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54 Yes, das bin ich!“ Wie du dir deine eigene Business-Identität kreierst

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Kennst du dieses Gefühl, wenn du etwas siehst, liest oder erschaffst und sofort denkst: „Yes. Das bin ja genau ich. Das fühlt sich so nach mir an.“ 🙏🏼 Und kennst du auch das Gegenteil? Eigentlich ist alles da. Die Website sieht gut aus. Die Worte klingen professionell. Die Positionierung steht. Du weißt, was du „tun solltest“. Und trotzdem fühlt es sich irgendwie … nicht ganz nach dir an… Vielleicht sogar ein bisschen so, als würdest du versuchen, in ein Business hineinzupassen, das auf dem Papier deins ist – aber innerlich noch nicht ganz zu dir gehört. Genau darüber möchte ich mit dir in dieser Folge sprechen. Nicht darüber, wie du dich noch besser positionierst. Nicht darüber, welche drei Markenwerte du brauchst. Und auch nicht darüber, wie du dich möglichst geschickt von allen anderen abhebst. Sondern über die Frage, die für mich davor kommt: Wer bist du eigentlich in deinem Business? Denn ich glaube nicht, dass wir uns für unser Business komplett neu erfinden müssen. Aber ich glaube genauso wenig, dass „Sei einfach du selbst“ die ganze Antwort ist. Denn: Welches Ich eigentlich? Wir sind nicht nur eine Rolle oder Eigenschaft. Wir tragen Geschichten, Erfahrungen, Widersprüche, Interessen, Fähigkeiten, Sehnsüchte und ganz unterschiedliche Versionen von uns in uns. Da ist die, die du einmal warst. Die, die du heute bist. Und vielleicht auch schon eine Ahnung von der, die du noch werden möchtest. Für mich bedeutet Identitätsarbeit deshalb beides: freilegen und erschaffen. Zurückschauen und nach vorne träumen. Erkennen, was schon immer da war – und bewusst entscheiden, wovon du in Zukunft mehr sein möchtest. Und vielleicht fühlt sich genau das so „ur“ an. So ursprünglich. Ursprung. Urvertrauen. Urgefühl. Weil du für einen Moment aufhörst, im Außen nach der Antwort darauf zu suchen, wie dein Business aussehen sollte. Und stattdessen wieder bei dir anfängst. In dieser Folge nehme ich dich mit auf genau diese Spurensuche. Wir schauen gemeinsam auf Fragen wie: Was zieht sich vielleicht schon dein ganzes Leben durch dich hindurch?Welche roten Fäden liegen unter deinem Lebenslauf?Welche Teile von dir möchtest du in deinem Business stärker nach vorne holen?Wer möchtest du darin noch werden?Und was darf vielleicht endlich draußen bleiben, obwohl es „alle so machen“? Ich teile drei konkrete Impulse mit dir, die dir dabei helfen können. Und wir schauen auch kurz auf Modelle wie die Marken-Archetypen. Nicht, damit am Ende irgendein Test entscheidet, wer du bist. Sondern weil ich Modelle genau dafür spannend finde: als Spiegel, nicht als Schublade. Vielleicht findest du darin ein Wort für etwas, das du schon lange fühlst. Vielleicht stößt du auf etwas, bei dem du sofort merkst: Das bin so sehr ich. Oder auf etwas, bei dem alles in dir sagt: Nein. Genau das bin ich nicht. Beides ist wertvoll. Und dann gibt es noch einen Gedanken, der für mich gerade immer wichtiger wird: Was bedeutet Identität eigentlich in einer Zeit, in der wir mit KI theoretisch unendlich viel erschaffen können? Texte. Bilder. Ideen. Claims. Positionierungen. Content. Wenn immer mehr möglich wird, wird eine andere Frage umso wichtiger: Was davon ist wirklich deins? Vielleicht brauchst du für diese Folge deshalb gar nicht viel. Ein Notizbuch. Einen Kaffee. Einen Spaziergang. Und ein bisschen Neugier auf dich selbst. 😌 Du musst danach nicht deine perfekte Brand Identity gefunden haben. Du musst dich nicht fertig definieren. Und du musst dich schon gar nicht in die nächste Schublade stecken. Vielleicht reicht für heute dieser eine Moment, in dem etwas in dir klickt und du denkst: Oh ja. Das bin ich. Oder vielleicht sogar: Davon möchte ich mehr sein. Denn vielleicht geht es bei Identität gar nicht darum, irgendwann fertig zu sein. Sondern immer wieder zurückzukommen. Zu dir. Und zu der Frage: Fühlt sich das, was ich nach außen zeige, innen noch nach mir an? Zuerst nach innen. Dann nach außen. 🤍 Wenn du danach tiefergehen möchtest, hab ich für dich etwas: „Business Identity Code“ ✨💫 Vielleicht merkst du beim Hören, dass du genau an diesem Punkt gerade stehst. Dass du nicht noch mehr Content-Ideen brauchst. Nicht den nächsten perfekten Hook. Nicht noch eine Strategie, die dir sagt, was du tun solltest. Sondern erst einmal Klarheit darüber, was eigentlich deins ist. Genau dafür habe ich den Business Identity Code geschaffen. Einen kompakten Raum, in dem du deiner eigenen Business-Identität auf die Spur gehst: deinem Kerndeinem Alleinstellungsmerkmaldeiner Spracheund der Frage, wie daraus eine Marke entstehen kann, die sich nicht aufgesetzt anfühlt, sondern wirklich nach dir. Denn bevor du eine Zeile schreibst, einen Post planst oder irgendetwas nach außen trägst, lohnt sich der Blick nach innen: Wer bist du – als Business, als Stimme, als Marke? Nicht, wer du sein solltest. Nicht, was gerade funktioniert. Nicht, wie die anderen es machen...
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