『#81 Lieber lebendig als verdaulich: “I would rather be alive than digestible.”』のカバーアート

#81 Lieber lebendig als verdaulich: “I would rather be alive than digestible.”

#81 Lieber lebendig als verdaulich: “I would rather be alive than digestible.”

無料で聴く

ポッドキャストの詳細を見る

“I would rather be alive than digestible.” Diese Folge gejt um die Angst anzuecken und wie wir dadurch Anderen dabei zuschauen, wie sie Dinge machen, die wir gerne tun würden .


In dieser Solo-Folge spricht Lea über einen Satz, der sie diese Woche komplett gehitted hat und plötzlich irgendwie präziser war als alles, was Therapie, Bücher oder 47 offene Tabs sonst gerade so anbieten.

Es geht um People Pleasing, das „falsche Selbst“, kreative Resistance, Dopamin, Sichtbarkeit, psychosomatische Zusammenhänge und die Frage, warum wir uns manchmal so sehr daran gewöhnen, verdaulich zu sein, dass wir irgendwann vergessen, wie sich echtes Lebendigsein eigentlich anfühlt.

Oder warum Resistance sich am liebsten als Vorbereitung verkleidet. Warum wir noch einen Podcast hören, noch ein Buch lesen, noch eine Strategie bauen, anstatt einfach anzufangen.

“Suppression always collects interest.”Anpassung ist immer auf Pump.

Eine Folge über unbequeme Ehrlichkeit, die 2 % der Menschen, die die Treppe nehmen obwohl es einen Aufzug gibt, grüne Cowboyboots als Identitätsswitch, das Nervensystem, das immer noch denkt wir werden aus dem Stamm geworfen und warum die Dinge, die uns am meisten Angst machen, oft genau die sind, die uns wieder fühlen lassen.

Oder kurz:eine Folge darüber, wieder ein bisschen unverdaulicher zu werden.

Worüber Lea spricht:

  • ​Simone Sylvester und der Satz, der dieses Jahr für sie alles verändert hat
  • ​Die 2%-Regel von TikTok-Creatorin Lindsiann: Rolltreppe oder Treppe?
  • ​Winnicott und das „falsche Selbst“
  • ​Warum People Pleasing 200.000 Jahre Evolution sind und keine Charakterschwäche
  • ​Die Eisenberger-Studie: was im Gehirn passiert, wenn wir anecken
  • ​Pressfields „Resistance“: die Kraft, die sich am liebsten als Vorbereitung verkleidet
  • ​Anna Lembkes „Dopamine Nation“: warum nur Reibung uns wieder spüren lässt
  • ​Drei Fragen, die Lea sich gerade jeden Abend stellt

💌 Folg uns:Instagram: @ceooftryingLea-Martine Lotz → @lea.martineLaura Clarissa Daume → @lauraclarissadaume

Erwähnt in der Folge:Simone Sylvester, “death of the cool girl” (Substack, März 2026)Lindsiann (@lindsiann), 2%-Regel auf TikTokDonald W. Winnicott zum „falschen Selbst“ (1960)Naomi Eisenberger, “Does Rejection Hurt?” (Science, 2003)Shelley Taylor, “Tend and Befriend” (2000)Steven Pressfield, “The War of Art” (2002)Aristoteles, „Nikomachische Ethik“Anna Lembke, “Dopamine Nation” (2021)Bessel van der Kolk, “The Body Keeps the Score” (2014)

adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
まだレビューはありません