#47 Tansania, Strukturen & Transformation –
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概要
In dieser Folge von Viva la Social sprechen Agnes und Micha Fritz über die Herausforderungen und Magie von Transformation – sowohl bei Viva Con Agua als auch in den Projekten vor Ort. Wie führt man drei Organisationen zusammen, ohne die DNA zu verlieren? Warum ist interne Kommunikation der „größte Bug“ – und gleichzeitig die größte Stärke? Und was passiert, wenn Gründer:innen wie Micha und Benji zwar Visionen haben, aber nicht unbedingt Lust auf Geschäftsführung?
Agnes gibt Einblicke in ihre neue Rolle als (designierte) Geschäftsführerin: von 1,3 Millionen zu 7 Millionen Euro Umsatz, von der Viva con Agua Arts gGmbH zum gemeinnützigen Verein, von „Vier-Augen-Prinzip“ zu agilen Rolling Budgets. Micha reflektiert über die Doppelrolle von Gründer:innen – zwischen Aktivismus, Verantwortung und dem „Druck, immer wieder Systeme zu sprengen“. Beide sprechen offen über Reibungsverluste, Vertrauenskultur und die Frage: Wer entscheidet eigentlich was bei Viva Con Agua?
Ein besonderer Fokus liegt auf Tansania: Micha berichtet von seiner ersten Reise dorthin – von holistischen Wasserprojekten, die Schulen und Communities verbinden, von den Projekten Cloudfisher und Rock Catchment, und ob sie funktionieren, und von der brutalen Realität: „For us, it’s just water“ – wenn Menschen keine Wahl haben. Warum Wissensvermittlung nicht Aufgabe von Ingenieur:innen sein sollte, wie Diarrhö-Fälle von 40 auf 2 pro Monat sinken, und warum lokale Content Creator wie Mustafa (8.000 Follower!) die Zukunft der Projektkommunikation sind.
Viva la Social ist der Podcast von Viva con Agua.
👉 Mehr über Viva con Agua: https://www.vivaconagua.org
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