„Sicherheit war für mich nur gesichertes Unglück" | mit Künstler Fabian Utta
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Fabian Utta hatte den sicheren Weg schon in der Tasche. Duales Studium bei PwC, Richtung Wirtschaftsprüfung, morgens ins Büro und spätabends wieder raus. Mit Anfang 20 hat er abgebrochen und ist erstmal zurück ins Kinderzimmer seiner Eltern gezogen. Heute lebt er ausschließlich von seiner Kunst. Über 130.000 Menschen folgen ihm, er verkauft direkt über seinen eigenen Shop, und in der Galerie hängen seine Bilder fünfstellig. Eine Kunstakademie hat er nie von innen gesehen.
Was uns verbindet, ist der Studienabbruch. Ich habe Visuelle Kommunikation hingeschmissen, er die Wirtschaftsprüfung.
Wir reden darüber, wie er sich sein Publikum selbst geholt hat, während der klassische Weg über Kunstakademie und Galerist komplett an ihm vorbeilief. Warum er bis heute fast nichts Privates postet und Social Media trotzdem sein wichtigster Kanal ist. Warum hundert richtige Follower mehr wert sein können als zehntausend falsche. Und was passiert, wenn ein Atelierhaus voller studierter Künstler ausgerechnet den Einzigen ins Kreuzverhör nimmt, der wirklich von seiner Kunst lebt.
Im letzten Drittel wird es größer. Was macht KI mit einer Kunst, die man anfassen kann? Fabian glaubt, dass „vom Menschen gemacht" bald ein Gütesiegel wird. Ich glaube das auch.
Mein Name ist Josh, Co-Founder von Creator Class und Teil von Jax Vita, einem der größten Accounts Deutschlands, außerdem Content-Berater. Bei Dropouts spreche ich mit Menschen, die in dieser Branche wirklich etwas aufgebaut haben.
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