#85 Autorin auf der Walz | Was hat es mit Stadtschreiber:innen auf sich? (Mit Lena Schätte)
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Wie ist es, wenn man als Autorin – im metaphorischen Sinne –auf die Walz geht? In dieser Folge haben wir Lena Schätte bei uns zu Gast. Sie ist Stand heute – Sommer 2026 – Stadtschreiberin der Stadt Erfurt und lebt momentan von verschiedenen Literatur- und Aufenthaltsstipendien. Eine eigene Wohnung hat sie nicht.
Nach ihrem Studium des Literarischen Schreibens am Deutschen Literaturinstitut Leipzig hat sie große Erfolge mit ihrem Roman „Das Schwarz an den Händen meines Vaters“ erzielt. Sie hat den W.-G.-Sebald-Literaturpreis undden Förderpreis Nordrhein-Westfahlen erhalten, war für den Deutschen Buchpreis 2025 nominiert, wo sie es auf die Longlist geschafft hat, und wurde kürzlich für den Ingeborg Bachmann Preis nominiert.
In Erfurt hat Erina sie über die Romanwerkstattkennengelernt, die sie im Rahmen ihres Stadtschreiberinnen-Amtes anbietet. Und sie hat sich zu unserer großen Freude bereit erklärt, unsere Neugierde zu ihrem Werdegang in einer Podcastfolge zu stillen.
Bücher dieser Folge (Spoilerwarnung):
» "Das Schwarz an den Händen meines Vaters" von Lena Schätte
Du möchtest mehr über Lena erfahren?
» Instagram: @lena.schaette
» Weitere Infos & Link zum Buch:https://www.fischerverlage.de/autor/lena-schaette-1021839
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