#8 Von der inneren Revolution zum Meetup – Interview mit Shakayra Stern (Teil 1)
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概要
TEIL 1 des Interviews
Shakayra Stern ist Autorin, Speakerin, Community-Gründerin und Content Creatorin. Als mixed Person wuchs sie in Österreich auf. Statt sich still anzupassen, hat sie mit Sichtbarkeit, Klarheit und Lebensfreude ein globales Netzwerk für Empowerment, Heilung und Sisterhood geschaffen: The Mixed Girl Meetup.
Mit ihren Büchern „But where are you really from?“ und „Affirmations for Mixed Girls“ gibt sie jenen eine Stimme, die oft zwischen den Stühlen sitzen – Frauen*, die aufgrund ihrer Herkunft nirgendwo so richtig dazuzugehören scheinen, und sich dennoch ganz fühlen wollen.
In dieser Doppelfolge sprechen wir über parallele Lebenserfahrungen als mixed girls, Identitätsfragen, Mikroaggressionen, Fetischisierung und Colorism. Es geht um die innere Revolution zur radikalen Selbstliebe, den Aufbau einer Community, wenn sie fehlt – und um Joy als stärkste Form des Widerstands.
🔺Triggerwarnung:
Diese Doppelfolge enthält Schilderungen von Rassismus, Fetischisierung, Exotisierung, Hypersexualisierung, Versklavung und sexualisierter Gewalt. Bitte geh achtsam mit dir um und steig aus, wenn dich Inhalte überfordern.
📚 Mehr zu Shakayra Stern & The Mixed Girl Meetup:
Instagram:
https://www.instagram.com/afrogermangirl
https://www.instagram.com/themixedgirlmeetup
Linktree:
https://linktr.ee/themixedgirlmeetup
Bücher (erhältlich über Amazon):
– But where are you really from (2019)
– Affirmations for Mixed Girls (2020)
🔎 Begriffserklärungen und Hinweise aus der Folge:
„Mixed“ bezeichnet Menschen mit Elternteilen unterschiedlicher ethnischer oder kultureller Herkunft. Der Begriff ist oft selbstgewählt – im Gegensatz zu rassistischen Fremdzuschreibungen.
11:29 – Am 9. Juni 1995 wurde die TV-Moderatorin Arabella Kiesbauer Ziel eines rassistisch motivierten Briefbombenanschlags. Eine Assistentin wurde leicht verletzt.
16:57 – Mikroaggressionen:
Alltägliche, oft unbewusste Herabsetzungen gegenüber marginalisierten Menschen, die auf den ersten Blick harmlos wirken, aber in ihrer Häufung verletzen und ausgrenzen.
18:40 – Fetischisierung, Exotisierung & Hypersexualisierung:
Diskriminierende Formen der Wahrnehmung, bei denen Menschen – insbesondere BIPoC-Frauen* – auf Hautfarbe, Herkunft oder Körper reduziert und sexualisiert werden.
21:28 – Light Skin:
Bezeichnet BIPoC mit heller Haut. Light Skin kann – z. B. durch Colorism – in rassistisch geprägten Gesellschaften zu relativen Vorteilen führen, bedeutet aber nicht, frei von Rassismus zu sein.
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