12. Staat und Gesellschaft. Global Governance und Agentenstaat
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Im zweiten Teil zum Thema Staat und Gesellschaft gehen wir nun noch stärker in medias res der Informationsstrukturen, wie sie immer stärker bereits unsere Organisationen durchziehen, wie diese teils unbemerkt, teils disruptiv viele Bereiche transformieren.
Welche neuen Aspekte der Veränderung zeichnen sich bereits in der Governance der Staaten ab? Wie verändert sich deren Wirkungs- und Machtsphäre nach innen und außen, undwas könnten wir davon für die Zukunft ableiten?
Doch versuchen wir dem Ganzen zunächst in einem positiven Ansatz zu begegnen. Künstliche Intelligenz mit all ihr kybernetischen und inhaltlichen Fähigkeiten könnte es auch ermöglichen, eine bessere, eine effizientere undmenschlichere Gesellschaft aufzubauen.
Die Verheißung für die Humanisten wäre dann nicht nur, die Organisation selbst noch besser an die aufklärerische Tradition anzuschließen, sondern diese auch in Balance mit Umwelt und wirtschaftlichen Prozessen zu bringen.
Ideen dazu gab es ja genug, doch waren viele einfach schon rein technisch nicht realisierbar.
Die sogenannten selbsternannten Effektiven Humanisten denken da etwas anders und bevorzugen eher einen autokratischen Ansatz. Künstliche Intelligenz undÜberwachung, schöner kann ein Palantir nicht sein.
Eine Chance für beides haben wir jetzt.
Die Risken ebenso.