032 Warum wir uns in Beziehungen selbst verlieren.
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Beziehungen sollen Halt geben.
Doch manchmal kosten sie genau das, was sie eigentlich stärken sollten: uns selbst.
In dieser Folge von Beide Blickwinkel sprechen Christian Karlstedt und Haye Hösel darüber, warum Menschen sich in Partnerschaften, Freundschaften oder familiären Beziehungen oft Stück für Stück selbst verlieren. Nicht aus böser Absicht – sondern weil sie beginnen, die Bedürfnisse anderer über ihre eigenen zu stellen.
Im Zentrum steht eine unbequeme Erkenntnis:
Wer dauerhaft nur für andere lebt, verliert irgendwann die Verbindung zu sich selbst.
Das Gespräch zeigt,
- warum Beziehungen aus einem inneren Mangel heraus oft in Abhängigkeit führen
- weshalb Verantwortung für das eigene Leben nicht abgegeben werden kann
- wie Selbstfürsorge die Grundlage gesunder Beziehungen bildet
- und warum echte Partnerschaft nicht aus Aufopferung, sondern aus gegenseitiger Ergänzung entsteht
Eine zentrale Perspektive:
Wer sich selbst verliert, kann auf Dauer auch für andere nicht mehr wirklich da sein.
Diese Folge lädt dazu ein, Beziehungen neu zu betrachten – nicht als Ort der Selbstaufgabe, sondern als Raum, in dem zwei eigenständige Menschen gemeinsam wachsen können.
Denn die stärksten Beziehungen entstehen nicht dort, wo Menschen sich aufgeben, sondern dort, wo sie ganz sie selbst bleiben.
Mehr zu Christian Karlstedt und seiner Arbeit findest Du hier:
👉 https://christian-karlstedt.com/
Mehr zu Haye Hösel und seiner Arbeit findest Du hier:
👉 https://www.mental-klar.com/
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