Andy Leshy: „Es sind häufig die negativen Erfahrungen, die einen am effektivsten prägen."
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Andy Leshy ist mit 19 Jahren von Freiburg nach Berlin gezogen – mit einer Sporttasche, einem Hostelzimmer und null Connections in der Branche. Kein Plan B, kein Sicherheitsnetz. In dieser Folge erzählt der Berliner Tätowierer, wie er sich seinen Weg in die Szene gebahnt hat: von den ersten Tattoos auf Kunsthaut und Pomelos, über das klassische Impostor-Syndrom bis hin zu einem Lehrprozess, der vor allem aus Fehlern, Tränen und Learning by Doing bestand.
Was diese Episode besonders macht: Andy ist seit Jahren ohne feste Wohnung unterwegs – immer von Gastspot zu Gastspot, in Deutschland, Europa, Asien, Südafrika. Seb und er reden darüber, was Tätowieren als Nomade wirklich bedeutet, warum zu viel Auswahl einen lähmt statt befreit, wie sich der Markt seit Instagram verändert hat und weshalb es vielleicht gerade jetzt der richtige Moment ist, endlich die eigene Handschrift zu finden.
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