#25 Neurogene Dysfunktion des unteren Harntrakts beim Erwachsenen
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概要
Eine neurogene Dysfunktion des Harntraktes stellt für viele Betroffene eine große Beeinträchtigung in ihrem Leben dar. Noch dazu ist das Thema schambehaftet oder wird zu schnell als Begleiterscheinung einer diagnostizierten Erkrankung abgetan.
Dass eine Therapie besonders wichtig ist, ist durch verschiedene Quality-of-Life Studien bekannt. Wie die strukturierte Anamnese sowie die Diagnose erfolgt, welche Therapiemöglichkeiten es gibt und wie eine mögliche Dysfunktion in der Praxis sensibel angesprochen werden kann, darum geht es in diesem Leitlinienpodcast.
Als Experten sprechen Dr. Albert Kaufmann, Leitender Arzt der Neurourologie am Schweizer Paraplegierzentrum, und Dr. Andreas Hildesheim, Leitender Arzt des Zentrums für Querschnittlähmung am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein in Koblenz. Gemeinsam übernahmen sie die Koordination der aktualisierten S1-Leitlinie „Therapie und Diagnostik der neurogenen Dysfunktion des unteren Harntrakts bei Erwachsenen.“
(00:01:09) Wo Dysfunktion des unteren Harntrakts und der Sexualfunktion eine besonders große Rolle spielen
(00:03:06) Ablauf strukturierte Anamnese
(00:04:42) Neue Empfehlung: Restharnmessung
(00:05:44) Weitere Evaluierungsmethoden
(00:09:23) Therapieziele
(00:14:17) Neuer Beta-3-Rezeptor-Agonist als neue Leitlinienempfehlung
(00:14:54) Neuer Therapieansatz bei hypokontraktilem Detrusor
(00:16:33) Nicht-medikamentöse und nicht-interventionelle Maßnahmen
(00:18:15) Sensibilisierung in der Praxis
Zur komplett aktualisierten S1-Leitlinie Diagnostik und Therapie der neurogenen Dysfunktion des unteren Harntrakts beim Erwachsenen
Kontakt:
Bei Fragen und Anregungen zum Podcast schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an: redaktion@dgn.org.
Disclaimer:
In Einklang mit der Bundesärztekammer bitten wir zu beachten, dass dieser Podcast keine ärztliche Beratung ersetzt. Wir können gemäß des Fernbehandlungsverbotes keine individuelle Beratung durchführen oder Empfehlungen aussprechen, von entsprechenden Anfragen bitten wir daher abzusehen. Patientinnen und Patienten werden gebeten, inhaltliche Fragen mit ihrer Neurologin/ihrem Neurologen zu klären. Wir übernehmen keine Verantwortung für eine eventuelle Selbstoffenbarung sensibler Daten im Internet und bitten daher, keine persönlichen Daten oder Inhalte Ihrer Erkrankungen im Internet zu veröffentlichen.