6.5 Freispiel: Entwicklungs- und Lernpotenziale
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概要
Als Amelie in die Spielgruppe kommt, ist sie am Anfang sehr schüchtern und beteiligt sich kaum am Spiel. Eine Situation dieser Art bereitet uns pädagogischen Fachpersonen Sorgen. Das liegt daran, dass das Spiel eine Art Katalysator für das kindliche Lernen und die Entwicklung ist. In dieser Folge betrachten wir das vielfältige Potenzial desSpiels für die kindliche Entwicklung – für soziale und personale Kompetenzen, für die sprachliche Entwicklung, mathematische Kompetenzen u.s.w.
Zudem erzählt uns die Praxisexpertin Sabine Iezzi wie sie Amelie hin zu mehr Selbstbewusstsein im Spiel begleitet hat. Sabine Iezzi arbeitet seit ihrer Ausbildung zur Spielgruppenleiterin seit 28 Jahren in diesem Bereich. NebenWeiterbildungen an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen hat sie sich zudem am Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien zur Leseanimatorin weitergebildet.
Prof. Dr. Franziska Vogt ist in dieser Folge unsere Expertin aus der Wissenschaft. Sie leitet das Institut Frühe Bildung 0 bis 8 an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen. Das Spiel bildet einen langjährigen, zentralen Gegenstand verschiedener ihrer Forschungsprojekte. So zum Beispiel in Studien zur alltagsintegrierten Sprachförderung, bei denen das Freispiel eine zentrale Rolle einnimmt. Aus den Studien hat sie inzwischen verschiedene Angebote für die Praxis entwickelt. Beispielsweise die Kitaintegrierte Deutschförderung der Stadt Zürich, sowie das Coaching zur Alltagsintegrierten Sprachförderung für Fachpersonen: Link
Quellen, die für die Folge verwendet wurden:
Ahmed, S., Khan, D., & Mehmood, A. (2023). Let them play. A systematic review investigating the benefits of free play inemotional development of children. Academy of Education and Social Sciences Review, 3(4), 509-520. LINK
Hauser, B. (2016). Spielen: Frühes Lernen in Familie, Krippe und Kindergarten. Kohlhammer Verlag.
Hauser, B. (2021). Spiel in Kindheit und Jugend: der natürliche Modus des Lernens. UTB.
Kübler, M., Buhl, G., & Rüdisüli, C. (2020). Spielen und Lernen Verbinden—Mit Spielbasierten Lernumgebungen. Hep.
Lillard, A. S., Lerner, M. D., Hopkins, E. J.,Dore, R. A., Smith, E. D., & Palmquist, C. M. (2013). The impact of pretend play on children's development: a review of the evidence. Psychological bulletin, 139(1), 1–34. LINK
Zosh, J.M., Hirsh-Pasek, K., Hopkins, E.J., Jensen, H., Liu, C., Neale, D., & Whitebread, D. (2018). Accessing the inaccessible: Redefining play as a spectrum. Frontiers in Psychology, 9, 1124. LINK
In diesem Podcast weiter hören:
Die verschiedenen Sprachförderstrategien, die auch im Spiel genutzt werden können, werden in den Episoden 1.1 bis 1.6 vertieft: LINK