In dieser Folge spreche ich mit Bertrand Stern u.a. über unterschiedlichen Formen des Glücks und der Liebe, aktuelle Herausforderungen für den Menschen, die Würde des Menschen und über die Spaltung, die eigentlich gar keine zwischen den Menschen ist...
Bertrand Stern durfte sich als junger Mensch viele Jahre u.a. im, von seinem Vater Arno Stern initiierten, Malort in Paris kreativ entfalten.
Des Weiteren erwarb er umfangreiches Wissen im Thema Bewegung bei Jérôme Andrews und Musik bei Jacques Greys. Er studierte dann anschließend noch an der Wiener Musikakademie.
Er lebte viele Jahre an den unterschiedlichsten Orten der Welt, woraus seine Mehrsprachigkeit (Deutsch, Französisch, Spanisch und Englisch) resultiert.
Nach eigenen Worten hatte er drei einschneidende Begegnungen, die sein Leben nachhaltig prägten. Zuerst ist der Religionssoziologe Prof. Dr. multiplex Demosthenes Savramis zu nennen, als Zweiter der Philosoph Ivan Illich und als Dritter der Publizist Ekkehard von Braunmühl, u.a. der Verfasser der „Antipädagogik“ im Jahre 1975.
Er setzt sich u.a. seit vielen Jahren für die Möglichkeit ein, dass der Mensch sich frei bilden können sollte und die damit verbundene Aufweichung der Schulpflicht, bzw. des Schulgebäudeanwesenheitszwangs.
Er ist ein Verfechter der klaren und eindeutigen Sprache, um die Dinge und Sachverhalte auch möglichst perfekt zu benennen.
Er hat einige Publikationen herausgegeben, wie z.B. "Saat der Freiheit", die unter https://www.bertrandstern.de/publikationen/
ersichtlich und bestellbar sind.
Außerdem hat er einen Spielfilm über ein Leben ohne Schule initiiert:
https://www.caraba.de/
Auf seiner, wie im Gespräch erwähnt, Internetpräsenz kann man sehr viele interessante Beiträge zu verschiedenen Themen lesen.
Es sei besonders auf die folgende Unterseite verwiesen:
https://www.bertrandstern.de/reflektorisches/
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