#37 Für Strategie kein Platz - warum Strategiearbeit zur Führung gehört und wie du beides meisterst
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Wie gelingt strategische Führung, wenn der Alltag von Meetings, Rückfragen und Feuerwehreinsätzen geprägt ist? In dieser Folge sprechen Denise und Thomas darüber, warum strategisches Arbeiten fast nie „von allein“ möglich wird, weshalb Führungskräfte bewusst Raum im Kalender schaffen müssen und wie ein anderes Setting, klare Prioritäten und soziale Verbindlichkeit dabei helfen, endlich aus dem Reagieren ins Gestalten zu kommen.
Hauptthemen-Preview
- Warum strategische Führung im Alltag fast immer aktiv eingeplant werden muss
- Weshalb Warten auf „ruhigere Zeiten“ nicht funktioniert
- Wie du deinen Kalender radikal entrümpelst und Prioritäten neu setzt
- Warum ein anderer Ort und ein anderer Arbeitsmodus neue Gedanken ermöglichen
- Wie Accountability-Partner, Sparring und Check-ins die Umsetzung erleichtern
- Was die Eisenhower-Matrix für strategische Führungsarbeit praktisch bedeutet
Featured Quote
„Wir brauchen diese Strategie, damit es weniger wird, damit es übersichtlicher wird.“
Weitere Zitate
- [03:25] „Wir können nicht darauf warten, dass es irgendwann mal weniger ist. … It will never happen.“
- [06:19] „Es geht ja hier darum, etwas anders zu machen als im Tagesgeschäft. Also sorg auch dafür, dass das komplette Setting komplett anders ist.“
- [11:41] „Calendar beats to-do-list.“
- [13:10] „Das, was wichtig und nicht dringend ist – und da fällt Strategie ganz, ganz stark drunter – das Feld rutscht immer unter unsere Tagesagenda runter.“
- [18:16] „Good things come over time.“
Inhaltsübersicht / Zeitstempel
- [00:20] Die Kernfrage: Wie komme ich im stressigen Alltag vom Reagieren ins strategische Führen?
- [00:37] Erster Hebel: Zeit im Kalender blocken und Strategie in die reguläre Arbeitszeit holen
- [03:25] Denise’ Klartext: Es wird nicht plötzlich weniger – strategische Zeit muss man sich trotzdem nehmen
- [06:19] Das richtige Setting: raus aus Büro und Homeoffice, rein in neue Denkräume
- [09:32] Accountability-Partner, Coach oder Sparringspartner als Verbindlichkeits-Booster
- [11:17] „Calendar beats to-do-list“: langfristig planen und emotional vorbereiten
- [14:30] Warum liegengebliebene wichtige Themen später als dringende Probleme zurückkommen
- [15:47] Personal Retreats als regelmäßige Praxis für Strategie und Selbstführung
- [16:36] Warum sich strategische Denkzeit oft unproduktiv anfühlt, aber enorme Wirkung hat
Hosts
Denise Harrison – Leadership Coach, systemische Coachin, Gründerin der People Leader Academy; Psychologie-Background und viel Praxis aus Coaching & HR.
- denise@the-people-leader.de
- https://www.linkedin.com/in/denise-harrison/
- https://www.instagram.com/the.people.leader/
Thomas Gericke – Leadership Coach & Management-Berater, Gründer von Re-Thought Consulting; über 15 Jahre Erfahrung in Führung & Organisationsentwicklung.
- thomas@re-thought.de
- https://www.linkedin.com/in/thomas-gericke/
- https://www.instagram.com/rethoughtconsulting/
Kontakt
Um uns zu kontaktieren und insbesondere, um Leadership-Fragen einzureichen, schreibe uns bitte eine E-Mail an frage@leadership-sprechstunde.de
Themen dieser Episode
strategische Führung, Führung im Alltag, Prioritäten setzen, Zeitmanagement für Führungskräfte, Kalendermanagement, Eisenhower-Matrix, Accountability, Sparringspartner, Mitarbeiterführung, Selbstführung, Fokus, strategisches Denken, Meetings reduzieren, Leadership, Produktivität für Führungskräfte
Musik
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