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„Der Iran geht inzwischen den nordkoreanischen Weg“

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Der Sozialwissenschaftler, Publizist und Dolmetscher Dr. Wahied Wahdat-Hagh ist seit Jahrzehnten ein kritischer Beobachter des Iran. Er publiziert regelmäßig über die Entwicklungen in dem krisengeschüttelten Land. Im Podcast Menschenrechte: nachgefragt der Politischen Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung sprechen wir mit ihm über den Krieg zwischen Iran, Israel und den USA. Die Operation, die am 28. Februar 2026 begann, wird in den USA Epic Fury und in Israel Rising Lion genannt. Tötung von Chamenei Eine Woche nach der Tötung des obersten Religionsführers Ali Chamenei durch einen gezielten Angriff ernannte der 88-köpfige Expertenrat seinen Sohn Mojtaba Chamenei zum neuen Oberhaupt. Wir haben Wahdat-Hagh gefragt, wie sich die Enthauptung der politischen, klerikalen und militärischen Führung des Iran auf die Stabilität des Regimes und auf die Machtbalance zwischen Klerus und den Revolutionsgarden auswirkt. Iran-Massaker 2026 Im Januar sind Zehntausende friedliche Demonstranten vom Regime verhaftet, schwer verletzt und getötet worden. Wir wollten von Wahdat-Hagh wissen, ob der Krieg – trotz der Massaker an der eigenen Bevölkerung – dazu führen könnte, dass sich die Iraner hinter das Regime stellen. Transnationale Repression in Deutschland Deutsche Sicherheitsbehörden sind derzeit sehr wachsam: Man befürchtet, dass die iranischen Repressivorgane ihre Aktivitäten ausweiten und auch in Deutschland Regimegegner verfolgen und bedrohen. Wie können die etwa 400.000 Deutsch-Iraner, Israelis und jüdische Menschen vor der transnationalen Repression und dem Terror des Mullah-Regimes geschützt werden?
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