6. (GER) Das_Universum_dehnt_sich_gar_nicht_aus
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Der vorliegende Text skizziert ein relationales Ontologie-Framework, das die physikalische Realität als eine Sammlung emergenter Eigenschaften definiert, die aus einem primordialen relationalen Feld hervorgehen. Maurizio Rizzari schlägt vor, dass Konzepte wie Zeit, Materie und Gravitation nicht fundamental, sondern lokale Manifestationen des Universums sind, das zu einem Zustand maximaler Kohärenz zurückkehrt. Diese Theorie legt nahe, dass die kosmische Expansion eine anthropozentrische Illusion ist, die dadurch entsteht, dass Beobachter in topologischen Defekten eingebettet sind, anstatt eine tatsächliche Bewegung von Galaxien durch den Raum darzustellen. Mithilfe der oktonionischen Mathematik versucht die Quelle, tiefgreifende kosmologische Paradoxien zu lösen, wie etwa die Natur der Dunklen Energie und das Informationsproblem Schwarzer Löcher. Letztlich beschreibt die Arbeit das Universum als eine dynamische Rekonfiguration von relationalen Zuständen, die sich auf ein absolutes Gleichgewicht zubewegen, das als Leere bekannt ist.
https://doi.org/10.5281/zenodo.20816059