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Grundsicherung: Was darf der Staat Arbeitsfähigen abverlangen?

Grundsicherung: Was darf der Staat Arbeitsfähigen abverlangen?

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Das Bürgergeld wird zur neuen Grundsicherung. Ab dem 1. Juli 2026 treten neue Regeln schrittweise in Kraft: schnellere Vermittlung in Arbeit, verbindlichere Pflichten, strengere Konsequenzen bei fehlender Mitwirkung. Doch diese Debatte ist größer als Sozialpolitik. Sie berührt eine Grundfrage jedes Gemeinwesens: Was schuldet der Einzelne der Gemeinschaft, wenn die Gemeinschaft ihn trägt? In dieser Folge von Der Souveräne Blick betrachten wir die Bürgergeld-Reform nicht als gewöhnlichen Parteienstreit, sondern als Frage von Würde, Pflicht, Solidarität und Ordnung. These der Folge: Ein Sozialstaat verliert seine Würde nicht durch klare Pflichten. Er verliert sie, wenn Hilfe und Verantwortung voneinander getrennt werden. Quellen: Bundesregierung, Bundestag, Bundesagentur für Arbeit, Tagesschau, ARD-DeutschlandTrend. Nicht Empörung der Woche, sondern Übung in Urteilskraft. Bei Folge 1 beginnen: https://mediaos.samuelz.com/go/der-souveraene-blick/start?from=podcast Diese Arbeit mittragen: https://mediaos.samuelz.com/go/der-souveraene-blick/support?from=podcast Kapitel: 0:00 Wer Hilfe bekommt, was schuldet er der Gemeinschaft? 1:05 Die Debatte hat zwei einfache Lager. 2:36 Aus aristokratischer Sicht ist der Sozialstaat kein Almosenautomat. 3:39 Die Reform enthält mehrere konkrete Änderungen. 5:27 Jetzt kommt der wichtige Punkt: 6:54 Und Vertrauen ist die eigentliche Währung des Sozialstaats. 8:54 Wie bauen wir einen Sozialstaat, der schützt, ohne Passivität zu belohn… 10:08 Was hält eine Gemeinschaft zusammen? 11:32 Die aristokratische Regel der Woche lautet: 12:20 Die neue Grundsicherung wird Deutschland nicht allein retten. 13:23 Der Kalte fragt: Wie kürzen wir? 13:57 Ist die neue Grundsicherung ein notwendiger Schritt zu mehr Fairness od…
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