  • Das Herz Folge 6 – Die zwei Türen deines Herzens
    2026/07/19
    https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ Kein Mensch geht durch Herausforderungen und bleibt derselbe. Jede schwierige Situation, jede Verletzung, jeder Druck und jede Krise verändert etwas in uns. Die entscheidende Frage ist nicht, ob unser Herz geformt wird, sondern wie es geformt wird. In dieser Folge sprechen wir darüber, dass wir Verantwortung für unser eigenes Herz tragen. Wir können nicht immer entscheiden, was uns begegnet, was andere Menschen sagen oder welche Umstände auf uns zukommen. Aber wir entscheiden, welche Tür wir in unserem Herzen öffnen. Dazu schauen wir uns das Bild der zwei Türen an: die Tür des Geistes und die Tür der Sinne. Die Tür der Sinne richtet sich nach dem, was wir sehen, hören, fühlen und erleben. Wenn wir diese Tür öffnen, bestimmen Umstände, Worte, Gefühle und Erfahrungen über unser Herz. Die Tür des Geistes führt uns dagegen zur Wahrheit Gottes. Dort erinnert uns der Heilige Geist daran, wer wir in Christus sind, was Jesus vollbracht hat und was Gottes Wort über uns sagt. Diese Tür führt nicht immer dazu, dass sich die Situation sofort verändert – aber sie verändert, wie unser Herz durch diese Situation geht. Denn Herausforderungen machen uns entweder bitter oder freier. Sie können unser Herz verhärten oder es weicher machen für Gott. Sie können uns in Misstrauen führen oder tiefer in Glauben. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es so wichtig ist, unser Herz nicht einfach den Umständen zu überlassen, sondern bewusst die Tür zum Geist zu öffnen. Denn die Verantwortung für unser Herz liegt nicht bei anderen Menschen, nicht bei unserer Vergangenheit und nicht bei unseren Problemen – sie liegt bei uns. 📚 Buchempfehlung: „Das Herz“ von Reinhard Hirtler Wir wünschen euch viel Freude beim Zuhören und beten, dass diese Folge euch ermutigt, mitten in Herausforderungen die Tür zur Wahrheit Gottes zu öffnen.
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    33 分