„Mitte kann sich keinen Sprachpurismus leisten“
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Vielsprachigkeit hat es in Berlin Mitte immer schon gegeben. Der Bezirk ist historisch gesehen eigentlich schon immer mit der ganzen Welt verknüpft gewesen, weshalb dieMehrsprachigkeit heute deutlich stärker ausgeprägt ist als noch vor einigen Jahrzehnten.
Lale Behzadi die Leiterin des Amts für Weiterbildung und Kultur und selbst zweisprachige (Deutsch/Persisch) Arabistin, sieht diese Vielfalt gelassen: Mehrsprachigkeit ist eigentlich der Standard auf der Welt. Im Grunde genommen sei jeder Mensch bereits ein Spezialist in diesem Bereich, weil man sich ständig in unterschiedlichen Dialekten und Registern bewegt.
Daher ist Ihr die Sprachvermittlung außerhalb der Universitäten sehr wichtig. Das Amt sorgtdafür, dass diese Vielfalt in allen Einrichtungen des Bezirks sichtbar wird: an Volkshochschulen, Bibliotheken, Musikschulen.
Wie es gelingen kann, Menschen einzuladen, ihre Sprachkenntnisse gemeinsam zu leben und mitzuwirken, drum geht’s in dieser Ausgabe von MITTE MONDIAL.
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Links:
https://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/aemter/amt-fuer-weiterbildung-und-kultur/