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🧨Patrizia: Die Gewalt ging vor Gericht weiter

🧨Patrizia: Die Gewalt ging vor Gericht weiter

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TATORT: FAMILIENGERICHT

TÄTER: DER STAAT

Das OLG FRANKFURT entscheidet,

dass die erlebte Gewalt an der Mutter als besondere Form der Kindesmisshandlung zu bewerten ist und eine alleinige Übertragung des Sorgerechts geboten sein kann.

Urteil

OLG FRANKFURT 6UF 144/24


True Crime aus deutschen Familiengerichten.
Wenn Täter nach der Trennung nicht loslassen.
Wenn Gewalt nicht endet – sondern über Gerichte, Jugendamt und Umgangsregelungen weitergeführt wird.


⚖️ JUSTITIA WÜRDE KOTZEN.

Ein Podcast über Nachtrennungsgewalt, institutionelle Gewalt und ein System, das Mütter und Kinder oft nicht schützt – sondern zusätzlich belastet.

🎙️ Titel:
⚖️ „Er wollte plötzlich alle 14 Tage Umgang.“
Patrizia über Nachtrennungsgewalt, psychischen Terror und einen Vater, der erst nach der Trennung Vater spielen wollte.

Patrizia war bereits vor eineinhalb Jahren im Podcast „Ich bin die dritte Frau“.
Damals sprach sie über die Gewalt in ihrer Ehe.

Heute erzählt sie, was nach der Trennung passiert ist.

Patrizia ist 39 Jahre alt, lebt in der Nähe von Stuttgart und war 13 Jahre mit einem narzisstischen Mann verheiratet.
Gemeinsam haben sie eine heute 12-jährige Tochter.

Die Beziehung war geprägt von psychischer, emotionaler und körperlicher Gewalt.
Doch die eigentliche Eskalation begann nach der Trennung.

Kurz nachdem der Vater auszog, beantragte er plötzlich das alleinige Sorgerecht.
Mit Fotos aus dem gemeinsamen Haus.
Mit Vorwürfen gegen die Mutter.
Mit dem Versuch, sie als erziehungsunfähig darzustellen.

Obwohl er sich während der Beziehung kaum um das Kind kümmerte.

Es folgen Jugendamt, Hausbesuche, Verfahrensbeistände, Gerichtsverfahren und jahrelanger Psychoterror.

Der Vater reduziert eigenmächtig Umgangszeiten.
Taucht nur dann auf, wenn es ihm passt.
Fordert spontane Übergaben.
Beschimpft Patrizia per Nachricht.
Setzt die Tochter emotional unter Druck.
Und versucht gleichzeitig, nach außen den perfekten Vater zu inszenieren.

Als die Tochter beginnt, sich zurückzuziehen und nicht mehr ständig telefonieren möchte, eskaliert die Situation weiter.
20 Anrufe hintereinander.
Druck. Kontrolle. Schuldgefühle.

Und obwohl die Tochter klar äußert, dass sie nicht jedes zweite Wochenende zum Vater möchte, wird genau das später vor Gericht beschlossen.

In dieser Folge sprechen wir darüber:

⚖️ Wie Nachtrennungsgewalt über Umgang und Kommunikation ausgeübt wird
⚖️ Wie Täter Gerichte und Jugendamt instrumentalisieren
⚖️ Warum viele Mütter dauerhaft „auf Standby“ leben müssen
⚖️ Wie Kinder in Loyalitätskonflikte gedrängt werden
⚖️ Warum psychische Gewalt vor Gericht oft unsichtbar bleibt
⚖️ Wie finanzielle Belastung Frauen zusätzlich mundtot macht
⚖️ Und warum Schweigen immer nur den Täter schützt

Patrizia erzählt offen von Erschöpfung, Angst, Machtlosigkeit – aber auch davon, warum sie heute nicht mehr schweigt.

Diese Folge zeigt:
Nach der Trennung endet Gewalt oft nicht.
Sie verändert nur ihre Form.

Und genau deshalb würde Justitia kotzen.

☎️ Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016
(kostenlos, anonym, 24/7)

⚖️ JUSTITIA WÜRDE KOTZEN.
Wenn Täter Verantwortung verweigern –
und Mütter trotzdem beweisen müssen, dass sie „kooperationsfähig“ sind.


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